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berramogu
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01.04.2025
golocal
„Burg Stolpen im gleichnamigen Ort stand mit auf der Ausflugszielliste unseres Urlaubes in der sächsischen Schweiz.
Bekannt als Verbannungsort von Gr…äfin Cosel, war es unserem Geschichtsinteresse geschuldet, diesem Ort zu besuchen.
Burg und Museum sind aus unserer Sicht einen Besuch wert, die Ausstellung ist informativ und in der Darstellung gelungen.
Dem Aufenthalt der Cosel auf der Burg, ist im Museum viel Raum gegeben und hat unsere Erwartungen erfüllt.
Der Eintrittspreis aktuell bei 8,- EUR ist aus unserer Sicht für die Fülle der Ausstellung gerechtfertigt.”
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AndyAndy23
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29.04.2023
golocal
„Ich war schon als Kind auf dieser Burg.Dann mit meinen Kindern und nun wieder allein mit meinem Mann . Es ist nicht weit zur Burg und immer gut, für e…inen schönen Ausflug! Es gibt immer wieder was Interessantes.
Dieses Mal haben mich allerdings im Burgkeller die nicht voll ausgeleuchteten Stellen gestört! Wer kein Handy hat, kann einige Beschreibungen nicht lesen! Da sollte nicht an der Ausleuchtung gespart werden! Der Besucher zahlt Eintritt und möchte auch dafür alles geboten bekommen! Auch standen nicht alle Filmbeiträge zur Verfügung, schade.”
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„Die Ausstellung hat für mich einen sehr nüchternen Charakter bekommen. Früher gab es sehr viel mehr zu sehen, vieles wurde nun weggelassen, so dass ma…n nicht mehr den authentischen Eindruck der damaligen Zeit hat. Sterile Glasschaukästen mag ich auf Burg Stolpern nicht in diesem Ausmaß mehr sehen. Sehr schade!”
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„Die Burg Stolpen wurde größtenteils aus dem heimischen Basalt (ein recht hartes magmatisches Ergussgestein, also vulkanischen Ursprungs), ...”
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FalkdS
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28.05.2021
golocal
„Baustoff für die Burg Stolpen auf einem Basaltfelsen im sächsischen Stolpen war größtenteils genau dieser heimische Basalt. Das ist ein recht hartes m…agmatisches Ergussgestein, also vulkanischen Ursprungs.
Die 1222 erstmalig urkundlich erwähnte Burg ist damit auch eines der bedeutendsten Baudenkmäler Sachsens.
Sie war etwa 250 Jahre Bischofssitz. Die Burg hatte eine strategisch wichtige Lage, was den wettinischen Kurfürsten „August von Sachsen“ (1526 - 1586) veranlasste, den Bischof zu zwingen, ihm diese Burg „abzutreten“.
Sie kann mit vielen Besonderheiten aufwarten, so zum Beispiel mit dem
~ Verbannungsort von Anna Constantia Reichsgräfin von Cosel (1680 - 1765) , der Gespielin und Mätresse von August dem Starken, Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen und König August II. von Polen (1670 - 1733). Nach ihrer „Abschiebung“ lebte sie 49 Jahre auf der Burg, obwohl August III. (Augusts Nachfolger) ihr die Freiheit angeboten hatte, Gräfin Cosel wurde in der Burgkapelle der Burg begraben,
oder
~ dem mit 84,39 Metern Tiefe tiefsten natursteinbelassenem Brunnen der Erde. Diesen hatten sächsische Bergleute, insbesondere aus Freiberg, in 22 jähriger Bauzeit in den festen Säulenbasalt getrieben, bevor sie auf Wasser stießen. Das heißt, sie hatten einen wöchentlichen Tiefengewinn von nicht einmal 8 cm,
oder
~ ach nein, ich könnte jetzt noch mehr schreiben, aber dann will sich ja niemand mehr die Burg ansehen, also mache ich einfach mal nur neugierig.”
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Steffen Stein
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26.11.2018
golocal
„Immer wieder gern besuchen wir die Burg Stolpen. Die gesamten Erklärungen für die Besucher sind sehr gut. Eine gute Aussicht belohnt den leider etwas …beschwerlichen Anstieg und Weg vom Parkplatz. Die Burganlage mit Türmen und weiteren Räumlichkeiten ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Bei Aufenthalten in Dresden und der Sächsischen Schweiz sollte auch die Burg Stolpen als Ausflugsziel unbedingt in Betracht gezogen werden – es lohnt sich ein Besuch.”
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„Burg Stolpen ist echt der Hammer! So stelle ich mir eine mittelalterliche Burg vor! Wie im Märchen. Eine kleine Stadt, dahinter ein Berg ...”
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jadichem
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01.12.2013
golocal
„Die Stolpener Burg gehört zu den kulturgeschichtlich bedeutsamsten Bauten Sachsens. Ihre Ursprünge liegen über 800 Jahr zurück. Sie diente als bischö…ffliche Residenz. Heute ist sie ein faszinierendes Museum. Vier Burghöfe, vier Türme, ausgedehnte Keller und finstere Verliese versprechen einen erlebnisreichen Ausflug.Gekrönt wird dieser von einem atemberaubenden Ausblick über das weite Land.
Zwei Themen sind in Stolpen allgegenwärtig. Eimal das schwarze Gestein vulkanischen Ursprungs, sowie das tragische Schicksal der Gräfin Cosel, welche vom August dem Starken in Ungnade viel und hier auf die Burg verbannt wurde. Hier blieb sie fast 50 Jahr bis zu ihrem Tode und wurde auch hier begraben.”
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„Auf der Burg Stolpen sollte jeder mal gewesen sein und von DD aus ist es gar nicht so weit, direkt an der B6.
Wir waren das letzte Mal dieses Jahr zu…m Burgfest dort. Da empfanden wir die Preise doch recht hoch. Aber es wurde eine Menge geboten. Der gesamte Innenhof der Burg war ein riesiger (Mittelalter-) Marktplatz. Es gab viel zu bestaunen und vorallem zum selbermachen. Zum Beispiel: Bogenschießen, Messerwerfen und vieles mehr.
Aber nicht nur wegen des Spektakels waren wir dort, nein, auch die Burg hat eine Menge zu bieten, Rüstkammer, Folterkammer, viel zu Lesen und Wissenswertes rund um die Burg und natürlich der Coselturm. Highlight für die Kinder war aber der Burggeist! *Huuuuu*
Fazit: Absolut emfehlenswert!”
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„Die Gefangene des Königs - ein Blick zurück.
In Urzeiten schoss aus der Tiefe der Erde vulkanisches Magma und erstarrte zu fünf-, sechs-, ...”
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Ein golocal Nutzer
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03.07.2013
golocal
„Jeder der durch Stolpen fährt sollte hier wenigstens einmal anhalten. Wenn man von der B6 in Richtung Sächsische Schweiz fährt kann man schon von weit…em die Burg auf ihrem Basaltsockel sehen. Die Eintrittspreise sind moderat und dafür bekommt man auch jede Menge zu besichtigen. Folterkammer, Coselturm (hier wurde die gleichnamige Mätresse König August des Starken über Jahre gefangen gehalten). Cool ist ach das stille Örtchen im Turm, mit Fallkanal nach draußen (man möchte sich nicht vorstellen, was einem da als unbedarfter Streicher an der Burgmauer von oben erwartete - zufälliger Weise). Hier werden gelegentlich Konzerte, Ausstellungen, Theatervorführungen und ganze Kindertage durchgeführt. Besondere Empfehlung: sehr beleibter Ort zum Heiraten”
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