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Hypovereinsbank Geldautomat, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG u. Cash Group

Eintrag gefunden unter: Geldautomaten München
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Claus-peter Schaffhauser

, 20.10.2015 golocal

„Auch hier reicht die Leiste im linken Bereich nicht mehr aus.

Mit meinem Dienstantritt bei DEC legte ich mir auch ein Konto bei der Bayerischen Vereinsbank an, die hatten ihre Zweigstelle gleich über der Straße und waren deswegen fußläufig zu erreichen.

Meine Wohnung lag nur ein paar Minuten von DEC und der Bank entfernt, da ich schon immer der Meinung war das die Fahrt zum Arbeitsplatz möglichst kurz sein sollte und man sein Leben besser nicht im Auto verbringt.

Bei DEC gab es jährliche Gehaltssprünge von bis zu 30 % - zu dieser Sorte Mitarbeiter zählte auch ich. Ich war Junggeselle, ich schwamm im Geld. Ich kaufte Aktien und verkaufte sie. Ich kaufte ein Haus, renovierte es und verkaufte es mit viel Gewinn außerhalb der Spekulationsfrist. Auch meine Abfindung landete auf dem Konto und nach 15 Jahren konnte man über den Betrag wirklich nicht meckern. Ich kaufte noch mehr Aktien und verkaufte noch mehr davon.

Ich denke, auch mein Bankberater war sehr zufrieden zu mir.

Aus der bayerischen Vereinsbank wurde die HVB, inzwischen wurde ich auch von der Zweigstelle in Landsberg "betreut", die mich nie als Kunden fanden, weil ich ein altes Münchener Konto hatte. Die EDV halt. Sie waren immer noch sehr freundlich, weil mein Konto immer noch prall gefüllt war.

Auch bei der Firma HILTI verdiente ich sehr, sehr gut und das viele Jahre, bis HILTI und ich gemeinsam beschlossen getrennte Wege zu gehen (es war wohl eher die erklärte Bitte meines damaligen Arbeitgebers). Der Abschied wurde mir als Kadermitglied wieder mal vergoldet.

Wir beschlossen ein Haus zu bauen. Da Geld genug da war, wurde es eine Nummer größer. Da es mein / unser erstes Haus war, hatten wir die z.B. die Kosten für den Garten vergessen. Und die Richtschnur, dass die Kosten bei ca. 10 % des Hauses liegen würden, kam tatsächlich hin.

Nun hatte ich zwar ein Haus, aber keine festen Einkünfte mehr und meine Frau befand sich noch in Erziehungsurlaub.

Selbständig ist ungefähr wie Penner, sagte die neue Beraterin nicht, meinte sie wohl aber. "Als Selbständiger würde ich selbstverständlich nicht mehr so gut verdienen, wie als Angestellter bei HILTI, deswegen würde sie Quartalsweise meinen Umsatz wissen müssen!

Das kam mir dann doch sehr merkwürdig vor und überhaupt nicht kundenorientiert. Ich hatte Glück und unterstütze ein Chemieunternehmen. Mein Verdienst war sensationell. Was aber die gute Dame nicht davon abhielt ein sehr waches Auge auf mich zu haben.

Schon wieder gab es also ein Unternehmen, welches mich als Kunden nicht wirklich verdient hatte.

Ich räumte meine Konten und schloss neue Hypothekenverträge mit meiner VR-Bank in Landsberg ab. Um die Schulden der vermieteten Wohnungen zu minimieren, löste ich auf Anraten meines Steuerberaters meine verschiedenen Bausparverträge auf, die jeweils eine von drei Immobilien absicherten.

Die Abwicklung gestaltete sich jedoch äußerst, äußerst schwierig, da die HypoVereinsbank, das Faustpfand "Bausparverträge" nicht rausrücken wollte, ehe nicht das Geld der ablösenden Bank da sei.

Auf den bereits unterschriebenen neuen Hypothekenvertrag hinweisend erhielt ich doch tatsächlich die Antwort: "Jetzt in der Finanzkrise könne man sich nicht ohne weiteres auf das Wort einer Bank verlassen. Neuer Vertrag hin oder her! Da müsse man leider auf Sicherheiten bestehen"

Oh mein Gott!!! Hier half dann nur die Beschwerde bei einem Bereichsleiter bei der HVB. Ein Umstand, der mir nicht behagt, da ich kein großer Freund von solcher Art der Machtausübung bin. Aber hin und wieder muss man eben sein Netzwerk nutzen. Es kam die Große Bogenlampe und dann in der Zweigstelle in Landsberg die Große Erleuchtung. Und dann ging alles unter stammeln von Entschuldigungen ganz schnell.

Als Begründung für das Chaos wurde mir doch tatsächlich geantwortet, dass die Mitarbeiter nach der Finanzkrise von so vielen Restrukturierungen betroffen seien, dass sie sich eben manchmal in der Tonlage vergreifen würden". Na dann.

Entgegen meines ausdrücklichen Anratens hat meine Frau bei der HVB in Landsberg etwas später ein Sparkonto eröffnet. Sie wollte dort Geld für unsere zahlreichen Reisen abzweigen und vor unseren (meinen) gierigen Händen schützen.

Ein paar Wochen später ging der Telefonterror los. Man wollte meine Frau Zwangsberaten und unterbreitete ihr wöchentlich telefonisch das Angebot eines wirklich sehr günstigen Kredites. - WIR BRAUCHTEN ABER KEINEN KREDIT. Ich verbat mir ausdrücklich diese Anrufe, worauf ich die Antwort bekam, "dass ich nicht der Kunde der HVB sei, sondern meine Frau und sie deswegen mein Einwand nicht interessieren würde".

Ich wurde dann sehr, sehr Barock und das war dann der letzte Anruf von der HVB.

Meine Frau hat immer noch das Sparkonto bei der HVB. Ist ja auch ok, wir gehen ja auch noch auf Reisen.
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