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Ärzte & Gesundheit

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Sana Kliniken Lübeck GmbH

Eintrag gefunden unter: Krankenhäuser Lübeck
Krynzoqqpn39z0sa1forder Amrwyllee 9725511-7953
32 93 15 226 8600 f0tsLw5a9ül agbeck, hmStplt. Jürjgeen
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Yeti1957

, 31.12.2020 golocal

„-Behandelnde Ärzte super
-ITS > hervorragend
-Pflegestation > im Normalbereich
-Nachtärztliche Betreuung > katastrophal, inkompetent, fahrlässig!, lebensbedrohend,
daher nicht zu empfehlen
-Aufarbeitung seitens der Klinik wird blockiert
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Unzumutba4ujrer Be5ajqitr4ad96igd4?
*****

t.poser2018

, 12.12.2020 golocal

„saubere Station und sehr nettes Pflegepersonal

Unzuhfocmutbar1egr0wjb Bei3trag?
*

Krankenschwester2000

, 15.04.2020 golocal

„Ich habe, wenn auch nur als Zuschauer, die Versorgung einer Patientin nach Herzinfarkt mitbekommen. Angehörige würden nicht über dne Zustand der Frau informiert, sie konnte nicht aus dem Koma geholt werden weil einfach Erfahrung fehlte und starb letztlich an einer Blutvergiftung. Nach den vielen schlechten Bewertungen wundert mich nichts mehr.mehr weniger

Unegttz7q33umutbarerm0fh Beitur1ag?
*

Dcera

, 02.03.2020 golocal

„Schlechte Klinik. Mein Vater wurde eingeliefert. Ich hatte die Patientenverfügung und meine Vollmacht hinterlegt. Wenn man einen Arzt sprechen will, ist er im OP oder in einer Besprechung.
Ein Rückruf wird angeboten, aber erfolgt nicht.
Wenig Auskunft über den Zustand des Patienten.
Heute ins Krankenhaus gefahren, Vater nicht mehr da. Wurde in die Kurzzeitpflege gebracht, ohne
uns zu informieren. Die Kurzzeitpflege ruft hier an, und meint der Vater hätte ein Durchgangssyndrom. So wurde er entlassen, ich bin völlig entsetzt, wie mit Patienten und deren Angehörigen umgegangen wird.
mehr weniger

x7Un5zumu2gtbarer Bbeitragj?
*****

u44ddo

, 17.12.2018 golocal

„Vom 3.-10.12.2018 war ich wegen eines Notfalls auf Station 1 der Sana Kliniken in Lübeck.
Es war dort sehr sauber und die Hygiene-Vorschriften wurden vom Pflegepersonal 24 Stunden rund um die Uhr eingehalten, z.B. immer wieder die zeitraubende sehr wichtige Händedesinfektion.
Die Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger waren kompetent und sehr freundlich, manchmal sogar witzig.
Ich verbrachte die meiste Zeit auf dem Zimmer mit der
"James-Bond"-Nr.007 und dort spielten sich dann auch tatsächlich fast jeden Abend filmreife Szenen ab, die alle von Patienten herbeigeführt wurden.
Hut ab vor dem Personal, die diese oft sehr dramatischen Zwischenfälle jedes Mal klug, gelassen, ruhig, ideenreich und humorvoll in den sanften Griff bekamen.
Alle nahmen sich im übrigen auch für die anderen Patienten sehr viel Zeit und ihre Probleme wurden immer ernst genommen.
Auch der Service für die Mahlzeiten auf dieser Station 1 war ok.
Ich wurde nach Abschluss aller Untersuchungen von der Fachärztin Fr. A. Maack wunschgemäß rechtzeitig entlassen.
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U3eanzu1bml7utbarer qsBeitragf?
*

Jo_Fighter

, 11.04.2018 golocal

„Heute brachte ich einen Patienten vorbei, der eiligst behandelt werden sollte!
Wir wurden lange in einem Warteraum der Notaufnahme sitzen gelassen.
Was mich besonders störte, war nicht nur die dort installierte Videoüberwachung, für die man noch ein wenig Verständnis zeigen kann, aber die Permanentberieselung mit N24-Nachrichten über einen nicht-ausschaltbaren Fernseher stellt für mich eine Körperverletzung dar. Es ist unerhört, dass man keine Möglichkeit hat, im Warteraum Ruhe zu haben.
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Un9zupymutbarer i7rqBei2bj3t57lrag?
*

schildi66

, 08.07.2016 golocal

„ich war 2007 in stationärer behandlung.der behandelnde professor ist schon im ruhestand.ich bin arzt und sollte zu einer operation genötigt werden.nach mehreren "faux pas" habe ich die klinik verlassen/mich verlegen lassen--als privatpatientmehr weniger

fzz5Unzum2r3utba688lre7kr Beitrhfwxag?
**

mrs.liona

, 13.11.2015 golocal

„Gerade noch mal gut gegangen !
Mein dringender Wunsch: Bitte nie wieder.

Ein Routineeingriff sollte es eigentlich sein, der meinen Mann und mich in die Sana-Klinik verschlug. Bester Dinge erschienen wir zur Aufnahme (ja, auch ich wurde aufgenommen, da mein Mann meine Begleitung benötigt). Eine etwas verwirrt wirkende Dame füllte mit uns alle erforderlichen Unterlagen aus und wies uns an, die zuständige Station aufzusuchen.
Dort wurden wir freundlich empfangen und in unser Zimmer gebracht, wo wir Platz nahmen und der Dinge harrten, die da kommen sollten.
Allerdings tat sich rein gar nichts, bis es meinem Mann zu bunt wurde und er nachfragte, wann es denn los ginge. "Doch nicht heute !" war die ernüchternde Antwort, "Sie sind erst für morgen eingetragen." Na großartig... Fehlstart. Also wieder nach Hause. Unsere halbwüchsigen Kinder waren not amused !
Wir waren ziemlich verwundert, dass die Dame am Empfang darüber gar nicht informiert zu sein schien.

Am nächsten Tag liefen wir erneut in der Klinik auf, und dann begann das normale Procedere: diverse Voruntersuchungen, Informationsgespräche - alles einigermaßen pünktlich und freundlich. Ein erstes Kennenlernen der Damen und Herren, die uns in den nächsten 5 Wochen zur Seite stehen sollten - was wir da allerdings noch nicht ahnten, denn geplant waren lediglich 6 Tage.

Wir hatten das Glück, ein schattiges Zimmer auf der Komfort-Station erhalten zu haben, welches mit einem eigenen Bad ausgestattet war (auf den anderen Stationen sind nach wie vor Etagenbäder und -toiletten vorhanden !!).
Als grenzwertig unhygienisch empfand ich den fleckigen Teppichboden auf den Fluren.
Ein großer Vorteil des Komfort-Zimmers: das Essen sucht man sich am Büfett-Wagen aus, dieser kommt viermal am Tag vorbei und liefert recht gute, abwechslungsreiche Mahlzeiten. Dies empfand ich als sehr angenehm.
Wasser, Kaffee, Säfte, Limonaden, Tütensuppen und Kekse darf man sich aus der Teeküche holen, soviel man möchte. Und wie viele Nächte war genau diese Teeküche ein winziger Trost mit ihrem Cappuccino und den Mürbeplätzchen, eine warme Insel in dem haltlosen Meer voller Angst und Entsetzen, welches mich umgeben sollte…
Aber der Reihe nach.

Die geplante OP startete viel später, als es meinem Mann angekündigt war. Das Warten zerrte gewaltig an unseren Nerven, kann aber sicherlich nur bedingt verhindert werden, wenn eine Klinik über eine Notaufnahme verfügt.
Ein banger Nachmittag ging nur schleichend vorüber, ich saß die ganze Zeit vor der Schleuse, bis mich eine herzliche Schwester in den Aufwachraum holte, wo ich neben meinem sedierten, schmerzgeplagten Mann sitzen durfte. Schwester C. war unglaublich lieb zu ihm und auch zu mir, es tat gut, mit einem so netten Menschen die belastende Zeit verbringen zu dürfen.
Schließlich ging es meinen Schatz soweit besser, dass wir wieder auf die Station zurückkehren konnten.
Ein weiteres Glück war die Nachtschwester, denn auch sie war lieb, nett und vorsichtig. An diesem Abend dachte ich noch, alle wären hier so…

Dr. E. hatte die OP durchgeführt und betreute meinen Mann. Sein ernstes Gesicht machte mir Sorgen, wenn er in den kommenden Tagen bei der Visite den Drainage-Beutel betrachtete und bei der Untersuchung von den Beschwerden meines Mannes hörte. Mein Mann schien guter Dinge, aber die Werte wollten nicht dazu passen.
Also wurde nach 5 Tagen ein CT angefertigt, welches den gesamten Schrecken offenbarte: Der Bauchraum war infiziert. Not-OP !
Dr. E. eilte herbei, obwohl er schon Urlaub hatte. Mein Mann verschwand durch die Schleuse, ich blieb alleine dort stehen und weinte haltlos vor mich hin.
Ein Engel tauchte in Gestalt einer Reinigungsdame auf, der mir mit strahlendem Lächeln Mut zusprach und mir in den kommenden Wochen noch häufiger erscheinen sollte.

Spät in der Nacht brachte man meinen Mann zurück. Die Medikamente ließen ihn fröhlich lachen und scherzen, als man ihn auf die Station schob. Meine Nerven lagen blank, aber ich war heilfroh, dass er guter Laune war. Da wusste ich zum Glück nicht, dass die schwerste Zeit noch bevor stand, denn in den nächsten 2 Wochen kämpfte mein Mann um sein Leben.

Leider war Dr. E. nicht mehr zuständig, und seine Vertretung Dr. K. gefiel uns überhaupt nicht. Er wirkte auf uns polternd und laut, wenig empathisch, kaum zugewandt - und das meinem sensiblen Mann ! Aber es nützte nichts: wir mussten fast vier lange Wochen mit seiner Art umgehen.
Das galt übrigens auch für die vielen Schwestern, Pfleger, Ärzte und Servicekräfte, die wir kennen lernen durften. Ein paar davon kamen uns wirklich kompetent vor und waren obendrein vorsichtig im Umgang mit meinem sehr geplagten Mann, der plötzlich mit einem künstlichen Darmausgang zurecht kommen musste.
Viele schienen sich richtig Mühe geben zu müssen und wirkten überfordert, andere schienen schlichtweg unfähig, mit der Situation angemessen umzugehen.
Falsch sitzende Thrombose-Strümpfe, vergessene Dokumentationen und luschige Medikamentenvergabe sind nur ein paar Stichworte, die ich hier nennen möchte. Die Liste der Fehler, Versehen und Nachlässigkeiten wäre lang, sehr lang…

Nach einigen Wochen kannten wir die Guten und verlangten gezielt nach diesen. Beängstigend war allerdings, dass diese Guten in der absoluten Minderheit zu sein schienen. Hatten wir Pech, mussten wir tagelang darauf warten, dass endlich wieder ein Guter auftauchte und nach dem Rechten sah.
In besonderer Erinnerung blieb mir ein junger Arzt, der entsetzt war, meinen Mann in diesem Zustand vorzufinden ! Er war überaus menschlich und handelte sehr engagiert, um eine Besserung herbei zu führen.

In der Nacht, in der mein Mann an der Schwelle des Todes stand, war allerdings keiner von den Guten zur Stelle ! Die Nachtschwester sah keinen Anlass zum Handeln, auch nicht dazu, mich ein bisschen zu beruhigen. Scheinbar vollkommen stoisch ging sie ihrer Routine nach und nahm keine weitere Notiz von meinem schwerkranken Mann oder mir. Der dringlich von mir herbei gerufene Arzt konnte kaltschnäuziger nicht sein. Mein Mann halluzinierte, und ich war drauf und dran, ihn per Hubschrauber abholen und in eine andere Klinik verlegen zu lassen.
Eine grauenvolle Nacht !
Aber ab dem nächsten Morgen ging es bergauf: Leben war angesagt, auch mit Ileostoma.
.
Am Ende unseres langen Aufenthalts waren wir sehr erschöpft und der vielen Versehen und Fehler so überdrüssig. Eine Art Sarkasmus hatte sich breit gemacht, der uns überaus kritisch die Pflegemängel kommentieren ließ. Die Guten nutzten wir, um die wichtigen Fragen zu stellen, die lediglich Bemühten, manchmal sogar Unfähigen hielten wir uns so weit wie möglich vom Hals bzw. Bauch.

Fazit: Dass die OP schief ging, dafür kann niemand etwas. Aber von den medizinischen Kräften sollten meiner Meinung nach viele ganz ganz dringend nachgeschult werden !
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Unzumvje2utba6982re1r Bceitwjtrag?
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finn bela

, 04.01.2015 golocal

„Als Notfall und Privatpatient aufgenommen. Die Privatstation der kardiologischen Abteilung war überbelegt, daher Unterbringung auf der Allgemeinstation. Drei Stunden auf dem Flur auf ein Bett gewartet. Hygienischen Örtlichkeiten aus dem Mittelalter, "Duschbad" auf dem Flur und voller Schimmel an den Wänden. Handtücher sind mitzubringen. Toilette auf dem Flur. Waschbecken im Zimmer hinter einem Vorgang.Trotz eines großen Menueplans war das Essen einfach nicht ausreichend. Ärzte und Belegschaft waren überfordert, trotzdem waren alle sehr nett, hilfreich und kompetent. Auf der Normalstation zu liegen kann ich keinem empfehlen.mehr weniger

Unzumix2utbarer Be27iutjrjag?
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LUT

, 17.09.2013 golocal

„Unsere Meinung: Sana Klinik? Besser nicht…
…….

Schwiegermutter ist alt, und sie ist in der Wohnung gestürzt, und sie kann auch mit meiner Hilfe nicht mehr aufstehen.

Ich rufe Notarzt und Rettungswagen. Erstversorgung. Nein, man könne so nichts sagen, nichts sei erkennbar. EKG unauffällig, keine Anzeichen für einen Schlaganfall – ab ins KH, genau gesagt in die Sana Klinik, die an diesem Tag für Notfälle aufnahmebereit ist.

Notaufnahme:
Herr LUT und ich sind mit vor Ort. Gerätediagnostik bis zum Abwinken. Der Kopf wird geröntgt, keine Schädelverletzung. Ein MRT vom Kopf wird gemacht, definitiv kein Schlaganfall. Sämtliche Bauchorgane werden geschallt, keine inneren Verletzungen erkennbar. Die Lunge wird geröntgt, keine Embolie, keine Entzündung. Blutuntersuchungen werden gemacht, kein Diabetes, nichts Außergewöhnliches zu finden…. Die Blutsenkung zeigt eine leichte Entzündung, eine kleine Infektion, nichts Bedrohliches, muss aber behandelt werden, 2 Tage, dann sei sie wieder auf den Beinen, könne entlassen werden.

Station 2:
Die arme Frau liegt im Bett, kann sich nicht hinsetzen, kann sich nicht aufstützen, kann sich kaum einen Zentimeter bewegen. Ein großes Fragezeichen bei den Ärzten, sie hat keinen Schlaganfall, es kann also lt. deren Ansicht nicht angehen, dass sie sich nicht bewegen kann.

Zwei Tage (!) später! Sie liegt immer noch nahezu bewegungslos im Bett, der Rücken schmerzt, eine Druckstelle bahnt sich an. Jetzt muss die Physiotherapeutin ran, denn die alte Dame muss auf die Beine, soll entlassen werden, da sie ja nicht richtig krank ist.

„Altersschwäche ist kein Fall fürs Krankenhaus“, bekommen wir zu hören.

Am 3. Tag (!) des Aufenthalts dann die Hiobsbotschaft: Schwiegermutter hat einen gebrochenen Oberschenkelhals! Und das hat nicht etwa ein Arzt festgestellt, sondern die Physiotherapeutin, nur durch Ertasten, wenige Minuten nachdem sie Schwiegermutter zu Gesicht bekommen hat. Und deren Diagnose bestätigt sich dann durch eine Röntgenaufnahme.

Ein alter Mensch fällt auf den harten Boden, wird dort von Notarzt und Rettungssanitätern eingesammelt, kann sich auch Tage danach nicht hinsetzen, nicht stehen, nicht gehen – wäre es da nicht naheliegend, auch mal die Oberschenkelhälse, seit Urzeiten Schwachpunkt alter Menschen, zu untersuchen?

Wie meine Vorschreiber muss ich leider zum Thema Essen und Trinken sagen: hier ist der Wurm drin. Ein Untersuchungstermin am Morgen, bei dem sie nüchtern sein musste, wurde verschoben, meine Schwiegermutter bekam das erste Essen - Mittagessen - um 15 Uhr – allerdings erst auf Nachfrage unsererseits! Also stundenlang ohne Essen, und das bei einem alten Menschen, der ohnehin nur Haut und Knochen ist.

Station 21:
Die anschließende OP verlief komplikationslos, die Versorgung vor Ort war auf Grund personeller Überlastung oft schleppend. Nach der OP wurden kein Feuchtigkeitsstick zur Befeuchtung der Lippen gereicht, und wir mussten daran erinnern, dass meine Schwiegermutter unter Durst leidet – der Infusionsbeutel war leer, kein Wasser in der Schnabeltasse, die Lippen aufgesprungen, als wir am Nachmittag - Stunden nach der OP - ins Zimmer kamen.

Der Arzt sagte, sie müsse viel trinken, brauche viel Flüssigkeit. Leider haben wir es sowohl am Samstag als auch am Sonntag erlebt, dass die Infusionsbeutel leer waren und wir auch auf Nachfrage beide Male über 1 Stunde gewartet haben, bis die Flüssigkeitsversorgung wieder hergestellt war. Ein andermal hieß, sie dürfe ja auch selber trinken. Ja, was denn, wenn kein Trinken gereicht wird und die Dame ans Bett gefesselt ist, mit dem Arm am Tropf hängt? Nun kann man natürlich als Besucher ungefragt der Patientin Leitungswasser zu trinken geben, allerdings ist es nicht die Aufgabe der Verwandten, die Kranken im Krankenhaus zu versorgen und schon gar nicht, wenn man nicht weiß, wie mit frisch operierten Senioren umzugehen ist. Wie gesagt, das waren die Erfahrungen an einem Wochenende.

Die Kommunikation der Ärzte-Pfleger-Schwestern untereinander stellte sich mehrmals als „gestört“ heraus, einer wusste vom anderen nichts, ständig die gleichen Sprüche “Ich bin erst seit heute hier, gestern hatte ich keinen Dienst, das weiß ich jetzt nicht, da müssen Sie den Arzt fragen, davon steht hier jetzt nichts, dazu kann ich nichts sagen…“ . Es gab auch Pflegekräfte, die sich um Auskunft bemühten, aber ein nicht unerheblicher Anteil des Personals war noch nicht dem Teenageralter entwachsen, als Praktikant vor Ort und gar nicht in der Lage zu informieren. Nett und freundlich zwar, aber überfordert. Meine Hochachtung übrigens an dieser Stelle für alle (jungen) Menschen, die sich diesen Beruf auserkoren haben!

Unter der Woche – zumindest in der Zeit, die wir vor Ort waren – schien die Versorgung mit Essen und Trinken gewährleistet zu sein, am Wochenende waren wir nicht überzeugt.

Einen Arzt zu erwischen war reine Glückssache bzw. ein zeitintensives Unterfangen, hieß es doch Geduld haben, warten. Gesprächstermine wurden nicht vergeben, so zwischen 12 und 14 Uhr hätte man gute Chancen…
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kaUn9zumutivbarer Beoitrag3?

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