*
Susanne- Hanna
,
21.08.2015
golocal
„Wir waren heute Abend dort. Mein Mann suchte sich den Pfannenfisch aus, ich - leider- das Schnitzel " Wiener Art". Auf meinem Teller fanden sich dann …zwei oval geformte panierte Teile. Geschmacklich neutral bis unangenehm . Als ich dann auch noch Knorpel fand, war es mit meinem Appetit vorbei. Die Bedienung fragte nach und erhielt die o. g. Beurteilung . Ihr Kommentar : das ist ja schade. Unangekündigt kam dann ein Entschuldigungsschnaps, den ich nicht wollte. Der dann bestellte Espresso bzw. Cappuchino erschien nicht auf der Rechnung - aber das Schnitzel.Fazit: ungeschickter, herber Service. Tolle Aussicht auf dem Hafen , aber die gibt es auch woanders ”
Weiterlesen
Text ausblenden
Bekdabwertukthyng0rn u18bmsqelden
*
*
*
*
herbertjohannsen
,
18.08.2014
golocal
„sehr nette Leute, toller Inhaber: wir waren zum Essen dort und unsere Freundin beanstandete ihr nicht so warmes Menue.Unverzüglich wurde das Essen abg…eräumt, der Inhaber u Koch erschien am Tisch, entschuldigte sich sofort für die Panne und brachte neues Essen.Das war klasse.
Zum Abschluss erhielten wir (4 Personen) dann alle einen leckeren Eisteller mit Früchten.Fazit. so geht man mit Reklamation um und..............behält die Gäste. Wir gehen gerne dorthin.Auch im Sommer ist die Außenterasse mit Blick auf die aus-u.einlaufenden Schiffe entspannend.”
Weiterlesen
Text ausblenden
Bewertsx8ungq d mcetd43ldexn

„Kurzbewertung: Ambiente 4 Sterne, den 3 Bedienungen gebe ich 3, 4 und 5 Sterne, Speisekarte 3 Sterne, mein Essen 3 Sterne = Summasummarum 3 Sterne
……….
Kunsthandwerkermarkt am Niendorfer Hafen. Viel Volk ist auf den Beinen. Das Kunsthandwerk- und Leutegucken macht hungrig und ich entscheide mich spontan, dem Alten Zollhaus einen Besuch abzustatten.
Das Restaurant liegt an der Ein-/Ausfahrt zum Niendorfer Hafen, schräg gegenüber der Evers-Werft und bietet einen guten Blick sowohl vom Innern als auch von der Terrasse auf die ein- und auslaufenden Schiffe und Boote.
Die der Sonne zugewandte Seite der Terrasse mit den Korbstühlen ist bis auf den letzten Tisch besetzt. Die Tische an der anderen Seite liegen im Luv und im Schatten, wärmende Kissen und Decken sind nicht zu sehen, sodass ich mich für einen Aufenthalt im Innern entscheide.
Einige Tische bzw. Stühle sind besetzt, auf mehreren Tischen steht ein Reserviert-Schild. Suchend schaue ich mich um, nehme Blickkontakt mit einer am Tresen stehenden Bedienung auf. Nein, sie grüßt nicht, reagiert nicht, so spreche ich sie auf einen eventuell freien Tisch an.
Na bitte, geht doch, sie „erwacht“, freundlich werde ich an einen Tisch geführt, der sich mit gelb-grün-frühlingshafter Decke und Servietten, gelber Kerze und Blümchen präsentiert.
Das Ambiente ist im Ganzen frisch, farbenfroh und nett anzuschauen.
Von der Speisekarte, die Fisch- und Fleischgerichte, Suppen, Salate, Kindergerichte und Desserts bietet, deren Aufmachung im Innern in etwas knitteriger Plastikfolie ich vornehmer erwartet hatte, wähle ich
"Mozzarella-Schweinefiletgeschnetzeltes mit frischen Champignons, Tomaten, Basilikum, dazu grüne Nudeln zu 14,50 EUR“ und ein Stilles Gerolsteiner 0,25 l zu 2,10 EUR.
Das Getränk wird umgehend von einer anderen Bedienung serviert und auch das Essen lässt nicht lange auf sich warten. Freundlich wird „Guten Appetit“ gewünscht, die Kerze angezündet – denn „ein bisschen Service muss sein“ (O-Ton Bedienung).
Das Essen: nun ja, ein erster Biss in ein Stück Geschnetzeltes und es bleibt mir im wahrsten Sinne des Wortes im Halse stecken, denn – und das ist meine Meinung - das Fleisch ist innen total roh.
Die Nudeln sind auf den Punkt gegart, der Käse ist zäh und zieht Fäden wie es erhitzter Mozzarella eben tut, die Tomaten schmecken mir zu fade und der Geschmack der Soße überzeugt mich ebenfalls nicht wirklich. Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht begeistert.
Auf die Frage der 3. Bedienung, ob es geschmeckt hat, verweise ich auch das auf dem Teller liegengebliebene rohe Fleischstück. Die Augenbrauen gehen hoch, ein wortloser Seufzer folgt, sie nimmt den Teller, das war`s.
Als erneut eine der Bedienungen in Sichtweite ist, bitte ich um die Rechnung, die dann auch nach weiterer Anmahnung endlich gebracht wird, ich zahle, sie wünscht „einen schönen Tag noch“, ich ihr ebenfalls und verlasse das Restaurant.”
Weiterlesen
Text ausblenden
Bx0w9ewxertpyung sme3c3klden