Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Eintrag gefunden unter: Busbetriebe Köln
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akoeser

, 04.12.2019 golocal

„Leider fallen regelmäßig Fahrten aus.

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fcstyler

, 11.09.2019 golocal

„Versuchen ihr Bestmögliches um den verkehr am laufen zu halten Allerdings sind die Preise der Tickets schon auf 3EUR gestiegen beinahe das doppelte wie vor etwa 10 jahren
Gut Kosten für weitere Haltestellen und Bauarbeiten sowie der vielen Kontolleure müssen auch gedeckt werden
Kundencenter Mitarbeiter sind sehr freundlich.
Ohne die ständige Preiserhöhungen der letzten Jahre sowie Dutzende Verspätungen wäre ich zwischen 4-5sternen bereit zu vergeben.

Nichts desto Trotz können wir alle Froh sein die KVB zu haben sie leisten gute und harte Arbeit gerade weil hier extrem viele Haltestellen (Ortschaften) befahren werden müssen und vielleicht werde ich meine Bewertung in Zukunft ändern.
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Kulturbeauftragte

, 13.03.2018 golocal

„Die jeweiligen Verkehrunternehmen und die in Köln (KVB) bilden da keine Ausnahme können einem "Überraschungen" bescheren, auf die ich als regelmäßige Nutzerin der verschiedenen Öffis, am liebsten verzichtet hätte. Vor einigen Monaten gab es aber einen Vorfall, der mich nun jetzt (nachdem ich es ein wenig "sacken ließ) dazu veranlasst hatte darüber zu schreiben. Nicht alles ist aus meiner Sicht so "katastrophal", wie es von der Mehrzahl der Bewerter gesehen wird! Dadurch, dass ich meistens mehrmals im Jahr die Stadt besuche, nutze ich "zwangsläufig", je nach dem wo es weiter geht, eine der Linien dort.

In der Vergangenheit, als es noch keine Möglichkeit gegeben hatte und nur ausschließlich die Fahrkarten des VRS gültig gewesen sind (wie dort beschrieben) war schon damals "guter Rat teuer"! Bei entsprechender Witterung bin ich dann regelmäßig (zum Teil langen) per "Pedes" unterwegs gewesen. Die Preise selbst für die wenigen Haltestellen, die mich ans Ziel bringen sollten, haben deutlich mehr gekostet, als ich bereit war auszugeben. Inzwischen haben sie sich ein wenig angeglichen, doch knapp 4 EUR für eine einfache Fahrt (Max. 30 Min) ist kein "Schnäppchen", doch Schwarzfahren ist keine Option. Da ist der erste Abzug in der Wertung fällig!

Die nächste negative Erfahrung war, dass der Automat auf mehreren HS im erweiterten Innenstadtbereich außer Betrieb gewesen sind. Kann passieren, doch wenn es nur an einer Stelle der Fall gewesen wäre, dann hätte ich keine höchstens nur müde gelächelt, doch wenn selbst an einem wichtigen Knotenpunkt, wo man sowohl zu den Stadtteilen, als auch Orten in der Nähe Umsteigemöglichkeiten gibt, fand ich es schon kaum nachvollziehbar. Das kenne ich von anderen Anbietern aber anders!

An der Stelle ist meine "Frust" noch nicht "verraucht". Nachdem ich aber einen passenden Automaten gefunden habe, war meine Laune ein wenig gestiegen. Doch... zu früh gefreut! Nur, so weit ich es beurteilen konnte, nur an den Vorverkaufsstellen des KVb in der Altstadt (am HBF, Heumarkt oder div. S-Bahnpunkten) gibt es persönlichen Kontakt, wo evtl. mit Scheinen bezahlt werden kann :-(. Das hätte ich mir anders vorgestellt, da selbst in meinem Umkreis auch in kleineren Orten in den Fahrzeugen dies möglich ist. Warum eigentlich nicht hier? Da empfiehlt es sich eine Menge Kleingeld bereit zu halten, denn anscheinend ist hier Bares das MIttel der Wahl! Wer sogar Zahlung per Karte erwartet, der ist schon auf dem "Holzweg".

Bargeld lacht, doch wenn man es auch von dem Personal erwarten sollte, wenn ich bloß daran denke, brrr... Kann verstehen, dass die Bewohner der beiden Rheinstädte eine ausgesprochene Vorliebe die Vorurteile gegen den anderen intensiv zu "pflegen", doch wenn das selbst mit in den Dienstleistungsbereich reicht, dann finde ich das alles andere als fair! Das habe ich mehrmals erlebt, als ich vor Jahren einiges in Erfahrung bringen wollte, was die Gültigkeit der verschiedenen Fahrkarten anbetrifft bzw. es drum ging wie ich eine Erstattung erreichen könnte. Mich nur aufgrund der nebenbei erwähnten Wohnorts anzupöbeln fand ich schon völlig vermessen und nicht angebracht! Gegen eine kleine Neckerei, wie sie oft privat zu stande kommt, wo man sich gegenseitig auf die "Schippe" nimmt, können im Geschäftsleben aber falsch verstanden werden und sogar beleidigend wirken, sodass sie aus meiner Sicht eher zu unterlassen sind! Wenn mir das heute in der Form passiert wäre, hätte es eine böse Beschwerde (mindestens) gegeben und die betreffende Person hätte zurecht so eine finstere Mine zur Recht getragen!

Nun ja, höchstwahrscheinlich bin ich nicht die einzige, die in den Nachbarstädten so eigene Favoriten, für die sich eine längere Anfahrt lohnt! Es passiert mitunter, dass ich mich dabei einfach-so treiben lasse und an Stellen lande, die ich bis dato gar nicht gekannt habe. Das wäre nicht weiter tragisch, doch wenn mir durch eine Fehlinfo ein vermeidbarer Umweg entsteht (bei ungemütlichen Wetter auch noch dazu :-p), dann wede ich sauer!

In der Vergangenheit, als ich eine der Infostellen der KVB angesteuert habe, bzw. jemanden in der entsprechenden Uniform in einer der (meistens U-Bahnen) Haltestellen angesprochen habe, um nach dem Weg zu fragen, wurde mir auch dieser genannt. Auch, wenn es aufgrund von Baustellen nur indirekt erreichbar war, gab es keinen Grund zur Beanstandung. Das musste ich aber beim letzten mal völlig anders erleben! Es geht mir nicht drum, dass nur das "nötigste" (weitgehend von Gesten verdeutlicht) unvollständig bis falsch wiedergegeben wurde, sondern weil ein Teil völlig unnötig ausgelassen wurde! Dadurch bin ich statt am Unigelände zur ca. 2,5 km entferntem "Rudolfplatz" gewiesen worden (weil es in der "Nähe" liegt) :-(. Zum Glück wußte ich (jedenfalls grob), wie es weiter geht, doch scharfem Wind und Nieselregen kann man das nicht als "Vergnügen" bezeichnen! Wenn ich schon über eine gültige Fahrkarte verfüge, nutze ich es selbstverständlich lieber und "irre" nicht kreuz und quer durch die Gegend! Diese eine (extrem negative) Erfahrung macht meine Wut verständlich, doch alles andere "ausblenden" hätte, aus meiner Sicht, ein unvollständiges Bild abgegeben.

Viele haben hier (und auf anderen Portalen) sowohl die Sauberkeit in den Bahnen, den Haltestellen etc. bemängelt, doch es ist (oft) ein "Werk" der Nutzer und wie sie mit dem ganzen Umgehen! Leider muss ich dennoch zustimmen, dass bisweilen die Mülleimer (vor allem am WE) schnell überfüllt sind und sie nicht zeitnah geleert werden (können?). Nicht selten ist es (im Tunnel) pro Seite nur einer, sodass eine Kritik mir mirunter angemessen erscheint.

Was die Pünktlichkeit anbetrifft, da kann ich nur feststellen, dass bei den Verkehrsmitteln (fast ausschließlich U-, bzw. Straßenbahn), die ich genutzt habe, das kaum vorgekommen ist. Höchstens, wenn es Bauarbeiten auf der Strecke gegeben hatte. Da ich bewußt noch nie mit einem der Busse unterwegs gewesen war, kann es sich diesbezüglich anders verhalten, doch als ab und zu Besucherin kann ich nur von dem berichten, was ich selbst erlebt habe!

Ein positives Aspekt möchte ich dennoch zum Schluss nicht unerwähnt lassen: auf fast allem Haltestellen gibt es die elektronischen Abfahrtstafeln, die ein gutes Überblick ermöglichen. An einzelnen kommen auch noch weitere hinzu, wie z.B. auf den Wänden / Tafeln, welche einzelnen HS es in die jeweilige Richtung angesteuert werden. Falls man sich nicht sicher sein sollte, welcher Teil des Steiges der richtige ist, genügt ein Blick, um sich dem entsprechend zu dositionieren.

Um von A nach B zu kommen, ist der KVB an sich so genommen gar nicht so schlecht, wie sein "Ruf" vermuten läßt. Wie geschrieben an einigen Stellen läuft es alles andere als optimal. Wenn ich mich aber nicht mal auf eine Auskunft verlassen kann, die mir vor einem Mitarbeiter des Unternehmens gegeben wurde, dann wird schon deutlich, dass dort reichlich Potential "verspielt" wird! Bin (wie hier bekannt) kein Mensch, der mit reichlich Wut im "Bauch" sich mit allen Mitteln lautstark dies publik machen könnte! Besser ein paar Monate abwarten und dann nach reiflicher Überlegung es zu "Papier" zu bringen. Jeder schreibt lieber positive Beiträge, doch leider bringt das Leben auch solche mit sich! Im Anbetracht der vorgetragenen Tatsachen erscheinen mir sehr wohlwollende 2 Sterne angemessen, weil eben nicht alles negativ ausgelegt werden soll und kann! Man kann, wie überall über diese Wahrnehmung streiten, doch bis auf weiteres ist (aus meiner Sicht) nicht drin! Mal schauen, was die Zeit mit sich bringen wird!
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*

Marqwer

, 12.03.2017 golocal

„Schlechtestes ÖPNV-Netz einer Großstadt in Deutschland. Mindestens 10 Minuten Frequenzen zwischen den Fahrten (an Wochenenden 15 Minuten). Bahnen bleiben häufig in Tunneln stehen, um auf andere Bahnen zu warten. Ein Grund warum Köln die Stau-Hauptstadt ist. Die Kölner fahren lieber mit dem Auto als mit der KVB.mehr weniger

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Sedina

, 11.04.2016 golocal

„Die KVB kann nichts dafür, dass der Tunnelbau für ihre U-Bahngleise einen ganzen Stadtteil geschändet hat. Das waren die Politiker, die Mächtigen, die sich immer schon auf Kosten der Bevölkerung Denkmäler gesetzt haben.

Aber das, was die KVB selbst darf und kann, dass tut sie mit ihren Bussen und Bahnen richtig gut.

Die Fahrzeuge sind modern, komfortabel und meist sauber und die Linien werden tagsüber in engem Takt bedient.

Begeisterung hat bei mir dieser Brief ausgelöst, den ich schnell als Antwort auf eine email erhielt:

"Wir bedanken uns für den Hinweis auf eine Störung des Ticketautomaten....... Die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.
Ihren Verlust von 3,50 EUR erstatten wir auf das von Ihnen angegebene Konto."

Danke an die KVB, aber auch der Hinweis, dass die Fahrkartenautomaten bei Sonneneinstrahlung nicht bedienbar sind, man kann dann das Display nicht ablesen. ich empfehle Ausrichtung nach Norden.

Das Nebeneinander von Tickets, die man so gebrauchen kann, und solchen, die in den Entwerter gesteckt werden müssen, ist für ortsfremde sehr gewöhnungsbedürftig. Das Hamburger Verbundnetz zeigt, dass soetwas auch einfacher geht - und noch besser gehen könnte, wenn die Tarife etwas weniger ausdifferenziert und komplex wären.
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Ein golocal Nutzer

, 11.09.2013 golocal

„Wie in vielen anderen Bereichen auch hapert es bei der KVB mit der Kommunikation. Die Anzeigen, wann die Bahn kommt, sind oft unzuverlässig. Die Ticketautomaten sind für Fahrgäste, die die Bedienung nicht "studiert" haben, praktisch unbenutzbar. Habe schon oft geholfen, da ich jeden Tag fahre und das schon seit Jahren. Was mir richtig Angst macht: Oft gehen die Türen zu während des Ein- und Aussteigens, heute wieder, als ich einer Frau mit Kinderwagen beim Einsteigen half, obwohl die Lichtschranke das erfasst haben müsste. Für das Benehmen mancher Fahrgäste ("Türsteherei", Schmutz machen etc.) kann die KVB nichts. Aber ich würde mir wünschen, dass das Ess- und Trinkverbot auch wirklich überwacht wird.mehr weniger

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Waldlaeufer

, 31.10.2012 golocal

„Die KVB ist die einzige Möglichkeit in Köln mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B zu kommen. Ich bin leider sehr unzufrieden mit der KVB, denn sie sind oft sehr Unzuverlässig. Züge und Bus kommen viel zu spät oder auch gar nicht, obwohl sie auf den digitalen Anzeigen gelistet sind. Das wäre an sich nicht so schlimm, aber wenn man an der Bushaltestelle auf seinen Bus wartet und er laut Anzeige in 5,4,3,2 Minuten kommen sollte und dann sogar Sofort auf der Anzeigetafel steht und dann aber doch kein Bus kommt ist das höchst enttäuschend. Auch die Preispolitik der KVB steht in direktem Gegensatz zu ihrer Pünktlichkeitspolitik. Darum hat sich die KVB bei mir nur einen Stern verdient.mehr weniger

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Sight

, 26.10.2012 golocal

„Ungern vergebe ich 1 Stern aber bei diesem Unternehmen geht es einfach nicht anders.
1. Der Service, konstant unfreundlich, egal ob telefonisch oder im Kundencenter. Die sind immer gestresst und fassen sich nur so kurz wie möglich
2. Die Preise. Also bitte, 69EUR im Monat nennt sich ein Azubiticket? Natürlich fahren viele schwarz, bei solchen Preisen.
3. Sauberkeit. Selten vorhanden, zum Teil echt ekelhafte Bahnen, in den älteren Bahnen, will man sich meistens nicht mal hinsetzen, da nicht nur der Stuhl klebt, sondern der Boden auch
4. Sicherheit? Schön wäre es! Nicht mal in Bahnen, geschweige denn an Bahnsteigen stehen Sicherheitskräfte
5. Ticketkontrollen. An sich kein Problem. Jedoch wird es zum Problem wenn es plötzlich eine Razzia wird. Man muss sich beeilen, kommt aber nicht raus, da alle Türen versperrt sind, bis alle kontroliert sind.
Lieber fahre ich mit dem Auto oder mit dem Fahrrad, anstatt der KVB Geld zu überlassen!
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BigBike

, 26.02.2011 golocal

„Service will gelernt sein, Mühe allein genügt nicht. Mich ärgert bei fast jedem Köln Besuch, der Service , die Pünklichkeit, (oder sollte ich Unpünktlichkeit sagen) dieser Verkehrsbetriebe. Köln ist doch nicht so groß, das man das nicht in die Reihe bekommt, liebe KVB.mehr weniger

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