„Klüngel Harpstedt: Zurzeit ist die Stelle eines „Gleichstellungsbeauftragten“ zu besetzen (korrekte Bezeichnung, ohne zu gendern). Was genau damit gem…eint wird, steht u.a. im zweiten Absatz: „ ... Für diese Aufgabe wird eine kontaktfreudige, engagierte und durchsetzungsfähige Frau gesucht ...“ Wie peinlich, soviel dazu, was die Gemeinde Harpstedt ironischerweise unter Gleichstellung versteht.
Was dann folgt, ist eine Aufzählung von Qualifikationen, die mit der Wahrnehmung der Aufgabenstellung leider wenig zu tun haben („ ... Voraussetzung für die Stelle ist die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten usw. “).
Irgendwie wird man den Verdacht nicht los (wenn man Harpstedt kennt), dass hier jemanden die Stellenausschreibung auf den Leib geschrieben wurde und man bereits eine ganz bestimmte Person auserkoren hat. Ungünstigerweise steht dem wohl noch eine offizielle Stellenausschreibung im Wege.
Es geht also nicht nur um „Gleichstellung“, sondern auch um „Chancengleichheit“.”
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„Wenn man mit dem Amtshof nichts zu tun hat, ist es ja ganz schön in Harpstedt. Für die Dienstleistungen des Amtshofes kann ich leider nicht einen Ster…n vergeben (geht aber rein technisch nicht, deshalb Einen). Jede Firma wäre mit solch unfreundlichen und unkooperativen Mitarbeitern pleite. Außerdem wird man auch noch abgezockt. Beispielsweise jede Beglaubigung kosten 5EUR .In Wildeshausen kostet eine Beglaubigung 2EUR jede Weitere 1,5EUR. Sonst noch Fragen?”
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Schon fast vier Jahre ist es her als man die Stadt Harpstedt in der Wildeshausener Geest besuchte. Kurz vor Bremen die… Ausfahrt BAB 1 Wildeshausen genommen, und knapp 8 Km weiter war man schon da. Auf dem Weg in die Stadt sah man schon die Typischen im Fachwerk mit weißen Wänden gebauten Häuser, manche mit Erker.
Unser Ziel war erstmal das Hotel Garni Bürgerstuben Am Bahnhof1 mit seinem schönen Biergarten. www.buergerstuben-harpstedt.de Tel. 04244 / 1861 Saubere Zimmer, D/WC/TV und das Frühstück sehr reichlich.
Den Tip mit Harpstedt und dem Hotel hatte uns ein Bekannter gegeben, dem man noch heute dankbar sein kann, denn sonst hätte man diesen Ort nicht kennengelernt. Schade das man nur ein verlängertes Wochenende hatte, so konnte man nur einen kleinen Eindruck von diesem Landstrich mit seinen Schönheiten gewinnen. Die aber zumindest nachhaltig geblieben sind.
Denn immerhin, man sah und erlebte dort einiges, zb. fast mitten in der Stadt eine alte voll funktionsfähige Windmühle von 1870, so etwas gibt es wohl nur auf dem platten Land. Oder die von 1742-1753 errichtete ev. Christuskirche mit dem Kanzelaltar im Barockstil.
Natürlich durfte auch eine Fahrt mit dem Museumsdampfzug Jan Harpstedt nicht fehlen. Eine der besonders schönen Erinnerungen.
Deshalb plant man nach längerer Zeit eine Wiederholung in dieser tollen Stadt mit den vielen Highlight's in der näheren Umgebung.