booking.com

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Eintrag gefunden unter: Reisebüros Berlin
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Weitere Kontaktdaten

Wallstr. 26
10179 Berlin, Mitte

Bewertungen

golocal-Gesamtbewertung: ***

17 Bewertungen

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Anna1234!

, 06.08.2019

„Suchen Sie nach Hilfe? Es gibt keine Telefonnummer die eine persönliche Beratung gibt oder Probleme löst.mehr weniger

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loewe3

, 21.10.2018

„Nach der Buchung einer Hotelübernachtung in USA wurde mir von Booking.com in der Reisebestätigung ei n Zimmer mit komplett ausgestatteter Küche gerantiert. Im Hotel angekommen wurde mir allerdings ein Zimmer ohne Küche zugeteilt mit der Begründung, dass ich kein Zimmer mit Küche gebucht habe.
Eine Beschwerde bei Booking.com Deutschland wurde abgewiesen mit der Begründung, dass ich kein Zimmer mit komplett ausgestatteter Küche gebucht habe.
Was soll dann die Garantie eines derartigen Zimmers in der Buchungbestätigung? Booking.com weigert sich kontinuierlich, einen mir dadurch entstandenen finanziellen Schaden zu ersetzen (ich musste vorher gekauftes teures Fleisch und verschiedene Zutaten wie Reis, Öl, Butter, usw. wegwerfen da ich mein Abendessen im Zimmer nicht zubereiten konnte).
Da lobe ich mir andere Reiseportale wie z.B. Expedia. Trivago oder Airbnb, die in solchen Fällen problemlos Ersatz leisten.
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Bernd Olma

, 17.05.2018

„Unter Tel. Nr.030300134774 nicht erreichbar. Diese Nummer ist nicht vergeben, steht aber im Internet unter booking.com mit deutscher Anschrift Wallstraße 26 in 10179 Berlin
Ich suche nach einer Möglichkeit telefonisch
Kontakt aufzunehmen.Wer weis wie? Bitte Antworten auf gerlindebernd@web.de.Vielen Danke Bernd Olma
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Jürgen u.Maida Adam und Pereira

, 10.05.2018

„teefonisch nicht erreichbar

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Anja Weisheit

, 13.02.2017

„unmöglicher kundenservice, Hotel überbucht, schlechte beratung, keine Erstattung des mehrpreises, ke ine schnelle abwicklung, kein lösung, nicht mehr gemeldet nach Beschwerde, nie wiedermehr weniger

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Enttäuschte Reisende

, 17.11.2016

„Es gibt keinen Sessel.sondern nur einen Stuhl auf den man aber logisxhweise den Koffer oder die Reis etasche stellt.wenn man darüber nicht fallen will
TV Programm offensichtlich nicht eingestellt
Denn das Einzige was man sieht, ist ein blauer Bildschirm mit dem Hinweis: schlechtes oder kein Signal. Auch, wenn das Zimmer in des LiteraturKolloquiums isDeal gelegen und zudem preiswert ist, ist es unterste Kategorie. Die positiven Bewertungen,die ich im Internet gelessen habe,da wüsste ich gern, welche Zimmer diese Gäste hatten.
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Kaiser Robert

, 25.10.2015

„Booking.com habe ich zuletzt 2011 benutzt für das Airport-Hotel Fortuna, Lautzenhausen, Hauptstraße 68, 55483 Lautzenhausen, beim Hinflug nach Santiago de Compostela 59 EUR beim Rückflug für 51 EUR ohne Frühstück.

Die Buchung ist einfach, Zielort und Datum sowie die Anzahl an Personen eingeben, die Verfügbarkeit wird angezeigt. Teilweise auch unterschiedliche Zimmertypen und eine Bewertung auf einer Skala 1 – 10. Hier sind es aktuell Fabelhaft 8,9 Ergebnis von 300 Bewertungen.

Wenn alle Ryanair Maschinen im Heimatflughafen sind, kann man dort auch ruhig schlafen, die paar Frachtflieger habe ich nur gesehen, aber nicht gehört, obwohl mein Zimmer in Richtung Startbahn lag.

Ganz wichtig die Info in der Buchungsbestätigung:
„Kreditkarte/Garantie/Zahlungsinformation
Sie haben nun Ihre Reservierung mit den Angaben Ihrer Kreditkarte bestätigt. Booking.com belastet Ihre Kreditkarten zu keinem Zeitpunkt. Sie Zahlen erst im Hotel. Sollte eine Voraus- oder Anzahlung vor Reiseantritt vom Hotel gewünscht werden, so wird auf der Webseite hierauf deutlich hingewiesen. Auf Vorauszahlungen wird auf der Webseite hingewiesen. Das Hotel behält sich das Recht vor, vor Anreise eine Kreditkartenauthorisierung vorzunehmen.“

Und so war es dann auch, ich konnte im Hotel bezahlen.
Ich vergleiche aber oft mit HRS oder ThomasCook.de die Preise.

Meine Hotels beim Kurztrip im September 2015 nach Porto und Galizien habe ich auch wieder mit Booking.com vorgenommen, 4 unterschiedliche Übernachtungen in Porto, Molinaseca, O Pino und Fisterra.

Alles so wie beschrieben, Zahlung vor Ort mit VISA oder bar.
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Claus-peter Schaffhauser

, 25.10.2015

„Neben airbnb die beste Seite um günstigen Urlaub zu buchen.

Wir waren dieses Jahr auf Sifnos (wes tliche Kykladen) und hatten über booking.com gebucht.

Der Buchungsprozess ist einfach und durchdacht. Wir konnten auf dieser kleinen Insel, am Ende unseres Aufenthaltes mit Kreditkarte bezahlen, wie bei booking. com beschrieben.

Vor unserem Urlaubsstart wurden uns schon sehr interessante und günstige Offerten für unseren nächsten Urlaub angezeigt und für unseren Aufenthalt in Athen wurde uns ein Upgrade in ein größeres Zimmer für 10 EUR angeboten. - Alles meines Erchtens durchdacht und kundenorientiert.

Sifnos ist eine kleine Insel mit 200 Einwohnern. In den Sommermonaten sind die Einwohner glatt in der Unterzahl, schlagen sich aber trotzdem tapfer.

Anflug mit Lufthansa nach Athen - dann Bus nach Piräus (kostet 5 EUR und dauert genauso lange, wie mit dem Taxi, welches 55 EUR kostet). Wir haben dann einmal in Hafennähe übernachtet, weil wir nicht hetzen wollten.

Athen ist dreckig. Überall fliegen Plastiktüten herum, was niemanden so richtig zu stören scheint.

Am nächsten Morgen haben wir die normale Fähre genommen, die eeeewig braucht (mehr als 5 Stunden), auf dem Rückweg das Schnellboot (2 Stunden) und damit absolut empfehlenswert.

Sifnos selbst ist ein Traum. Kristallklares Wasser und nette Bevölkerung. Die Unterkunft Ocean View absolut empfehlenwert.

Sifnos ist eine Reise wert. Gehört ja auch - theorethisch - um sichersten Land Europas, weil sie pro Kopf die höchsten Militärausgaben haben.

Sicher ist sicher

Meine Frau und besonders ich werden älter und wir haben die Absicht noch älter zu werden. Natürlich bei bester Gesundheit. – Allerdings wollen wir auch etwas von der Welt sehen und da gibt es ja doch einige Gegenden, wo man jetzt besser nicht Urlaub macht, möchte man nicht in einem Zinksarg wieder nach Hause kommen.

Syrien, Libyen, Irak, Jemen, Afghanistan und die komplette Ukraine fallen da also schon mal weg. Wegen des angenehmeren Klimas sind wir dann doch wieder auf der Landkarte in Europa gelandet. Südeuropa wäre nicht schlecht. Und wir als „Gutmenschen“ unterstützen dann auch gerne Staaten, denen es finanziell nicht so gut geht. Wenn man mal den Schuldenstand von Deutschland betrachtet, könnten und sollten wir dann doch wieder daheim bleiben, aber wie gesagt, wir wollen ja auch andere arme Länder kennenlernen. – So sind wir dann auf Griechenland gekommen, ein Land, welches momentan arg gebeutelt wird. 2001 wurde Griechenland so perfekt von Goldman Sachs beraten, dass diese problemlos dem Euro beitreten konnten. Athen hatte einen Teil seiner Dollar- und Yen-Verbindlichkeiten mithilfe eines sogenannten Währungsswaps in Euro-Schulden umgewandelt. Solche Geschäfte sind nichts Ungewöhnliches. Allerdings wurde der Vertrag damals ganz speziell für Griechenland strukturiert. Athen bekam einen hohen Einmalbetrag überwiesen, um sein Defizit zu reduzieren. Dafür wurden in den Folgejahren dicke Zinszahlungen vereinbart. Die Folgen kennen wir ja. Für Griechenland. Für Deutschland auch. Goldman Sachs würde das zwar heute nicht mehr machen, aber da die Angelegenheit legal war (aus US-Sicht), kann man Goldman Sachs auch nicht am Zeug flicken. Seitdem haben die Banken immer wieder an Griechenland prächtig Geld verdient. Aber die brauchen das Geld auch für ihre zahllosen Prozesse und die fetten Boni.

Nun sind die Griechen ein sehr freundliches Land, mit sehr höflichen Bürgern, die einfach nicht „Nein“ sagen können, aber auf der anderen Seite dankbar genug sind, ein kleines „Fakelaki“ anzunehmen. Man muss ja schließlich die Mäuler der ganzen Sippe stopfen und die Elite-Universitäten in London und Boston kosten ja auch ein Heidengeld. Und um einen Swimming-Pool heute zu füllen, muss man auch ein paar Euro auf den Tisch des Hauses legen. Insbesondere wenn eine Yacht darin rumschwimmt.

Ferrostaal, Atlas Elektronik. KMW und Rheinmetall haben also hohe Beamte im Athener Verteidigungsministerium bestochen, damit Griechenland ordentlich aufrüsten konnte und so zum sichersten Land Europas wurde. Für 52 Millionen Euro wurde allein im April 2015 Panzermunition gekauft, damit die riesige Flotte an Leopard 2 Panzern auch ordentlich gefüttert werden kann. Man muss sich schließlich wehren können. Griechenland besitzt mit 353 Leos mehr als wir in Deutschland. Frau von der Leyen, das geht doch wohl gar nicht?! Da müssen wir mal ordentlich nachrüsten. Man will sich ja in der NATO und vor den USA nicht schämen müssen. In dem Zusammenhang war es vielleicht auch ein bisschen blöd und voreilig, ältere Leopard 2 Panzer an die Türkei günstig zu verkaufen. Nun bräuchten wir sie wieder dringend, da der Russe praktisch schon am Lech steht, sagt dieser General Breedlove. Und kurz nachdem der Russe das ganze Baltikum platt gemacht hat, kommt er auch nach Windach. Sagt der Breedlove. Aaaber, so sagt unsere Verteidigungsministerin Frau von der Leyen, dann würde automatisch Artikel 5 des NATO-Vertrags greifen. Wer Windach angreift, greift praktisch die gesamte NATO an. Das sollte sich der Russe mal in Kyrillisch hinter die Ohren schreiben.

Nun wissen wir ja, dass Griechenland hoch verschuldet ist und sich solche Waffendeals eigentlich nicht leisten kann. Und was sagt unsere Bundesregierung dazu: Griechenland ist natürlich ein souveräner Staat. Und ein souveräner Staat kann auch souverän darüber bestimmen, wie er seine Investitionen oder wie er sein Militär ausrüstet. – Mit anderen Worten: Geschäft geht vor. Und in Deutschland hängen von solchen legalen Geschäften ja auch Arbeitsplätze ab. Deswegen schließt es sich auch aus, dass wir den Griechen jetzt z.B. die 353 Leos abkaufen würden, die Frau vdL für den nächsten Panzerkrieg dringend benötigt, denn da würde ja Rheinmetall und KMW leer ausgehen. Geht ja gar nicht. Die gefährdeten Arbeitsplätze und so.

Vor wem hat denn nun aber Griechenland so Angst? Klare Antwort: ein echter Grieche fürchtet weder Tod noch Teufel, aber der Türkei, ebenfalls Mitglied der NATO, kann man einfach nicht über den Weg trauen. Davon können die Wiener ein Lied singen. Wenn es tatsächlich zu einem militärischen Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei käme, würde – wieder - automatisch Artikel 5 des NATO-Vertrages in Kraft treten. Der Bündnisfall. Wahrscheinlich müsste dann der Rest der NATO, also auch Deutschland, beide Länder dem Erdboden gleich machen. Notfalls auch mit Atomwaffen. Hoffentlich erst nachdem alle deutschen Urlauber gänzlich aus beiden Ländern abgezogen wurden. Diese Spitzfindigkeit hat man den Griechen wahrscheinlich auch böswillig verschwiegen, als man ihnen U-Boote und Kampfflugzeuge „Made in Germany“ in großer Menge angedreht hatte.

Waffen sichern also zunächst mal ein gutes Einkommen. Für die Verkäufer. Der Staat mit den größten Rüstungsausgaben sind die USA. Sie geben dafür im Jahr ca. 640 Milliarden US-Dollar aus. Deswegen sind die USA, außerhalb von Europa, das sicherste Land der Welt. Weil es da so viele Waffen gibt. Jährlich sterben über 30.000 Menschen in den USA durch Schusswaffen. Davon täglich (!!) sieben Kinder oder Jugendliche. Windach würde sozusagen im Monatstakt ausradiert. Keine schöne Vorstellung. Besonders nicht, wenn man in Windach lebt. Schwarze trifft es in den USA leider überproportional häufig, was daran liegen mag, das die meisten Polizisten Weiße sind, die oft Schwarze nicht besonders mögen und deswegen gern mal auf „Nummer sicher“ gehen. Erst schießen, dann fragen.

Dass es Schwarze in den USA nicht leicht haben, musste 1971 schon Franz-Josef Strauss erfahren, der es dort im Central Park mit gleich drei Bordsteinschwalben zu tun bekam. Ja, so ist das Leben. Nach seinen Angaben, die er auch gegenüber seiner Frau Marianne wiederholte, wollte er nur noch ein Löwenbräu zischen. Im Central-Park. Nachts um drei Uhr.

Jetzt hat es die Rüstungsindustrie weltweit ja auch nicht leicht, da die Märkte eigentlich gesättigt sind. Also muss man weltweit als mächtiger Staat wie z.B. die USA immer die Augen offen halten, ob es da irgendwo ein schwaches geknechtetes Land mit Bodenschätzen gibt, dem man helfen könnte. Manchmal auch ungefragt. Aber Streuverluste gibt es halt leider immer. Nicht nur beim G36, der neuesten Infanteriewaffe des Bundesheeres. – Irgendwo und irgendwie muss man ja neue Waffensysteme testen, alte Systeme ersetzen und Bomben schmeißen, ehe das MHD erreicht ist. – Wenn jetzt die Griechen und die Türken anfangen sich abzustimmen, oder noch schlimmer feststellen, dass griechischer Mokka fast genau so gut schmeckt wie türkischer, kann es zu einem rabenschwarzen Tag für deutsche Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie kommen. Da sei Gott davor.

Wenn übrigens das MHD beim Glutenfreien Fritzbrot im REWE Eching sich drohend nähert, wird es nicht etwa günstiger den Kunden angeboten, sondern sofort aus dem Verkehr gezogen, um es, mit all den anderen vormals leckeren Broten, einer Biogasanlage zuzuführen.

Nur so sei die gewohnte Spitzenqualität für die REWE-Kunden gewährleistet. Die haben echt „einen Schuss“ bei REWE in Eching. Aber das kommt eben davon, wenn man einmal dem Schlossmarkt in Windach untreu wird. Gleich wird man mit einem irren und wirren Geschäftsablauf gequält.

Wenn allerdings ein verbotswidrig aufgestelltes Verkehrsschild, durch zwei erlaubte Schilder ersetzt werden soll, um den Schilderwald nicht „ausufern zu lassen“, wird Jedem klar, das der Wahnsinn um die Ecke wohnt.
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locke 35

, 08.01.2015

„wir haben über Booking.com letzten Sommer unser Hotel gebucht ,leider traf die Beschreibung des Ho tels nicht zu! Es war ein Hotel in Ulcin ( Montenegro) allerdings hat Booking Com sofort reagiert wir haben Fotos von den Hotel gemacht alles dokumentiert und es an Booking. com gesendet , darauf hin haben sie uns die kompletten Unterkunft kosten erstattet ohne lange zu diskutieren das ist super :) . Nur leider ist dieses Hotel immer noch auf der Seite von Booking.com zu finden obwohl es sehr viele schlechte Bewertungen hat das ist sehr schade uns wurde gesagt dieses Hotel wird von der Seite genommen. Aber trotzdem ist Booking . com sehr gut zu Empfehlen um ein Hotel zu finden :)mehr weniger

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Toschi

, 06.10.2014

„Habe schon ein paarmal bei Booking.com gebucht und war bisher immer zufrieden. Die Übersicht ist gut und die gesamte Abwicklung sehr gut organisiert. Zahlung, Unterlagen, Infos, alles klappt super. Hatte hier noch nie Schwierigkeiten oder Probleme.mehr weniger

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