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Pfarramt Nabburg

Eintrag gefunden unter: Religiöse Gemeinschaften Nabburg
Kirchplatz 2
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, 29.08.2011 golocal

„Katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes…nach einer Bauzeit von etwa 1290 bis 1349 entstand mit St. Johannes der Täufer Nabburgs hochgotischer "Dom". Der nördliche von einst zwei Türmen brannte 1536 durch Blitzschlag ab seit dem hat die Kirche nur noch einen Turm, aber der Turmstupf ist noch zu sehen. Die einzigartige Doppelchoranlage prägt das Innere. Neben dem neugotischen Altar, dem Taufstein und den Fenstern ist auch die Madonna auf der Mondsichel (1470) sehenswert. Schon im 15.Jahrhundert hatte man im Westchor eine Empore eingezogen und an der Nordseite eine zusätzliche Kapelle angebaut, um 1700 folgte ein Gegenstück im Süden.
Sicher hat es auch eine wertvolle barocke Innenausstattung gegeben. Sie wurde jedoch im 19. Jahrhundert wurde als "stilwidrig" größtenteils entfernt und durch eine neugotische Einrichtung ersetzt. Hierzu zählen vor allem der Hochaltar, die reichen Farbglasfenster und das Gestühl. Die Turmhaube war schon 1853 verändert worden. Der Außenbau mit teils sehr starken Verwitterungsschäden am Stein präsentiert sich im Zustand der letzten Restaurierung von 1981. Besonders bemerkenswert sind zwei kleine Kalksteinreliefs in den Bogenzwickeln des Südportals. Sie zeigen die Geburt Christi und die Szene der Darbringung im Tempel, qualitätvolle Arbeiten in der Zeit um 1340, die vom zeitgleichen Stil des Regensburger Dombaus herleiten lassen. Beachtung verdient auch ein heute östlich des Südportals an der Außenwand montiertes Sandsteinrelief mit einer Kreuzigung und Grablegung Christi. Es repräsentiert die Stilstufe um 1400, der das Hauptportal des Regensburger Doms beherrscht.
Vom neugotischen Inventar (1961 entfernt) blieb nur der Hochaltar übrig, der 1981 wieder errichtet wurde. Das Portal wurde im 18. Jahrhundert überbaut.

Große und breite alte Steintreppen führen vom schönen, mit vier verschieden Figurenreliefs an beiden Seiten des Innenportals vom Vorraum hinab in das Innere des Gotteshauses mit den drei Seitenchorälen. Nachdem man die Stufen verlassen hat tritt man in ein riesiges Kirchenschiff. Als erstes sieht man auf der rechten Seite im Mittelgang den Namensgeber der Kirche...Johannes der Täufer.
Der lange und hohe Innenraum der gotischen Kirche wirkt durch die Emporelosigkeit noch höher und durch die großen schlanken und bunten Fenster dementsprechend auch das Licht sehr gedämpft. Drei weitere kleinere bunte Fenster sind auf der Orgelempore. Im hinteren Chorstuhlbreich unterhalb der Empore fällt nur das Oberlicht. Die enorme Höhe der Kirchendecke mit ihren schönen gotischen Bögen lassen im ersten Moment echt den Atem stocken.... der Blick lässt nicht mehr los. So etwas in der früheren Zeit mit einfachen Bauhilfen zu erschaffen, gebührt echten Respekt. Kurz unter den Kirchenbögen sind etwas kleinere helle Fenster eingebaut die das Tageslicht und die Sonne ins Innere lassen, so wie bei unseren Besuch.

Die Hauptgänge im vorderen und mittleren Teil des Gotteshaus sind kreuzförmig angelegt währen an beiden Seiten parallel zwei Gänge an den Kreuzwegtafeln entlanglaufen.
Im hinteren Teil ist das Kirchengestühl bis unter die Orgelempore durchgehend.
Sitzt man dann auf den gepolterten Kirchenbänken fällt der Blick auf die sagenhaft schönen Kirchenfenster die den vorderen Teil beherrschen. Rechts und links befinden wunderschöne kleine Seitenaltäre aber nur auf der linken lassen sich Gebetskerzen anzünden.
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