In Das Telefonbuch suchen
Benzinpreissuche
E-Ladestationen
Geldautomaten-Suche
Apotheken-Notdienste suchen
Kinosuche
Filmsuche

Ev. luth. Kirchengemeinde Brinkum

Eintrag gefunden unter: Kirchen und religiöse Gemeinschaften Stuhr
Kirchstr. 1
28816 Stuhr, Brinkum
zur Karte
0421 80 80 12 Gratis anrufen

Ist dies Ihr Unternehmen?

Machen Sie mehr aus Ihrem Eintrag:

Zu Angeboten für Unternehmen

Weitere Kontaktdaten

Öffnungszeiten

Ev. luth. Kirchengemeinde Brinkum

Geschlossen

Mittwoch

10:00 12:00

Freitag

16:00 18:00

Standort & Anfahrt

Weitere Einträge und Filialen

Ev.-Luth. Kirchengemeinde
 0 6434 5252 051  18 59 225  1 7 97 6411 5981 Gratis anrufen
Ev. Luth. Kirchengemeinde Brinkum Korsen D. Pastor
 0 2264 2 51 0 9068 12 9   2 92   6 0 Gratis anrufen
Ev.-Luth. Kirchengemeinde
40 7584 40 2 1 6 648 510 6960 109 72  8 287 699 97 92

Bewertungen

Gesamtbewertung

aus einer Quelle

3.5
* * *

basierend auf 2 Bewertungen

Jetzt Bewertung abgeben

Bewertungsquellen

In Gesamtnote eingerechnet

golocal (2 Bewertungen)

Nicht in Gesamtnote eingerechnet

Google * (51 Bewertungen)

* Google-Bewertungen berücksichtigt ab einem Gesamt­durchschnitts­wert von 3 Sternen

Neueste Bewertungen

* * *

lisachen

, 18.06.2012 golocal

„Die Kirche in Altenesch ist eine sehr schöne Kirche. Ich habe persönlich sehr viele Erinnerungen mit dieser Kirche, weshalb ich sie als etwas besonderes empfinde. Man kann leider nicht durchgängig die Kirche betreten, aber selbst der schöne Anblick von außen ist meiner Meinung nach ein Besuch wert. Vor der Kriche steht ein Spielplatz auf dem die Kinder ruhig spielen können, wenn man sich die Kirche anschaut ohne das man Angst haben muss, dass die Kinder auf die Straße rennen können, da die Kirche in einer ruhigen Gegend liegt.Weiterlesen Text ausblenden

Bewuuaertttwqmsung2j7z meolden
* * * *

Kaiser Robert

, 22.08.2011 golocal

„Die Kirchengemeinde Altenesch hat hier in Süderbrook ihre Kirche mit dem alten hölzernen Glockenturm. Leider ist sie nicht verläßlich geöffnet, und so konnte ich die nur von außen ansehen. Vor ein paar Jahren war dort ein mittelalterliches Spektakel abgehalten worden.
Diese Kirche ist 1299 urkundlich erwähnt, der hölzerne Glockenturm ist aber erst von 1720.
Eine INFO-Tafel weist auf die EU Förderung hin. Der Vorgängerbau war während der Schlacht 1234 zerstört worden.

Auf dem Friedhof dann auch der Hinweis zu der Schlacht. Dazu kann man in Wikipedia folgendes nachlesen:
"Die erste urkundliche Erwähnung bezieht sich auf 1063 n. Chr., als das noch unbesiedelte Gebiet Aldenabrock durch König Heinrich IV. in den Besitz der Kirche überging. Mit der Errichtung des Weserdeiches um 1100 begann die eigentliche Besiedlung des Landes am Gestade vorwiegend durch die Friesen – daher der Name Stedingen. Übermäßige Abgaben (Zehnt) waren Anlass zur Fehde mit dem Erzbischof von Bremen und führten zum Freiheitskampf der Stedinger Friesen. In der Schlacht bei Altenesch am 27. Mai 1234 wurden die Stedinger von einem überlegenen Kreuzfahrerheer mit Teilnehmern aus ganz Europa vernichtend geschlagen."

Das St. Veit Denkmal wurde 1834 aufgestellt, 100 Jahre später übernahm die NSDAP das Thema "Stedingsehre", und errichtete in Bookholzberg eine Freilichtbühne, um die Schlacht nachzustellen.

Heute geht es allerdings hier im Stedinger Land meist sehr friedlich und harmonisch zu, selbst gebürtige Bremer dürfen hier heute leben.
Weiterlesen Text ausblenden

Bf6ee446wwertuscjng mn4fel6lnden

Informationen

Der Eintrag kann vom Verlag, Dritten und Nutzern recherchierte Inhalte bzw. Services enthalten.

Verlagsservices für Sie als Unternehmen

Weitere interessante Angebote des Verlags:

Ist dies Ihr Unternehmen?

Helfen Sie uns, Informationen aktuell und vollständig zu halten.

Daten ergänzen / ändern

Zur Startseite
schließen Hinweis