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Oberpfälzer Freilandmuseum

Eintrag gefunden unter: Museen Nabburg
8Neus0atqi lh 264 040
 9 2 615 00 27 N3fab8vlbur9g, qatNbd5xeusajxth
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ps.schulz

, 21.08.2017 golocal

„Im Freilandmuseum Neusath-Perschen sind wir mindestens einmal im Jahr; so auch letzten Sonntag; da waren wir 5 Stunden dort – und haben längst nicht alles gesehen. Auch nach so vielen Besuchen dort wird es uns nie langweilig. Letzten Sonntag hat uns ein besonderer Programmpunkt gereizt, eine Führung zum Thema Holz; die war wirklich sehr interessant; sie führte uns knapp eineinhalb Stunden lang durch das weitläufige Gelände – und endete in der Nähe des Wirtshauses auf dem Museumsgelände, wo wir auch einkehrten. Es gibt dort keine großen Gerichte aber leckere Brotzeiten und auch Kaffee und Kuchen.

In einem Punkt wurden wir letzten Sonntag enttäuscht – aber da waren wir selber schuld, da wir uns vorher nicht gut genug informiert hatten: Normalerweise wird jeden Sonntag in historischen Backöfen ein herrliches Bauernbrot gebacken; da lassen wir es uns nie entgehen, eines zu kaufen. Nur gerade an dem Sonntag nicht, da war der Bäcker im Urlaub, und einen Vertreter hat er nicht.

Der Museumsteil Perschen, auch Bauernmuseum Edelmannshof genannt, liegt etwa 5 Auto-Minuten getrennt von Neusather Teil und hat kürzere Öffnungszeiten. Aber die in Neusath gelöste Eintrittskarte gilt auch dort – und wahrscheinlich auch umgekehrt. Oft, aber nicht jedes Mal fahren wir am Ende unseres Besuches in Neusath noch dort vorbei.
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****

Lisa

, 21.08.2012 golocal

„Das Oberpfälzer Freilandmuseum gewährt mit zahlreichen Gebäuden Einblicke in das ländliche Leben vor rund 300 Jahren. Hierbei werden zum einen Häuser von Bauern, Söldnern und Tagelöhnern, aber auch die Lebensräume und der Tagesablauf von Hirten, Müllern, Jägern und Adeligen gezeigt.

Da wir allerdings nicht allzu viel Zeit hatten und ich wohl auch nicht mit dem richtigen Schuhwerk ausgestattet war, konnten wir den knapp zweistündigen Rundgang nicht ganz vollenden, aber dennoch gute Einblicke in die damalige Zeit machen. Und mein absolutes Highlight habe ich sowieso schon kurz nach dem Eingang gesehen: Die kleinen Schweine, an deren Ende ich jetzt gerade gar nicht denken will! Andererseits waren ihre Eltern nicht mehr ganz so süß, aber trotzdem immer noch knuffig :)

Die einzelnen Gebäude stammen übrigens aus unterschiedlichen Orten, an denen sie nicht mehrerhalten werden konnten und deshalb ins Oberpfälzer Freilichtmuseum umgesiedelt worden. Interessant ist auch, dass das gesamte Museumsgelände auch heute noch traditionell bewirtschaftet wird. Wer seinen Besuch etwas frühzeitiger planen kann als wir, sollte zudem das wechselnde Programm und die unterschiedlichen Aktionstage des Freilichtmuseums beachten.
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**

Matze396xD

, 17.03.2012 golocal

„Durch schulische Veranstaltungen war ich schon oft dort! Da scheiden sich die Geister! Manchen gefällt es, manchen nicht!mehr weniger

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*****

Ein golocal Nutzer

, 27.09.2011 golocal

„Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen


Neben der Kasse im Eingangsgebäude befindet sich der Museumsladen.
Hier können Sie die Produkte aus dem Museum kaufen. Sie bekommen ungespritzte Kartoffeln, Marmeladen, Süßwaren, Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Museums oder die Holzkohle des Museumsköhlers.
Besonders empfehlen wir Ihnen die gut schmeckende Wurst, die aus unseren Museumsschweinen gemacht wird.
Daneben bieten Selbstvermarkter der Region ihre Ware an, es gibt Bücher und altmodisches Spielzeug wie Pustefix und Knackfrösche.
Das Wirtshaus Unterbürg im Neusather Freilandmuseum
Das Museumswirtshaus „Beim Wirth“ ist während der Museumssaison zu folgenden Zeiten geöffnet:
Öffnungszeiten: Während der Museumssaison: 19.03.–06.11.2011


Das Oberpfälzer Freilandmuseum des Bezirks Oberpfalz in Neusath -Perschen (Landkreis Schwandorf) bietet eine erlebnisreiche Zeitreise in das Leben und Arbeiten der Menschen in der Oberpfalz in den letzten 300 Jahren. Die mittlerweile rund 50 wieder errichteten Gebäude zeigen das Bauen, Wohnen und Wirtschaften in der regionalen und sozialen Vielfalt aller Oberpfälzer Regionen. Es wurde 2010 wurde mit dem Museumspreis der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg, ausgezeichnet.
Auf einem ca. 2 km langen Rundweg kann man sich als Besucher über Arbeits- und Lebensweise der Menschen auf den Bauernhöfen im 19. und Anfang 20. Jahrhundert informieren. Alte Haustierrassen wie Kühe, Pferde, riesige Schweine, Ziegen, Gänse, Hühner beleben die Häuser, Ställe, Wiesen und Weiden.
Neben den historischen Gebäuden, die zum Besuch einladen, macht das umfangreiche Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Führungsprogramm einen Ausflug ins Oberpfälzer Freilandmuseum zu einem besonderen Erlebnis für alle Generationen. An jedem Sonntag wird im Freilandmuseum in Neusath das sehr beliebte und von der Bäckerinnung prämierte Holzofenbrot gebacken. Das Brot kommt um 12.00 Uhr in den Ofen. Um ca. 13.45 Uhr ist das duftende Brot fertig und kann gekauft werden. Hmmmm lecker Herzhaft ….wirklich
Das Museumsdorf ist eine ehemalige Pfarrhofanlage, der Edelmannhof, ist der Ursprung dieses Freilandmuseums. Der Hof in Perschen wurde 1605 ausgebaut und 1964 als Oberpfälzisches Bauernmuseum Perschen eröffnet. Der Bezirk Oberpfalz übernahm 1977 die Anlage und errichtete außerhalb von Perschen zusätzlich das Oberpfälzer Freilandmuseum. Die Anlage zählt zu den ältesten Museen dieser Art in Bayern. Bauernhöfe aus den Oberpfälzer Regionen wurden Stein für Stein Abgetragen und in mühevoller Arbeit komplett mit samt seinen Mobiliar und alles was dazu gehört wieder im Originalzustand aufgebaut.
Alles was aus Holz war wurde vor den Abbau durchnummeriert damit später beim Wiederaufbau alles wieder an seinen richtigen Platz hat.

Die Abgetragenen Höfe stammen alle aus einer gleichen Zeit von den Regionen …

Stiftlanddorf >> Viertelhof, >„Webergirgl“- Egrisches Weberhaus, >Hirtenhaus,> Denkenbauernhof-Ganzer Hof)
Waldlerdorf, >>Inhaus, >„Kolbeck“Halberhof, >Köhlerhaus
Juradorf, >>“Paulerverl“ Ganzer Hof, >Gasthaus beim Wirt, >Kapelle
Mühlental, >>Köhlerhütte > Räuberweihermühlenhaus > und die Fischerhütte am Murner See.
Naabtaldorf,>> Gasthof Schallerhof >Schmiede, >Darlehenskassenverein (Raiffeisenkasse)

Die Gebäude der verschieden Bauernhöfe
Geht man in diese Höfe hinein, dann hat man das Gefühl die Zeit sei stehen geblieben und die Hausherren kommen jeden Moment durch die teilweisen kleinen und schiefen Türen herein. Man kann sich gar nicht vorstellen wie in den kleinen Höfen Großfamilien Platz hatten. Betten standen sogar in den zugigen schmalen Treppenaufgängen und auf den Nichtisolierten Dachböden. Brrrrrr das wäre nichts für mich.
Alte Bilder der längst verstorbenen Bewohner schmücken die Wände, im „Herrgottswinkel“ hängen Heiligenbilder und Rosenkränze. Meistens ist dieser im Essbereich untergebracht Riesige wunderschöne Kachelöfen oder alte Herde mit Wasserschiffchen, Bretterböden oder nackter Stein (je nach Vermögen des damaligen Besitzers) sind zu bestaunen und zu begehen. In den kleinen Schlafräumen des Hausherren steht unter den Betten steht sogar noch der altbewährte Nachttopf. Weil sich ja die Kloos damals außerhalb des Hauses befanden. Im „Inhof“ und im Hirtenhaus trennte nur ein Gatter oder zusammen gehämmerte Holztür den Wohn- mit dem Tierbereich. (Es riecht da noch immer etwas streng) die Großhöfe besaßen natürlich getrennte Bauten für Tier und Mensch. Platz war da reichlich für Gesinde und Co.
Die Dächer sind je nach Region mit Holzschindeln, „Bieberschwänze“ oder Stroh gedeckt.
Auf den „Paulerverl“ Ganzer Hof der komplett mit Stroh gedeckt war, kann man sehen wie ein Strohdach damals hergestellt wurde und man kann auch nachvollziehen das es schon gegen Regen und Schnee und Kälte dicht war.

Bevor man an das Köhlerhaus kommt, riecht man die Holzkohle schon von weitem. An Hand eines aufgebauten Meilers sieht man wie so ein Ding richtig aufgeschichtet wird. Auf Infotafeln liest man den genauen Ablauf und die Brenndauer.
Im großen Halboffenen Holzschuppen lagert dann das fertige Produkt. (zu kaufen im Museumsladen) Das Köhlerhaus selber ist nur eine kleine Holzhütte unmittelbar an der Brennstelle.

Im Raubweihermühlenhaus das zugleich ein Gutshaus war läuft noch immer das durch ein großes Wasserrad angetriebene Mahlwerk. Riesige abgenutzte Mühlsteine liegen in der Nähe des Grundstückes. Es rattert und knattert in der Mühle…und es ist wirklich ein Interessantes Gebäude. Inneren diese wirklich weitläufigen Gebäudes, auf der Gutshausseite befindet sich in der ersten Etage mit den vielen Räumen eine Kachelofen Ausstellung aus all diesen Regionen, edle Teile sind da zu bestaunen…. Und ich denke mal sie sind unbezahlbar

Im Wirtshaus „beim Wirt“ oberhalb der Raubweihermühle gibt es dann eine gute deftige Brotzeit aus regionalen Spezialitäten wie Bauernseufzer mit Sauerkraut, Hausmacherpresssack, Brotzeitplatte mit verschiedenen Schmankerln oder Oberpfälzer Bauerngeräuchertes geräuchertes sowie auch Kaffee und ein guter Hausgemachter Kuchen oder andere süßen Sachen. Denn das laufen in diesem großen Areal macht sehr hungrig.
Nach der Stärkung kommt die letzte Etappe, das Naabtaldorf mit seinen Schallerhof einen früheren Gasthof. Ein Besuch bis unter die Dachzimmer ist möglich….Früher wie heute sind die Zimmer nach dem Geldbeutel des Gastes ausgelegt. Er sieht für seine Erbauungszeit wirklich schon sehr modern aus und wurde echt toll saniert.

Nicht weit weg vom Schallerhof steht die Raiffeisenhalle, eine große Holzhalle des Darlehenskassenvereins, sie beherbergt die Bayrische Raiffeisenzentralkassef. Einige Gegenstände in diesem Bau kenne ich noch von meinem Opa her.
Die Kassenstube gefällt mir echt gut… ich hätte niemals einen so schönen Raum hier vermutet. Die Stube ist mit edlen Möbeln und Vitrinen ausgestattet am Fenster stehen der Schreibtisch und der Safe in der Ecke. Im Nebenraum davon ist die Schreibstube des Helfers untergebracht. In Schaukästen im Lagerraum liegen alte Schriftstücke der Genossenschaft und verschiedene Waagen sowie verschiedene Abfüllvorrichtungen.
Solche Hallen waren meisten an Güterbahnhöfen oder in der Nähe der Baywa zu finden. Außen stehen unter einem Vordach alte Landmaschinen und Traktoren… einige davon lassen beim Anblick wirklich die Herzen höher schlagen.

Dieser Ausflug in das Freilandmuseum.. war es echt wert. Am besten geht man schon am frühen Vormittag hin um wirklich ALLES in Ruhe besichtigen zu können, denn dazu braucht man sehr viel Zeit.
Auch ich möchte da noch mal mit viel mehr Zeit durchlaufen

SONSTIGES...
Öffnungszeiten: während der Museumssaison vom 19.03. bis zum 06.11.2011

Freilandmuseum in Neusat
Dienstag –Sonntag, 9.00 Uhr–18.00 Uhr (Einlass bis 17.00 Uhr)
Montag – außer an Feiertagen – geschlossen!

Bauernmuseum in Perschen
Dienstag–Sonntag, 13.00 Uhr–18.00 Uhr (Einlass bis 17.30 Uhr)
Montags – außer an Feiertagen – geschlossen!
Parkplätze
stehen beim Museumsgelände kostenfrei zur Verfügung.

Eintrittspreise: Die Eintrittskarten gelten für beide Museen in Neusath und Perschen.
Erwachsene: 4,50 Euro
Schüler Studenten Behinderte : 3.00 Euro

Neben der Kasse im Eingangsgebäude befindet sich der Museumsladen.
Hier können man die Produkte aus dem Museum kaufen z.B.ungespritzte Kartoffeln, Marmeladen, Süßwaren, Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Museums oder die Holzkohle des Museumsköhlers.
Besonders empfehlen lecker ist die Hausmacherwurstwaren, die aus den Museumsschweinen dicken fetten Schweinen gemacht wird.
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Informationen

Weitere Infos

  • Öffnungszeiten

    Ende März-Anf.Nov: Di-So: 9-18 Uhr November bis März: geschlossen

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