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Zoologischer Garten Köln AG

Eintrag gefunden unter: Zoologische Gärten Köln
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4.0
****

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golocal (74 Bewertungen)
***

ubier

, 17.09.2021 golocal

„Ene Besuch im Zoo, oh, oh, oh, oh,
Nä wat es dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Zoo, oh, oh, oh, oh,
Dat es esu schön, dat es wunderschön!

Ja, so war das in den Sechzigern, als Klein-ubier den großen Kölner Zoo entdeckt und unsicher gemacht hat.

Mit dem Leihenkel also sicher auch geeignet, oder?

Wenn de rin küss, siehste die Kamele:
Nä, wat sin die gross, nä, wat sin die gross.
Un die Pukkele op ihrem Rögge,
Die sin esu gross, die sin unwahrscheinlich gross!

Ja, die sind immer noch da und ihre Höcker sind echt beeindruckend. Für den Nachwuchs hinter der Hecke aber schlicht nicht zu sehen. Rückschnitt fällig?

Wigger durch, do sin die Elefante.
Nä, wat sin die deck, nä, wat sin die deck.
Un beluhr mer dänne ens ihr Quante,
Die sin esu deck, die sin unwahrscheinlich deck!

Das Elefantengelände ist größer geworden, Nachwuchs gibts auch. Indische Elefanten brauchen indische Namen, „Leev Ma Rie“ ist besonders exotisch.

Aber da hat unser kleiner Zoobesucher schon den Spielplatz entdeckt - „Da wollen wir hin!!!“

Namasté, liebe Marie, Klettergerüste sind interaktiver.

Zu unserer Zeit stand als Höhepunkt eine klobige Dampflok mit Ecken, Kanten und ordentlicher Fallhöhe auf dem kleinen Spielplatz, jetzt stapeln sich unfallgeschützte Klettergärten und ökorrekte pädagogische Spielecken (alles rund) auf einer viermal so großen Fläche - erkennbar die größte Attraktion des Zoos.

Janz am Äng, do kütt mer zu de Aape.
Nä, wat sin dat vell, nä, wat sin dat vell.
Die sieht mer der janzen Daag römhöppe,
Un bei däne mäht jo jeder, wat e well!

Ja, der Affenfelsen steht noch und Pavianpopos sind immer noch rot. Keiner von denen hat mich wiedererkannt. Unser Nachwuchszoologe hatte kaum einen Blick dafür - „die stinken aber.“

Zoo ist wohl mehr zum Selbstzweck zur Nachzucht gefährdeter Arten mutiert. Aktuell wurde berichtet, dass die Ameisenlöwen sich sehr lieb gehabt hätten, zu sehen waren sie daher nicht. Als Freizeitvergnügen für Kinder nur unter dem Aspekt der Spielflächen wirklich attraktiv. Dafür zu teuer.

Ene Besuch im Zoo, oh, oh, oh, oh,
Nä wat es dat schön, nä, wat es dat schön.
Ene Besuch im Zoo, oh, oh, oh, oh,
Dat es esu schön, dat es wunderschön!
Dat es wunderschön, dat es wunderschön...
mehr weniger

Unzum4pphutbar2 5er bogBeitt w rabmtg?
*****

P.Bohr

, 14.12.2019 golocal

„Habe über Groupon einen tollen Preis bekommen.Von außen betrachtet dachte ich das kann nix Großes sein,leider hatte ich zu wenig Zeit um alles in Ruhe zu sehen.Ich war sehr begeistert.Giraffen,Nilpferde,Schneeleopard etc...Wahnsinn...das Tigergeläbde wird derzeit umgebaut...somit fehlen diese.mehr weniger

Unzujmumtbare3rf5l 8jBeitrag?
****

JeanCVD

, 26.11.2019 golocal

„Über diesen Zoo wurde schon sehr viel geschrieben und ich kann fast nur positives berichten. Sehr schön Anlage mit tollen und reichhaltigen Tierangebot. Leider waren einige Attraktionen (z.B. Tiger- und Löwengehege und Vogelhaus) parallel im Umbau . Ich würde die Umbauten in Reihe bevorzugen, damit man weiterhin viel sehen kann. Preise sind nicht günstig, aber ich sage mir immer das es den Tieren zu gute kommt. Ansonsten bleibt nur zu sagen das dieser Zoo sehr schön ist und ich gerne dorthin gehe.mehr weniger

U280enzum0aymutbarer Bjeitrarx9gmoc4?
*

yb0152

, 28.07.2019 golocal

„Hallo
Der Kölner Zoo ist sein Geld nicht wert.
Alles überteuert und Tiere gab es aus der Ferne.
Die Elefanten und auch andere Tiere werden nicht Naturgemäß gehalten.
mehr weniger

Unzumutbamrer Bbk4eiet8uz0rabnjg?
*****

eknarf49

, 26.02.2019 golocal

„Das ist nun die 69. Bewertung zum Kölner Zoo. Da taucht natürlich die Frage auf "Muss das sein?" Die Antwort für mich ist "Ja!". Der Kölner Zoo ist nämlich nicht nur der älteste und einer der schönsten Zoos in der Umgebung, er steckt auch voller Erinnerungen an mehr oder weniger harmonische Familienausflüge.

Bei der Anreise mit dem Auto sucht man sich am besten einen Parkplatz in Köln-Deutz und fährt dann bequem mit der Seilbahn zum Zoo. Diesen Rat ignorierten wir natürlich geflissentlich und kutschierten etwa eine halbe Stunde durch die verschiedenen Paarkplatzzonen am Ziel ohne die geringste Chance zu bekommen. Eine längere Fahrt durch die benachbarte Stammheimer Straße brachte den gewünschten Erfolg, und mit dem Fußweg zum Zoo hatten wir dann eigentlich auch unser tägliches Bewegungspensum schon erledigt.

Ein Glück, dass wir die Tickets online besorgt hatten, denn die Schlangen an den Kassen waren beträchlich. Im Zoo wurden wir dann gleich von verschiedenen Boller- und auch Kinderwagen angerempelt. Unbekümmerte Eltern beschäftigten sich mit ihren Smartphones, während die unbeachteten Kinder verzweifelt schluchzten, weil sie kein Eis bekamen, nicht das zu sehen kriegten, was sie wünschten, oder einfach lieber zu Hause mit ihren Freunden spielen wollten. Ja, das hört sich furchtbar an!

Aber da gab es auch die Familien, die an all den gezeigten Tieren interessiert waren und auch für Unbeteiligte Informationen lieferten. Und da waren die freundlichen Angestellten, die gern Auskunft gaben oder mal eben einen Flamingo retteten, der sich im Zaun verfangen hatte.

Und vor allen Dingen sind da die wunderbar gepflegten und eingerichteten Anlagen, in denen versucht wird, den Tieren ein artgerechtes und angenehmes Leben in Gefangenschaft zu ermöglichen. Etwa 10000 Tiere soll der Zoo beherbergen.

Für mich besonders beeindruckend sind die Prestige-Objekte wie die weitläufige Elefantenanlage mit 16 asiatischen Elefanten oder der Hippodom, der neben den namensgebenden Flusspferden auch andere Tiere aus deren Lebensraum zeigt.

Zu nennen sind noch das Menschenaffenhaus, das Madagaskar- oder das Südamerikahaus, die Tropenhalle oder das Eulenkloster, um nur eine kleine Auswahl zu geben. Für mich ganz besonders interessant auch das außerhalb des Zoos liegende Aquarium mit Terrarium und Insektarium. Davon, den Kölner Zoo an einem Tag zu 'schaffen' kann nicht die Rede sein, daher hoffe ich sehr, noch häufiger dorthin zu kommen.

Es gibt genug Toiletten, zum großen Teil behindertengerecht. Für Kinder sind reichlich Spielplätze vorhanden, die Gastronomie ist von den Preisen her moderat, das Angebot hier entspricht dem, was in Zoos und Parks üblich ist. Die Ausschilderung und die ausgehängten Pläne bezeichne ich als vorbildlich. Führungen werden angeboten, und die Zooschule darf man auf keinen Fall verpassen. Die Eintrittspreise sind natürlich gepfeffert wie man im Internet sehen kann, doch gibt es Möglichkeiten auf Ermäßigungen zurückzugreifen. Da muss man eben ein wenig recherchieren.

Ein Zoo, der sich wirklich lohnt, man sollte nur keine Berührungsängste haben, denn leer ist es dort nie!
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x1jUnb1zucm6utbahrer Beitrag?
*****

Ein golocal Nutzer

, 19.02.2017 golocal

„Ich liebe den Kölner Zoo seit Kind auf! Ein super Ort zum entspannen, chillen, oder nachdenken. Ausflüge mit Freunden, oder Bekannten, o.ä. hierhin, ist ein super Ort, vorallem, wenn sie nicht von hier sind. Ein toller Tag dort, um ihnen Köln etwas näher zubringen!!mehr weniger

Un1vazq1jumutbarer Beip3tfbhragw?
****

Ein golocal Nutzer

, 14.10.2016 golocal

„Auch mir gefällt der Kölner Zoo sehr gut, ist er doch recht angenehm als eine Art Rundweg gestaltet, auch wenn zwischenzeitliche Ausreißer möglich sind. Riesiger Kinderspielplatz bei den Elefanten, Anlagen gepflegt mit häufigen Sitzgelegenheiten. Das Aquarium befindet sich am Schluss des typischen Rundwegs und bietet sich daher als Abschluss an. Eispreise human, wir haben zugeschlagen.mehr weniger

Unzumutkq7ebarer tgwBhvocejoitrahqg?
*****

05Andrew12

, 28.08.2016 golocal

„Es sollte mal ein großer ZOO sein, also machten wir uns startklar und fuhren nach Köln.

Die Fahrt dauerte ca 1,5 Std aufgrund der Verkehrslage und den Baustellen um Köln herum. Wir steuerten das Parkhaus Köln Zoo an was noch recht leer war.

Die Parkpreise sind hoch aber als ZOO Besucher bekommt man Rabatt, so das man nur 4,00 EUR für das Ticket zahlen muss.

Vom Parkhaus was sehr sauber , hell und übersichtlich gestaltet ist und bunt mit Zoo-Tieren künstlerich aufgewertet ist gings über eine Straßenbahnbrücke zum Haupteingang.

Wir kauften unsere Eintrittskarten die Dank der Summi Aktion unserer Rhein-Zeitung etwas billiger waren. ( 16,50 EUR statt 19,50 EUR pro Kopf ).

Der Zoo gehört zu den ältesten Zoos in Deutschland und es leben dort
über 10000 Tiere. Interessante Erweiterung des Zoo´s ist ein Bauernhof und der Clemenshof, in dem bedrohte Haustierarten leben. Hier sahen wir Schweine, Esel, Schaafe und Ziegen welche in einem kleinen Streichelzoo aus aller Nähe betrachtet werden konnten.

Nach dem wir durch das Drehkreuz in den Zoo kamen wurden wir von Fotografen überfallen welche unbedingt Fotos von uns schiessen wollte. Wir verneinten aber und gingen weiter. Das Wetter wollte Anfangs nicht so doll mitspielen und es regnete so das sich das eine oder andere Tier etwas Unterschlupf suchte.

Aber das Wetter tat keinen Abbruch und wir schlenderten durch den Zoo. Es war alles sehr sauber und schön angelegt. Als Abwechselung zu den Tieren sind schöne Grünanlagen und Skulpturen vereint. Zu unserem Glück waren auch sehr viele Jungtiere vorhanden.

Der Gang durch den Zoo ist sehr abwechslungsreich und man entdeckt ständig Neues. Lediglich die Häuser und Gebäude sind sehr alt und wriken saninierungsbedürftig. Mehrfach gibt es Möglichkeit in sauberen Toilettenhäusern sich seiner Notdurft zu entledigen.
Auch gab es mehrer Stände und Buden im Zoo verteilt wo man sich frische Getränke und Eis besorgen konnte.

Wir entschieden uns für das Zoo Restaurant was ich gesondert bewertet habe.

Für die Kinder befindet sich noch ein großer Abenteuer und Kletterspielplatz.
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Unuzumutbaxrer xs6pBei4kltraikczg?
*****

TimmeyX

, 25.11.2014 golocal

„Gut alles Gut.
Hmpf ja man kann im izoo die wunderschönen tiere beobachten wie sie ihren alltag bestreiten der zoo ist groß also die tiere haben auch platz und bewegungsfreiheit das ist auch ein plus punkt.
Alles in einem guter zoo.
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lUnzuymutbar702ber wo6B4eitrag?
***

Sir Thomas

, 09.06.2014 golocal

„Diese Sternevergabe bezieht sich ausdrücklich nur auf das Aquarium und dessen Unterabteilungen. Denn der übrige bzw. eigentliche Kölner Zoo hat zweifellos gute vier Sterne verdient.

Denn man hat bei den vornehmlich Land- und Lufttieren in den letzten Jahren einiges umstrukturiert, erfreulicherweise zum Wohle der hier untergebrachten ortsfremden Fauna. Der Elefantenpark glänzt mit überdurchschnittlichen Reproduktionserfolgen seiner Insassen und gilt als vorbildliche Anlage. Die Unterbringung der Primaten ist komplett neu gelöst, das deprimierende Eisbärengehege wurde zur Grüninstallation mit 'Arche Noah' umgestaltet und das neue Hippodom darf als Grand-Hotel für Flusspferde bezeichnet werden. Auch wenn es immer noch technische Probleme mit der Reinhaltung des Badewassers gibt - das betrübt (im wahrsten Sinne) allerdings eher die menschlichen Besucher. Schöne Anlage, großartiges Regenwaldhaus mit Wasserfall und Lagune, toller Kinderspielplatz, reichlich Futter- Eis- und Getränkerquellen: erst im Mai wurde das neue Zoo-Restaurant eröffnet.

Aber zurück zu den im Nebengebäude diesseits des Zoo-Haupteingangs untergebrachten Instituten: dem Aquarium, dem Terrarium und dem Insektarium. Der leichte Ärger beginnt bereits damit, dass es für die Zone der Fisch-, Echsen- und Schmetterlingsfreunde keine separaten Eintrittskarten gibt - wie vor vielen Jahren - sondern nur noch die teuren Kombitickets für stolze 17,50 Euro. Kinder bis zu 12 Jahren schlagen mit 8,50 Euro zu Buche, Schüler und Studenten mit 12,00 Euro. Kleingruppen- und Familientickets sind nicht vorgesehen. Immerhin verbilligt sich der Eintritt montags auf 14,50 bzw. 6,50 Euro. 'Nur mal kurz ins Aquarium' (Das ist der Überbegriff für die oben gennanten drei Teilbereiche) wäre also mit erheblichem Geldrausschmiss verbunden.

Auch die Idee, bei der heutigen (man schreibt den 9. Juni 2014) Hitze ins 'kühle schattige Aquarium' zu fliehen, verfängt nicht. Bei den Unterwassertieren herrscht deutliche Schwüle und auch die übrigen Räumlichkeiten sind eher gegenläufig temperiert, was allerdings dem Wohle der Insassen dient und daher einzusehen ist.

Nun gut. Das Gebäude und sein Inneres sind von überschaubarem Format und nicht mit moderneren und spektakuläreren Aquazoos und ähnlichen Spezialeinrichtungen zu vergeichen.

Im eigentlichen Aquarium befinden sich 70 gläsern abgedichtete Behältnisse für Wassergetier. Diese - auch die Tiere - sind überwiegend schön gestaltet. Hervorzuheben sind die populären Clowns- oder 'Nemofische' (nebst Seeanemonen), die großen australischen Wels-artigen, die kleinen Unterwasserpferde und natürlich das Piranha-Habitat, das zur Fütterungszeit (nur Montags, 15:00) für helles Entzücken gerade auch minderjähriger Beobachter sorgt.

Auf gleicher Ebene befinden sich die Unterbringungen einiger äußerst seltener Philippinen-Krokodile, des bildhübschen Quittenwarans und weiterer exotischer Echsen, Salamander, Schildkröten, etc. - aber leider nur wenige bzw. unsichtbare Schlangen: dass sich die Fauna des Terrariums nicht immer pflichtschuldigst auf dem Präsentierteller zeigt, liegt in der Natur der Sache. Oft ist jedoch auch geduldiges Warten und Suchen vergeblich, weil einige der 60 Terrarien schlicht nicht bestückt sind. Was dann schon doch zu gewissen Erlebnis-Einbußen führt. Verdienstvollerweise betreibt das Teilinstitut jedoch eine Zuchtanlage, so dass in absehbarer Zeit wohl keine Leerstände mehr zu beklagen sein werden.

Auf dem Oberdeck befindet sich das Insektarium mit allerlei durchaus spektakulärem, wenn auch zum Teil nicht jedermanns Sache seiendem Krabbelgetier. Die Webseite des Hauses verwendet bei diesem Kapitel zurecht den Begriff 'skurill'. Wandelnde Blätter oder Stabschrecken sind schon erstaunliche Leistungen der Evolution. Die Skorpione lungern meistens nur chillig rum. Dafür lassen sich Heuschrecken und Ameisen beim Tagwerk beobachten. Einige Arrangements anderer Tierarten erinnern stark ans Dschungelcamp und im hinteren Bereich der Etage wird es manchmal bzw, wurde es heute unangenehm laut:

'IIIIIIIIHHHH !!'

Die völlig enthemmt krakeelenden und rempelnden Kleinkinder lässt man am besten von sicherer Position aus gewähren. Nach Abzug des Infernos kann man sich dann wieder knipsenderweise den schwierig beleuchteten und natürlich hinter spiegelndem Glase verwahrten bepelzten Achtbeinern widmen. Und so sind wir ganz elegant bei einem Hinweis zur ausführlichen Bebilderung gelandet:

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Leute mit Spinnenfurcht mittlerer oder schwerer Ausprägung werden gebeten, Vorsicht beim Betrachten oder gar Vergrößern der Fotos aus dem Arachno-Bereich walten zu lassen. Diese befinden sich ganz am Ende meiner Fotostrecke. Das Stichwort heißt Vogelspinne
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Der Autor übernimmt keine Verantwortung für nix.

mit freundlichen Grüßen, Sir Thomas
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Uni9zumo3k9u70tbaorrer Beitra8g?

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