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Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift GmbH

Eintrag gefunden unter: Krankenhäuser und Kliniken Reinbek
Hamburger Str. 41
21465 Reinbek
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brichter

, 20.06.2023 golocal

„Notfall Praxis Adolph Stift :
Samstag 17.6.23 um 18 Uhr
Mutter (74) mit schwerer Atemnot ins Adolph Stift gebracht. Empfang leitete uns in die Notfallpraxis weiter. Der Schwester dort das ganze Drama erklärt. 2!! Std saßen wir dort, alles kam vorher rein .Ich bin sicher sie haben am Samstag Abend auch Ihre Gründe dort zu sein, aber bei schwerer Atemnot sollten Prioritäten gesetzt werden !!!!!
Der Arzt war unfreundlich, inkompetent und frech. Gehen sie nach Hause oder fahren sie in die Lungen-Klinik nach Reinbek (er sagte wörtlich Reinbek..er meinte aber wohl Großhansdorf, es war Abends 20 Uhr ,er war ganz offensichtlich nicht bei der Sache) könnte COPD sein.
Ich sag, sie muss hier bleiben!!! Er hätte dort keine Betten sagte er !
Ich bin mit meiner Mutter raus und gegenüber in die Notaufnahme. Dort hat man sie dann SOFORT aufgenommen. Entzündungswert von 300 , Lungenentzündung. Und das bei Asthma und Schlafapnoe (hätten wir ,wie vom Arzt geraten den Heimweg angetreten, wäre meine Mutter in Teufels Küche gekommen. Die Klinik oben ist wirklich gut, aber dieser Arzt in der Notfall Praxis hat offensichtlich keine Lust auf diesen Job !!! In der Notaufnahme sind die meisten sehr nett auch auf Station sind Schwestern und Pfleger zu 99 % ausgesprochen freundlich. Lieben Dank dafür. Eine Oberschwester Hildegard ist immer dabei. Das Essen allerdings ist schlecht. Am Brötchen hat sie sich die Zahn-Brücke kaputt gemacht.. hart!
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Dr.little

, 11.03.2023 golocal

„Es ging alles relativ schnell aber der Arzt in der Notfallaufnahme hat ein paar Flüchtigkeitsfehler begangen und war eher unsensibel und unempathisch. Das gleiche gilt für den anderen arzt in der röntgen Abteilung.
Nächstes mal weiß ich es eben besser.
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Saghar Vajdi

, 09.12.2021 golocal

„ich heiße Saghar Vajdi. Bei meiner Internet-Recherche stieß ich auf Ihrs Krankenhaus – welches mich sofort beeindruckte. Ich bewerbe mich darum als Anästhesietechnische Assistentin in Ihrem Haus. Da mir bei meinem aktuellen Arbeitgeber eine langfristige Perspektive fehlt, möchte ich meine Leistungskraft gern auf ein neues, anspruchsvolles Feld lenken. Eine Tätigkeit als Anästhesietechnische Assistentin bei Ihnen entspricht genau meinen beruflichen Vorstellungen.

Ich habe einen Abschluss im Studiengang Anästhesiologie (Integrierter Bachelor) als Top-Studentin der Fasa Universität für Medizinische Wissenschaften erworben. Zurzeit arbeite ich ungekündigt als Anästhesietechnische Assistentin in Farahmandfar-Krankenhaus im Iran. Relevante Berufserfahrung konnte ich auch in meinen vormaligen Anstellungen als Anästhesietechnische Assistentin und Praxisleiterin der Pflegeschüler in verschiedenen Krankenhäusern und Universitätskliniken gewinnen.
Während meines Studiums wurde ich mehrfach ausgezeichnet und habe auch Empfehlungsschreiben von einigen Universitätsprofessoren im Fach Medizin erhalten, die beigefügt sind. Ich habe auch meine Defizitanalyse von DKG. Die Schule heißt amasol Akademie in Hamburg hat mir für Anpassungslehrgang ( Theoretische Teile ) für ATA zugesagt.Ich habe mein B2 Goethe-Zertifikat erhalten.
Über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, gerne auch per Zoom oder Skype, würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße
Saghar Vajdi
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Sylvia Bardowicks

, 26.10.2021 golocal

„Ich war vor Jahren in dem Krankenhaus zur Entbindung und habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. 2004 war ich wegen einer OP dort. Ich fühlte mich dort sehr aufgehoben.Weiterlesen Text ausblenden

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Ein golocal Nutzer

, 17.01.2021 golocal

„Am Anfang dachte ich noch ich bin in guten Händen.
Als dann eine Lungentrenage zweimal äußerst schmerzhaft verlegt wurde, wusste ich es war nur ein Traum...
Ich hatte gestern einen Unfall mit dem Fahrrad. Ein Auto hat mich dabei gerammt, dann bin ich einiger Meter durch die Luft geflogen... Dabei habe ich mir 6 Rippen und ein Brustwirbel gebrochen. Meine Lunge wurde dabei auch verletzt.

Auch wenn am ersten Tag nur ein emotionaler Beitrag herauskommt, will ich trotzdem menschlich behandelt werden.
Ich fühle mich wie ein Stück Fleisch, ich bitte und bettle, dass die hunderste Umbettung nicht mit heben machen und trotzdem haben sie kein Mitgefühl und heben. Jedesmal muss ich erzählen was ich habe damit wenigstens etwas Vorsicht geboten ist...

Ich konnte nicht viel von dem Haus sehen, als der blaue Himmel weg war, wußte ich, ich bin in der Notaufnahme. Die Atmosphäre war kumpelhaft freundschaftlich, jeder zweite hatte ein Tatoo...

Ganz neu für mich war, in einem Krankenhaus darf man ein Mobiltelefon benutzen, von da an lag mein iPhone auf meinem Bauch und ich hielt es fest umklammert, wie durch ein Wunder blieb es unverletzt.

Zuerst ging es zum Röntgen, eine Tortur die immer wieder gleich ist. Der Arzt weiß nicht wie schwer der Schaden ist und verlangt komische Verengungen obwohl man eigentlich ganz still liegen sollte. Nach diesen ersten schmerzvollen Erfahrungen sollte ich endlich wissen, was mit mir ist. Ich erfuhr etwas, was in die Richtung ging was man eventuell Diagnose nennen könnte. Man sagte ich habe mehrere Rippen gebrochen und meine Lunge wurde verletzt,
Damit ich wieder halbwegs normal atmen konnte, sollte eine Drainage zur Lunge gelegt werden. Ein äußerst schmerzhafter Vorgang, der dann gleich nochmal wiederholt wurde, weil die Erste nicht richtig "saß". Ich habe geschrien wie am Spieß, leider hat es nicht geholfen...

Ich sollte wegen meiner Lunge unter Beobachtung bleiben und kam auf die Intensivstation, ein schönes bequemes Bett mit automatischer Höhenverstellung waren mein Luxus, die Schwestern in der Notaufnahme waren sehr lieb, hier wurden sie schon etwas kühler. Gepäck war nicht erlaubt und so musste mein Bruder der Nachts um 12 ins Krankenhaus kam alles wieder mitnehmen. Nach einem kurzem Bericht musste er dann wieder gehen.

Der Besuch in der Intensivstation war nur kurz, am nächsten Morgen kam eine Schwester mit einem alten Bett angefahren und sagte mir das wäre meins. ihre Kollegen fragten noch, wo sie denn das alte Ding aufgetrieben hatte und sie machten Witze darüber.

Nach der nächsten qualvollen Umbettung kam ein "Transporter" (dafür gibt es hier extra Leute) der mich nach oben brachte in die Neurochirurgie, dort war es (oder ist es immer noch) so warm wie in einer Sauna obwohl alle Fenster und Türen offen standen. Die (Brüder und) Schwestern waren deutlich unterkühlter und ein Druck auf den Notknopf konnte schon mal 20min Wartezeit bedeuten. Wehe dem, der in Not ist!

Inzwischen hatte ich bestimmt 3-4 Ärzte kennengelernt und mehr als ein Duzend Pfleger und Schwestern. Den schlimmsten gab es gleich am selben Morgen noch. Ein namenloser Zeitarbeiter (so hat er sich meinem Nachbarn auf Anfrage vorgestellt) hatte es mir besonders angetan, dass er seinen Job nicht liebte sah man ihm schon an, aber so gefühlsarm würde ich keinen Menschen einschätzen und vorallem nicht im Krankenhaus arbeiten lassen. Zuerst sollte ich nur ein paar Zentimeter höher im Bett liegen und er riss mit einer Schwester an meinem Bettlagen, dass ich wieder schreien musste. Als er dann etwas später kam und fragte können sie sich waschen und ich verneinte, drehte er völlig am Rad.
Er stopfte das Bettlagen mit fiesen Gedrücke auf der einen Seite unter meinen Körper und dann plötzlich auf die andere Seite zu gehen und mit einem Ruck an zwei Händen das Bettlaken komplett rauszuziehen. Ich schrie ihn an er soll sofort aufhören und gehen. Als ich vor mir her sagte, "...das gibt es nicht" antwortete er "Doch" und verlies das Zimmer...
Nun seit dem versuche die Brüder und Schwestern anzubeten und ständig zu loben, sage bei allem dreimal Danke und gebe Trinkgeld (das ist gelogen), bei dem Pfleger habe ich mich entschuldigt, damit er mir nicht eines nachts ein Kissen auf den Kopf drückt.

Heute hatte ich im Zuge meiner Visite den Plan gefasst unbedingt mal zu testen, wie das alleine stehen ist.
Der angeknackste Brust-Wirbel ist zum Rückenmark unverletzt und liegt etwa da wo die Schulter anfängt gut eingebettet.
Man möchte jetzt durch Belastung (ich muss mich hinstellen) feststellen, was mit dem Wirbel passiert, hält er stand, ist alles gut und ich kann bald gehen. Fällt er zusammen muss operiert werden, dass wäre ein schwerer Eingriff auf den ich verzichten kann.
Als meine undichte Drainage wieder das halbe Bett voller Blut machte, wollte ich estun, ich hatte gerade Glück und ein behutsame Schwester. Also fragte ich sie ob wir einen Versuch starten sollten...
Es klappte und nach ein kurzen Sitzen auf
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Thomas S.

, 10.04.2020 Yelp

„Top Service. Alle super aufgeschlossen und freundlich. Ich habe mich sehr wohl in der Klinik gefühlt und wurde rundum versorgt.

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anonymous

, 02.03.2015 11880

„Keine Empfehlung !!!!!!. Kein Stern !!!!!! , für Asklepios Klinik Nord. Meine Frau liegt seit 01.03....mehr

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Christian F.

, 19.06.2014 Yelp

„wir hatten vor der Geburt unseres Kindes diverse Infoveranstaltungen zu möglichen Geburtsstätten in Hamburg besucht. Darunter war auch das ...mehr

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Ein golocal Nutzer

, 22.02.2013 golocal

„Moin moin

Für viele Menschen ist ein Aufenthalt mit Brüchen und Krisen in ihrem Leben verbunden. Oft haben sie nicht den Gesprächspartner, der ihnen in dieser schwierigen Zeit zuhört und zur Seite steht.

Aus diesem Grunde befindet sich eine Seelsorgeeinrichtung in der Klinik. Sie ist überkonfessionell.

Die Gespräche mit der Seelsorgerin tragen dazu bei:

• die persönliche Situation
• Beziehungen zu Menschen und zu Gott
• Hoffnungen und Ängste
• Glaubensfragen oder Zweifel zu klären.

Dieser kleine STILLE RAUM ist in der Asklepios Klinik Barmbek eingerichtet und soll den Angehörigen Schwerkranker oder Verstorbener die Gelegenheit geben, um Gottes Hilfe zu erbitten.

Kleine Gebete können dazu beitragen und helfen.

Das Schild an der Tür trägt die Überschrift:

WIR TRAGEN DICH IN UNSEREM HERZEN

still geboren - früh verstorben.

Es ist eine Einladung zu einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche in der Nähe des Krankenhauses.

Auf dem kleinen Altar gegenüber der Eingangstür liegt eine aufgeschlagene Bibel mit dem Vers:

....und wanderte ich auch durchs finstere Tal.....

Links neben dem Altar befindet sich ein Regal mit einem Gäste- oder Fürbitte Buch und nicht zu vergessen eine Spendenbox, in die man gerne etwas hineinwirft, ob man nun erhört wurde oder nicht.

Als ich heute nach einem schweren Herzinfarkt noch geschwächt die Klinik verlassen durfte, verweilte ich noch eine gute Zeit in diesem stillen Raum, um noch ein wenig mehr Ruhe und Kraft zu tanken.

Es ist schon ein komisches Gefühl, zu wissen, wie es sich anfühlt, wenn das Herz nicht mehr arbeiten mag und die Angst in einem hochkriecht.

Mein einziger Gedanke die ganze Zeit war, wie wird Jenna sich fühlen, wenn ich sie nicht mehr zum Spielen ausführe und ihr tolles Futter vorsetze.

Trotzdem; vor dem Tod habe ich keine Angst, aber vor dem Sterben....
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Heiko T.

, 13.11.2012 Yelp

„Krankenhäuser zu bewerten ist vom Grundsatz her ziemlich schwierig, da die Ausstrahlung, die von solchen Einrichtungen ausgeht, ja eher ...mehr

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, 12.01.2011 dialo.de

„Ich habe Dr. Schneider als sehr engagierten, umsichtigen, fürsorglichen, freundlichen, warmherzigen ...mehr

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anonymous

, 11.08.2010 11880

„Sehr unfreundliches, überlastetes Personal. Gilt von der Aufnahme und Schwestern bis zu den Ärzten.

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Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift GmbH

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