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Ärzte & Gesundheit

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Krankenhaus St. Josef

Eintrag gefunden unter: Krankenhäuser Wuppertal
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Puppenmama

, 24.06.2017 golocal

„24.6.2017

Am 14.3.2017 hatte ich einen Termin bei meinem Chirurgen, um die Hüften nochmals untersuchen zu lassen. Nachdem sie geröngt wurden, bekam ich die Diagnose, dass eine Heilung nicht mehr möglich war.
Es war nur noch eine OP möglich. Da die linke Hüfte durch die Arthrose stärker angegriffen war, bekam ich sofort eine Einweisung für die Klinik inkl. Röntgen-CD.
Habe dann das für mich infrage kommende Krankenhaus zwecks Termin angerufen. Für den 7.4.2017 bekam ich eine Einladung zum Vorgespräch in der Sprechstunde.
Habe dort meine Unterlagen abgegeben und wurde zum Arzt herein gerufen. Er sah sich die CD an, untersuchte mich und meinte auch, dass ich an einer OP nicht mehr vorbei komme.
Alle waren sehr freundlich. Der Arzt hat mir sogar die Schuhe wieder angezogen.
Zwecks eines OP-Termins sollte ich anrufen. So ging es erstmal wieder nach Hause.
Da ich am 19. 4. ja noch drei Tage bei einer lieben Userin in Oldenburg/OH eingeladen war, verschob ich den Anruf auf die darauf folgende Woche.
Den Termin konnte ich mir dann aussuchen. Wir einigten uns auf den 22.5., da ich vorher noch Termine mit meinem Frisör und der Fußpflegerin hatte (man will ja adrett auf dem OP-Tisch liegen). Drei Tage später bekam ich die schriftliche Bestätigung mit informativen Unterlagen und Fragebogen. Demnach sollte ich mich zur Voruntersuchung (die früher 2 Tage vor der OP in der Klink gemacht wurde - Krankenkasse zahlt das nicht mehr) am 5.5. um 10:30 in der zentralen Aufnahme einfinden.
Nach einer längeren Wartezeit ging es dann los. Blutdruck messen, Blutabnahme, Lunge und Hüfte röntgen, Gespräch mit einer netten jungen Orthopädin, mit dem Narkosearzt, mit dem Sozialdienst wegen der Reha. Und das alles immer mit viel Wartezeit. Zischendurch musste ich eine Masse von Formularen ausfüllen, hat mich auch über eine halbe Stunde gekostet. Habe dabei auch meine nach der OP nicht mehr benötigten Knochen gespendet. Endlich war ich gegen 16:00 Uhr mit allem durch. Nichts gegessen und getrunken.
Am 21.5. sollte ich mich um 18:00 in der Klinik einfinden. Mein lieber Bruder hat mich mit meinem Koffer dort abgeliefert. Nochmal meine Medikamentenliste abgegeben wurde mir ein Dreibettzimmer zugeteilt, in der aber nur noch eine Patientin lag.
Am 22.5. war es dann soweit. um 9:30 wurde ich in den OP-Saal geschoben. Die Ärzte und Pfleger/innen war alle sehr nett. Aber irgendwann bin ich dann eingeschlafen.
Im Aufwachraum bin ich dann auch erst am nächsten Tag wach geworden und war fit. Wegen meines Bypasseswurde wurde ich länger überwacht. Man bachte mir was zu Essen und zu Trinken. Am späten Nachmittag wurde ich dann wieder ins Zimmer geschoben. Kurz darauf wurde eine neue Patientin eingeliefert, die andere war schon entlassen. Am nächsten Tag kam dann die dritte. Wir haben uns sehr gut verstanden, wobei eine direkt ein paar Häuser weiter von mir entfernt wohnt.
Leider störten die Bauarbeiten direkt neben unseren Fenster (es wird wieder angebaut) und die Hitze gab auch noch den Rest. Geschlafen habe ich sehr schlecht. Ich bin Seitenschläferin und musste auf dem Rücken schlafen. Aber das Essen war sehr gut. Und die Pflegerinnen und Ärzte trugen mit ihrer netten und meist fröhlichen Art (gab schon mal Ausnahmen bei Unterbestzung) zur Genesung bei.
Zischendurch gab es dann noch Physio, leider zu wenig, da wieder hin und wieder einige Therapeuten ausfielen.
Da der Reha-Termin schon feststand, durfte ich mit Genehmigung des Chefarztes einen Tag länger bleiben, um nicht extra nach Hause fahren zu müssen.
Am Vortag der Abreise brachte mir mein Bruder noch den bereits gepackten Koffer und nahm die Kliniktasche mit.
Am 2.6. wurde ich vom Klinikwagen der Reha abgeholt, wo dort die Anschlussheilbehandlung bekann.
Das St. Josef-Krankenhaus in Wuppertal kann ich wärmsten weiter empfehlen, da es sich u.a. auf EndoProthetik spezialisiert hat. Es kommen Patienten aus der ganzen Umgebung dorthin.
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Unazug mvsutbackrer Beitragyv?
*****

Exlenker

, 29.05.2017 golocal

„Ich bekam vor einigen Jahren hier in diesem Krankenhaus eine neue Hüfte und wurde von Anfang an mehr als gut versorgt.
Operiert hatte seinerzeit der auch heute noch zuständige Chefarzt Dr. Cordier, der als Coryphehe auf dem Gebiet gilt.
Ob Krankenschwestern oder Physiotherapeuten, ich fühlte mich dort gut aufgehoben. Klar, daß man am Anfang mit Krücken nicht sofort zurecht kommt, wenn es zb. um Treppensteigübungen geht, aber das wurde von verschiedenen Therapeuten gut gezeigt wie man's macht.

Bei einer anderen Sache lag ich ebenfalls hier stationär und wurde gut versorgt, incl. dem Essen.

Zzt. baut das Krankenhaus eine Neue Notfallaufnahme und die Zimmer auf den jeweiligen Stationen sind inzwischen auch alle renoviert worden, so daß man sich gut aufgenommen fühlen kann.

Fazit: Das Krankenhaus St. Josef, auch Kapellchen genannt, weil dort früher Nonnen als Schwestern Ihren Dienst versahen, bekommt von mir alle 5 *****.
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Uomn2bh6zumuktbarer Bieig6ctrag?
*

erdbeernixe

, 06.04.2017 golocal

„wurden wieder weggeschickt mit akuten schmerzen keine hilfe zu erwarten!!!!!!!

t7Unzumutrpbareat2crg3a Beitraggjqw?

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    Gesundheitsberatung, Medizinische Beratung und Versorgung

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