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DIE WENDELTREPPE Literarisches Kabarett PARLAMENT im Hamburger Rathaus

Eintrag gefunden unter: Theater Hamburg
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg, Altstadt
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felixfelix

, 10.10.2023 golocal

„Das Hamburger Rathaus ist für mich nicht nur ein historisches Gebäude, sondern das Herzstück der Stadt. Die imposante Architektur, die beeindruckenden Fassaden und der prächtige Innenraum zeugen von hanseatischem Stolz und Tradition. Die regelmäßigen Führungen ermöglichen einen Einblick in die Geschichte und die politische Bedeutung des Rathauses. Die zentrale Lage am Rathausmarkt macht es zu einem zentralen Anlaufpunkt für Besucher und ein Symbol für die lebendige Geschichte Hamburgs.Weiterlesen Text ausblenden

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m.kR0FV

, 30.07.2023 golocal

„War am 29.7.23 um17:00 bei der Führung von frau Nadja in einer kleinen Runde dabei und es war sehr toll erklärt und sehr angenehm, vielen dank !

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wild1

, 20.07.2023 golocal

„Das Hamburger Rathaus ist ein prächtiges Gebäude und der Sitz des Senats und der Bürgerschaft. Die beeindruckende Architektur im Stil der Neorenaissance und die detailreichen Fassaden sind sehenswert. Die Innenräume mit prunkvollen Sälen und Gemälden bieten einen Einblick in die Geschichte Hamburgs. Besucher können auch an Führungen teilnehmen und mehr über die politische Bedeutung des Rathauses erfahren.Weiterlesen Text ausblenden

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Darren B.

, 14.02.2023 Yelp

„Awesome stop on your visit to Hamburg. Always a large Band playing German music in the square. Bus stops and local shops all around.

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Jolly Roger

, 15.07.2022 golocal

„Hallo

Wie ich unter Stadt Hamburg meine Stadt und was ich dort erlebte beschrieben hatte, so will ich mal fortführen, wer diese Stadt regiert und seit 1971 regiert hat.

Die Hamburger Regierung hat ihren Sitz im Rathaus. Hinter dem Rathaus befindet sich die Hamburger Börse, in der aber keine Börsengeschäfte mehr getätigt werden. Hier ist der Sitz der Handelskammer und für Floristen finden jährlich die „Gesellenprüfungen“ statt. Da es keine Meisterprüfungen mehr in Hamburg gibt, finden auch keine Ausstellungen mehr statt. Meine Meisterin war die letzte und jetzt ist sie im Prüfungsausschuss.


Und nun zu den Regierenden:
In Hamburg sind es nicht die Ministerpräsidenten, sondern hier heissen sie "Erster Bürgermeister" und er ist Primus inter pares, -Erster unter Gleichen-. Eine Erste Bürgermeisterin hatten wir bislang nicht.

Die Bürgermeister und sein Senat residieren im Rathaus, in dem auch die Staats- und Ehrengäste empfangen werden. In Hamburg ist es Sitte, dass auch die hochrangigen Staatsgäste nicht am Rathausportal empfangen werden, sondern sie müssen die altehrwürdige Treppe in die erste Etage erklimmen, wo der Bürgermeister oder sein Vertreter sie in Empfang nehmen. So auch 1964 die Queen Elisabeth.

Staatsgäste werden unter Polizeibegleitung vor das Rathausportal gefahren und vom Chef/Chefin der Senatskanzlei und ihren Mitarbeitern in Empfang genommen und zu der besagten Treppe geleitet, wo der Bürgermeister steht.

Folgende Bundespräsidenten musste ich zum Rathaus geleiten:

Roman Herzog, Horst Köhler, Christian Wulff, Joachim Gauck

Ist die Dauer des Aufenthalts nicht absehbar, warten die Polizeibegleiter (Krad- und Begleitfahrzeuge) im Restaurant Parlament und bekommen eine kleine Beköstigung.

Kommen wir zu den Bürgermeistern, die während meiner Dienstzeit Hamburg regiert haben:

Peter Schulz, SPD: 9. Juni 1971 – 4. November 1974

Hans-Ulrich Klose, SPD: 12. November 1974 – 25. Mai 1981

Klaus von Dohnanyi, SPD: 24. Juni 1981 – 8. Juni 1988

Henning Voscherau, SPD: 8. Juni 1988 – 8. Oktober 1997

Ortwin Runde, SPD: 12. November 1997 – 31. Oktober 2001

Ole von Beust, CDU: 31. Oktober 2001 – 25. August 2010

Christoph Ahlhaus, CDU: 25. August 2010 – 7. März 2011

Olaf Scholz, SPD: 7. März 2011 – 13. März 2018

Peter Tschentscher, SPD: seit 28. März 2018.

Ich hatte mit fast allen Bürgermeistern Kontakt, wenn ich die Staatsgäste begleitete. Zu Schulz, Klose und Dohnanyi gab es keine persönlichen Kontakte. Nur Überprüfungen im Rahmen des Streifendienstes. Aber Henning Voscherau kannte ich schon von vorher (1988/1989), da ich sein Haus während des Umbaus mit explosionssicheren Scheiben bewachen musste. Er kam immer Abends aus dem Rathaus und klönte dann noch eine Runde mit uns. Seine Frau Annerose brachte uns, wenn wir Nachtdienst hatten, immer eine Thermoskanne Tee, Lakritzen und Studentenfutter (Nüsse und Rosinen).

Nach einer umfassenden Verfassungsreform wird der Erste Bürgermeister seit 1997 direkt von der Bürgerschaft gewählt. Zudem endet seine Amtszeit auch mit dem Zusammentritt einer neuen Bürgerschaft.

Der Zweite Bürgermeister (jetzt haben wir eine zweite Bürgermeisterin von den Grünen, die in Hamburg GAL heissen) wird in der Regel mit dem gesamten Senat vom Ersten Bürgermeister berufen und bedarf nur noch der Bestätigung durch die Bürgerschaft.

Die letzte Aufgabe die ich hatte, war die Bewachung und Begleitung von Helmut Schmidt ín Langenhorn als Altkanzler. Dort hatte er zwei Reihenhäuser und eine Garage war zu einer Wachzentrale umgebaut worden. Erhielt er einen dicken DIN A4 Umschlag oder Pakete und Päckchen, so mussten wir das LKA verständigen, das dann das Paket abholte, zum Flughafen fuhr und es durch die dortige Röntgenanlage laufen liess. Danach durften wir es aushändigen. Er war für mich ein unproblematischer Altkanzler.
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Kulturbeauftragte

, 24.03.2021 golocal

„„Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen".
Henry David Thoreau (1817 - 1862), amerikanischer Schriftsteller und Philosoph


Habe sehr lange nachgedacht, welche der Zahlreichen Entdeckungen eine angemessene „Würdigung“ erfahren soll, um als mein (offizieller) 2500. Beitrag werden soll?! In meiner Favoritenliste gibt es zahlreiche Adressen, die noch gar nicht hier bekannt sind oder nur wenige Einträge besitzen. Die Auswahl, wenn man sich diese anschaut ist ziemlich umfangreich aber recht schnell hat es sich heraus kristallisiert, dass es der Hamburger Rathaus werden soll! In der Vergangenheit habe ich diesen mehrmals (mit unterschiedlichen Begleitern) besucht. Wenn selbst Menschen, die sonst eher wenig bis gar nichts mit Architektur, Geschichte und vielen anderen Aspekten, die den Bau als solchen haben und sie es dennoch als ein Highlight unter den Sehenswürdigkeiten Deutschlands empfinden, dann ist es für mich ein Bedürfnis, meine Sicht davon zum Besten zu geben!

Zu dem Thema gibt es zahlreiche Empfehlungen aber das was mein Interesse erweckt hatte, als ich mich damit ausweinender gesetzt habe, ist bis jetzt bei keinem zur Sprache gekommen :-/. Es ist eine sehr komplexe Geschichte, die viele Aspekte beinhaltet, die nicht nur mich bei einem Rundgang dort wirklich sprachlos gemacht haben! Da wäre ich meinem Nikname untreu geworden, wenn ich sie nicht an der Stelle zum Besten gegeben hätte. Das ist aber etwas, worauf man ein wenig Geduld benötigt, weil es nur ein Detail des Ganzen darstellt in dem „großen Ganzen“.

Rathäuser waren seit jeher Orte, die je nachdem wo sie errichtet worden sind, eine politische und bisweilen auch eine künstlerische Rolle gespielt haben. In Hamburg ist es ein Zeichen des Bürgerstolzes aber auch ein wahr gewordener klein-Jungen-Traum, der aber sehr lange auf sich warten ließ! Dem ganzen ging ein schweres Unglück voraus: 1842 gab es einen sehr großen Stadtbrand. Das was deren Abhilfe gedacht war, führte dazu, dass noch weitere Teile neben dem einstigen Brandherd rund um die Trostbrücke (wie ich dazumal darüber berichtet habe) nicht verschont wurden, sondern der Gegenteil der Fall gewesen ist! Darunter auch der einstige Rathaus, der sich in dessen Nähe befunden hatte. Man dachte, dass eine Sprengung eine „gute Tat“ wäre aber es kam anders! Der Wiederaufbau wurde zwar bald begonnen aber leider dieser Bau blieb außen vor! Es gab zahlreiche Entwürfe, die Vorschläge für einen Neubau lieferten aber jeder der mehr als 200 von ihnen wurde abgelehnt! Wie so häufig in der Politik gab es zu viele Meinungen, die das betrafen! Über Jahrzehnte konnten sich die Herren weder auf ein Entwurf einigen, noch über einen dafür geeigneten Standort, wo es sich befinden sollte!

Wenn man sich den Hintergrund hinter dem Bau dieses Rathauses anschaut, wird deutlich, dass es von vorne herein an Entschlusskraft gemangelt hatte! Es ist erneut ein Beispiel, das zum Teil bis in die heutige Zeit Parallelen und Anknüpfungspunkte besitzt. Im Grunde genommen, handelte es sich um die gleichen Leute, die ihr Mitspracherecht bei der vor wenigen Monaten vorgestellten Nicolaikirche (die in dem Bereich lag, wo das verheerende Feuer ihren Anfang nahm) beansprucht hatten aber gleichzeitig auf eine „Radikallösung“ des ganzen bestanden haben! Eins möchte ich dennoch vorwegnehmen: auch wenn bei beiden Baustellen „Klotzen statt kleckern“ angesagt war, sollte es mehr als ein halbes Jahrhundert dauern, bis die entstandene „Lücke“ in der alten Freien und Hansestadt Hamburg, als Rathaus und gleichzeitig Parlament ihr Bestimmungszweck erfüllen konnte! In der Zeit gab es dementsprechend keine „feste Adresse“, wo die jeweiligen Versammlungen stattfinden konnten!

Wo fängt man bei einer solchen monumentalen Aufgabe an, nicht nur sehr lange auf sich warten ließ, sondern auch beim Architekten Martin Emil Ferdinand Haller (* 1. Dezember 1835 in Hamburg - 25. Oktober 1925 ebenda) bereits in sehr frühen Jahren seine Phantasie beflügelt hatte! Bereits als 19-jähriger hat er sich an der ersten Ausschreibung 1854 als Schüler teilgenommen. Dieses Thema sollte sein berufliches Streben beeinflussen und dadurch (bei einem weiteren „Anlauf“) zu seinem „Lebenswerk“ werden! Vielleicht wurde dieses Bestreben durch die Tatsache verstärkt, dass sein Vater (der wohlhabende Bankier, Jurist) Dr. Nicolaus Ferdinand H. (* 21. Januar 1805 in Hamburg - 10. Oktober 1876 ebenda) zeitweise selbst dem Senat angehört hatte, später deren Finanzverwaltung „organisiert“ hatte. Wenn man das aus dieser Perspektive betrachtet, wird (jedenfalls mir) deutlich bewusst, dass Martin schon in sehr jungen Jahren und darüber hinaus, als sein Vater in den 1870-er bis -80-er Jahren mehrmals als Bürgermeister nominiert wurde mitbekommen haben muss, wie sich eine „Fehlende Bleibe“ bei den besagten Ämtern ausgewirkt haben muss…

Ohne sich zu sehr in Details seiner architektonischen Tätigkeit sei gesagt, dass auch wenn viele der anderen Bauten rund um die Binnenalster während des 2. Weltkriegs zerstört worden sind, ist das was sich bis heute erhalten hatte, ein Beweis dafür, wie prägend sie damals gewesen sind. Durch den vorher erwähnten Hintergrund, dass dieser studierte Architekt seine „Inspiration“ währenddessen im heutigen Belgien und in Italien sammeln konnte. So verwundert es nicht, dass er bei seinen Aufträgen bevorzugt die Stilelemente der Renaissance verwendet hatte. Diese kann man sowohl im inneren des Rathauses, als auch bei den Arkaden dem Gegenüber an der Alster bewundern.

Das was ich von der Vita des Martin Heller gelesen habe, scheint es, dass er ein Mensch war, den man (positivem Sinne) als ein Visionär, Triebfeder, ja MACHER! bezeichnen kann! Er gilt bis heute ab 1880 als der „Impulsgeber“ hinter dem sog. "Rathausbaumeisterbund", der seine und die Interessen der Kollegen vertreten hatte. Es führte überhaupt dazu, dass nach über 40 Jahren der Bau als solcher (und keine weitere Ausschreibung) beginnen konnte!

Für den heutigen Betrachter ist es kaum vorstellbar, dass diese zentrale Stelle mitten in der „besten“ Innenstadtlage sich am Rand / Unweit des „Gängeviertels“ – eines damaligen (wie man es heute ausdrücken würde) „sozialen Brennpunkts“. Ca. 1 km Luftlinie befand sich eine (wie der angesehene Facharzt Prof. Doc. Robert Koch feststellte): „Ich habe noch nie solche ungesunden Wohnungen, Pesthöhlen und Brutstätten für jeden Ansteckungskeim angetroffen wie in den sogenannten Gängevierteln“. Warum erwähne ich das?! Die eigentlichen Bauarbeiten dauerten in den Jahren 1886-97. Die feierliche Neueröffnung musste mehrmals verschoben werden. Ab 1892 gab es eine sehr starke (und letzte überhaupt in Europa) Choleraepidemie. Das wird im nächsten Beitrag weiter vertieft. Anschließend, als alles fertig war, gab es ein großes Volksfest.

Ein Rundgang durch die Innenräume ist immer mit einer Führung verbunden (schon alleine, weil sich angeblich einige Gäste dort verirrt haben sollen). Nun ein paar Daten, die die imposanten Dimensionen sich vor dem geistigen Auge vorzustellen: über 647 Zimmer, der größte Saal mit monumentalen Gemälden, die die Geschichte der freien und Hansestadt Hamburg versinnbildlichen ist 47X15 Meter groß und misst bis zur Decke stolze 15 Meter! Das teuerste war gerade gut genug! In einem weiteren Raum wurden Säulen aus italienischem Carrara Marmor verbaut. Schon früh, als einer der ersten in der Stadt wurde hier elektrisches Licht angeschlossen. Aus Repräsentationszwecken hängen im sog. „Bankettsaal“ (man gönnt sich ja sonst nichts…) drei Kristall-Lüster, die je mit fast 300! Leuchtmitteln (Anfangs ggf. mit Kerzen) ausgestattet sind. In jedem der weiteren Säle, die im 19. Jahrhundert gestaltet worden sind, die gleichzeitig von der Vergangenheit künden, reiht sich ein Highlight an das nächste. Sicherlich bin ich nicht die einzige, die einen gewissen „Beigeschmack“ empfindet! Es ist nicht nur die zur Schau gestellte Prunksucht (was man bei den Hanseaten kaum vermuten würde), sondern auch, weil man es damals als eine „Wohltat“ empfunden hatte. Jedes mal, wenn ich an die eben erwähnte Gestaltung denke, dass die Herren die Herstellung der verwendeten Ledertapeten de facto als eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ angesehen haben oder mein Endwegen „ABM“! Der Hintergrund ist aber einer, der mich frösteln lässt: es war nichts anderes, als (billige) KINDERARBEIT! War von der Arbeit sehr angetan, dennoch: Sobald sie das 8. Lebensjahr errichtet haben, wurde mit der „Ausbildung“ begonnen!

Wenn selbst ein Ortsfremder, wie Koch es gewesen ist, das Elend so sehr kritisch ansieht, wird der „Weg“ zur Vernachlässigung der Kleinsten nicht mehr weit sein. Einerseits kann ich mir vorstellen, dass die Waisenkinder, um die es hier geht, als Erwachsene froh waren eine „gesicherte Existenz“ zu haben. Andererseits bleibt es dennoch (moralisch betrachtet) irgendwo Ausbeutung :-(.

Damit meine Ausführungen nicht so trist, wie zuletzt, wahrgenommen werden, möchte ich einige Details ergänzen, die ich bisher vermisst habe. Kehren wir aber zuerst vor das Gebäude selbst: mit seiner 111 Meter langen Fassade mit einem etwas höheren Turm, als diese Angabe, gehört es zu den Publikumsmagneten an der Alster. Es ist, wie eine aufgeschlagene Chronik, die nicht nur an die „glorreiche“ deutsche Vergangenheit mit ihren Königen und Kaisern erinnert (die zusätzlich formell einzeln benannt werden), sondern auch der anderen Seite an deren Erbauer. So habe ich erfahren, dass viele der Baumeister, die dem vorhin benannten "Rathausbaumeisterbund". Sie haben mit ihren (für mich versteckten) Konterfeis eine „Visitenkarte“ hinterlassen, die mich zugleich beeindruckt, weil es sicherlich (ggf. wie in Nürnberg) so nicht vereinbart worden ist :-).

Auch, wenn ich keine genaue Zahl angeben kann, ist die Zahl der im Fassadenschmuck integrierten Figuren insgesamt (so habe ich jedenfalls gelesen) mehrere hundert betragen! Sie wurden aus verschiedenen Materialien hergestellt: bei den adeligen in Bronze, bei den beim Dachfüfrst aus Stein und bei denen im Innenhof gibt es beide Varianten. Da weiß man nicht, so zuerst geschaut werden soll! Es sind einzelne Berufe, Tugenden aber auch kleine Figuren, die einfach nur niedlich sind! Im Moment und bis weiteres ist das Rathaus aber fürs Publikumsverkehr bis auf weiteres geschlossen :-(. Bbei Interesse kann ich aber diesen Rundgang empfehlen: https://www.hamburgische-buergerschaft.de/rundgang/

Wenn man als Besucher den sog. „Wandelgang“ betritt, wird dort an verdiente Hamburger Bürger erinnert: sie wurden als ein Dekorelement (ein Relief) an den Säulen angebracht. Unter ihnen, ( was die männliche Sichtweise verdeutlicht…) ist nur eine einzige Frau: Amalie Sieveking, Begründerin der Diakonie. Was mich ebenfalls erfreut hatte, dass an Felix Bartholdy gedacht wurde. Das Rippengewölbe ist eine weitere Reminiszenz an die Geschichte. Diese Details / Besonderheiten könnte man seitenlang fortführen, sodass ich nur noch auf eine (aus meiner Sicht ungewöhnliche) „Selbstverständnis“ mit der die Stadtoberen (seit Jahrhunderten) eine gewisse „Strenge“ klar definiert wird.

In den mehr als 120 Jahren seit der Errichtung haben zahlreiche (hochrangige) Persönlichkeiten diesen geschichtsträchtigen Ort besucht! Es ist protokollarisch festgelegt, dass der „Stadtobere“ einer solchen Person nicht weiter entgegen kommen darf, als bis zu obersten Stufe der mit einem roten Teppich ausgelegten Prunktreppe! Bisher gab es nur eine Abweichung: 1965, als die (damals noch junge) Queen Elisabeth diese Räume besucht hatte! Dieser Zugang bleibt aber sonst den „Normalos“ verwehrt (außer man ist Abgeordneter).

Erneut ist es sehr lang geworden! Vielleicht habe ich Lust auf mehr gemacht! In diesem Sinne – eure Kulturbeauftragte :-)
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Kateryna

, 11.03.2021 golocal

„Ein wunderschönes Rathaus. Wenn man Hamburg besucht, so sollte man auch das Rathaus besichtigen.Auch der Rathausplatz ist sehr schön. Auf dem Rathausmarkt sind öfter Veranstaltungen, aber immer viele Leute. Empfehlenswert ist auch eine Führung der Innenräume, sehr schön, prachtvoll.Weiterlesen Text ausblenden

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Martina S.

, 02.05.2020 Yelp

„A MUST for a visitor in Hamburg ist the City-Hall. Build in the end of the 19th century it was to be a monument against NOBILITY.
Hamburg ...mehr

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Bruce K.

, 18.10.2019 Yelp

„The seat of the "Free and Hanseatic City of Hamburg", this building is on the Rathausmarkt square. Constructed between 1186 and 1897, this ...mehr

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FalkdS

, 16.05.2019 golocal

„Wir haben uns das Rathaus angesehen.
Es ist ein imposanter Bau, dem man seine Geschichte an so vielen Kleinigkeiten wie Wappen an seiner Fassade ansieht.
Hamburgs Geschichte hängt ja fest mit ihm zusammen.
Das Hamburger Rathaus selbst steht ja nur auf mehreren tausend (5.600?) Eichenholzstämmen. Eiche war der Baum der Wahl, weil sie unter Wasser „nicht rostet“. Etwas anderes Besonderes hatte (haben) die Hamburger Bürger aber auch, ich rede hier von Ansichten. Sie retteten bei einem Stadtbrand lieber ihre Börse als ihr Rathaus.
Das dürfte weltweit sowieso einmalig sein, so viel Städte mit Börse und Rathaus in einem Stück wird es nicht geben.
Übrigens bauten sie dann jahrzehntelang kein neues, brauchten sie auch nicht, es regierte sowieso das Geld, das ist ja zum Glück heute gaaaanz anders.

Mehr schreib ich jetzt nicht, schaut bei meinen Vorschreibern nach, lest insbesondere die Bewertung von Ex-Golocal OadM, da stehen weitere Fakten.
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Sdresd

, 31.08.2017 golocal

„Wunderschönes Rathaus. Ich muss gestehen, heute zum ersten Mal auch im Gebäude gewesen und nicht nur von draußen begutachtet. Es ist wunderschön, riesig und wirkt sehr beeindruckend!Weiterlesen Text ausblenden

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Ein golocal Nutzer

, 16.11.2016 golocal

„Hamburg, die Perle - ein wenig hat sie an Schimmer verloren.

Klar, der Hafen ist toll aber auch andere Städte haben schicke Häfen.
Klar kann man hier das Leben genießen aber das kann man in anderen Städten auch und das preiswerter und weniger partyübersättigt.
Klar hat Hamburg tolle Parks, insbesondere Planten und Blomen, Stadtpark, Jenischpark - andre Städte haben eben auch Parks und wunderschöne Anlagen, zT ebenfalls kostenlos.

Amusement wird hier groß geschrieben - für meinen Geschmack zu groß und offensichtlich sind nicht wenige Hamburger der Meinung das eine Schmerzgrenze erreicht ist (bestes Beispiel : Absage an die olympischen Spiele, da haben einige den Verdruss der Hamburger unterschätzt).
Teilweise mehrere Großveranstaltungen an einem Wochenende brachten und bringen zB die Sicherheits-Rettungs-und Einsatzkräfe an das Ende ihrer Kapazitäten (sodass Hilfe von außen notwendig ist) und die Ein-und Anwohner an den Rand ihrer Toleranz. Party um jeden Preis - rien ne va plus.

Klar ist Hamburg im Wohnungsbau aktiv aber was bitte sollen Wohnungen über Wohnungen die nur von Millionären bezahlt werden können (Hafencity, Neubauten in der Umgebung der Schön Klinik, Kaltmieten ab 1000 EUR aufwärts) ?
Klar, mag sein das der soziale Wohnungsbau "funktioniert" aber wo sind die Wohnungen für die Leute die weder H4ler noch Millionär sind? Der Mittelstand, der grade mal so viel verdient was manche vernünftige Wohnung an Miete kostet, scheint auf der Strecke zu bleiben. Ein Bekannter von mir sucht seit zwei Jahren nach etwas bezahlbarem mit Parkplatz für den er nicht erst in den Bus steigen muss um seinen Wagen zu erreichen.

Was nützt der verzweifelt anmutende Versuch den Kiez mit Protzbauten und Schickimicki Läden aufzupolieren wenn man als Frau Angst haben muss nachts dort unterwegs zu sein? Den Pöbel dort stört das nicht und damit meine ich NICHT die Punks und Obdachlosen sondern die organisierten Banden die sich hier zwecks Drogenhandel uä. rumtreiben (können) und mittlerweile auch versuchen unsere sog. "Prachtmeile " , den Jungfernstieg, in ihren Griff zu bekommen?
Was nützen die herrliche Aussicht auf Alster und Co oder der nette Sitzplatz auf der Reepeebahn wenn PS Junkies mit ihrem Proll-Gehabe und infantilen Hubraumgetöse inflationär diese Meilen im wahrsten Sinne des Wortes "abklappern"?

Der Glanz der Perle bekommt Flecken auf Kosten der Stadt und ihrer Einwohner die zT den touristischen Sommerströmen entfliehen.

Hamburg pass auf dich auf! Es wäre traurig wenn du zu einem Moloch verkommst.

Hamburg ist ne tolle Stadt aber beileibe nicht die geilste usw, tut mir leid Leute, man möge es mir verzeihen....
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Dirk Del Din

, 23.07.2016 golocal

„Gerne wieder. Sehr empfehlenswert

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Kerem655

, 02.07.2016 golocal

„Hamburg ist immer eine Reise wert. Tolle Stadt!

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DerUnbekannte

, 26.06.2016 golocal

„Hamburg ist einer der schönsten Städte und ist sehr empfehlenswert!
Ich selber bin hier aufgewachsen und finde Hamburg sehr schön!

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Dedt

, 06.06.2016 golocal

„einer der schönsten Städte in Deutschland. Unbedingt besuchen!!!

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NC Hammer Tom

, 05.06.2016 golocal

„Update 9-11 September 2016

Ich möchte mich erst einmal bedanken!
9.9. an Oscar, Darling 234NCM, Thorge und Nossek
ehem. bzw. inaktive golocal User

10.9.2016
jörg und Lebenspartnerin, saerdnA und auf alle Fälle ganz besonders Alligateuse :-) Auch wenn sie nur einen kurzen Abstecher gemacht hat.

11.9.2016 jörg und Co. und Kisto die extra mit Navi angereist ist. Toll dich auch noch kennen gelernt zu haben.

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Ist ja nicht war, ich habe noch keinen Bericht geschrieben bei golocal? Na denn übernehme ich mal einfach meine Bewertung vom 4.5.2015 auf einem befreundeten Portal:

4,5 STERNE - ACHTUNG! Vierkommafünf!

Hamburg
Eure Perle, meine zweite Wahl. Nach Neukölln, vor dem Rest von Berlin und der Welt. UND VOR ALLEM !

Mein erstes Erlebnis mit HH hatte ich zur Klassenfahrt mit der Berufsschule. Übernachtet hatten wir am Jungfernstieg. Dort habe ich auch ein nettes Mädel kennen gelernt - aus Hannover (langweilige Stadt, hat aber seit dem auch ein Platz in meinem Herz). Wir hatten damals diverse Firmen besucht. Shell (interessante Kantine), Rhenus, Weichelt (lecker waren die Kästen Bier) usw. als Speditionskaufmanns-Klasse. Interessant war auch unsere Hafenfahrt mit einer gemieteten Barkasse. Der Meister am Ruder und Kapitän hat mehr als Einen ausgegeben. Auf der Schaluppe habe ich nicht geschwankt aber danach.

Einige Zeit danach ist ein liebe Freundin aus Berlin nach Norderstedt gezogen, naja gehört ja irgendwie dazu, obwohl SH.

Kommen wir mal zum jetzigen Hamburg.

Echt, hier gibt es auch Hamburger! Nicht nur die von Mc+BK oder HiG, sondern auch echte Personen die ich in mein Herz geschlossen habe. D.O.N.A.T.U.

Hamburg ist toll, fast so toll wie meine Heimat. Wenn ich einen Laden aufmachen würde dann hier. Denn bei Currywurst könnte die Stadt noch was vertragen. Es gibt ZWAR so ein paar Läden die ganz gut sind aber die besten gibt es halt nur in dickes B! Dafür hatte ich das schrägste Erlebnis auch nur hier mit einer Currywurst: ....
am Imbiss am Alten Elbtunnel
https://www.golocal.de/hamburg/imbiss/imbiss-am-alten-elbtunnel-YUwhT/


Der Maschsee und die Herrenhäuser Gärten sind auch ganz toll,
Oops ganz anderer Ort!
Aber ich mag Planten u Bloomen. ;-)

Ach was soll's 4,5 Sterne - aufgerundet!

IluvHH (und Hannover)
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Bew2sgertuun1o7ge mezylden
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Christian hikisch

, 04.06.2016 golocal

„Die Hanse Stadt Hamburg ist super auch das alte senats Haus Hamburgs ist immer sehr intressant an zu sehen und der HBF ist immer was los als sollte man mal dort gewesen seinWeiterlesen Text ausblenden

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grand

, 30.11.2014 golocal

„Hamburg ist eine schicke Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, die ich aber jetzt nicht alle aufzählen kann, den das sind schon recht viele. Für die, die aus beruflichen grüßen nach Hamburg ziehen müssen, ihr brauch euch keine Sorgen machen.Weiterlesen Text ausblenden

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Danilopiet

, 18.10.2014 golocal

„Lebe seit meiner Geburt in Hamburg und finde keinen Grund umzusiedeln. Ich war schon in Prag, Paderborn, Dresden und Köln aber Hamburg ist immer noch mein Favorit nicht nur weil mir alles vertraut ist sondern auch Hamburg sich immer anders entdecken lässt. Die Michel,
der Dom, die Mönkebergstr.,der Stadtpark, die speicherstadt u.s.w alles einfach ist toll und vielfältig und das macht Hamburg aus denke ich
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Toschi

, 08.09.2014 golocal

„Hamburg ist eine ganz tolle Stadt. Ich wohne zwar nicht dort, war aber schon serhr häufig dort und fahre immer wieder gerne hin. Ich kann garnicht genau sagen, was mein absolutes Highlight in Hamburg ist. Aber sicherlich dazu gehören:
- Hafen
- St. Pauli
- Schanzenviertel
- Musicals
- Modelleisenbahn-Miniaturwelt
- und und und

einfach immer wieder toll
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Wtaler

, 08.07.2014 golocal

„Ich war schon gerne in Großen Städten gefahren, bis jetzt habe ich München, Berlin, Nürnberg besucht, und durch Hamburg bin ich meist nur wenn ich der Nordfriesenküste Urlaub gemacht habe durchgefahren und schaute meist interessiert aus dem Zugfenster diese Stadt an. Mein erster Besuche in dieser Stadt. waren die Landungsbrücken und deren Sehenswürdigkeiten dann der Michel so dann das Panoptikum. Wenn ich mehr Zeit habt hätte, würde ich gerne noch diveser Shows wie The Cats, König der Löwen anschauen, jedenfalls werde ich mir das für mein nächsten Besuch einplanen :)Weiterlesen Text ausblenden

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Ein golocal Nutzer

, 17.06.2014 golocal

„Diese Bewertung/Beschreibung soll keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben.

Hamburg, ja Hamburg ist mein Land und meine Stadt, in der ich im 47sten Jahr des letzten Jahrhunderts zur Welt gekommen bin. Die Geburtsklinik hiess Finkenau und sie war lange Zeit DIE Geburtsklinik in Hamburg. Der Stadtteil heisst Uhlenhorst und hier befindet sich auch die Hamburger Meile, das langgezogene Einkaufszentrum an der Hamburger Strasse, gegenüber der Oberaltenallee.

Gewohnt, gelebt und aufgewachsen bin ich 25 Jahre auf St. Pauli. Dort startete ich als Kind, um meine Umwelt zu erkunden. Mit sogenannten Bambirädern fuhren wir durch den alten Elbtunnel, damals gab es den Autobahnelbtunnel noch nicht, und suchten im Freihafen nach Beute.

Auf Steinwerder waren die grossen Werften, wo noch viele Schiffe gebaut wurden. Vor den Schuppen, an dem die Frachter anlegten, fanden wir in den Müllcontainern Schokolade und Obst, manchmal auch Zigaretten für unsere Väter, die wir dann durch die Zollstelle am alten Elbtunnel schmuggelten. Oft gingen wir in die gesprengten U-Boot Bunkern und konnten da die damals neuesten Walther U-Boote Typ XXI sehen, die unter Wasser schneller waren, als über Wasser.

Sonntagmorgens ging ich immer auf den Fischmarkt und verdiente mir ein paar Mark, um ins Kino gehen zu können. Ich verkaufte mal Orangen, Chinavasen oder trug für eine Strumpfverkäuferin den Koffer zur Taxe. Der Sonntag brachte mitunter bis zu 10 DM ein.

Da war der Fischmarkt noch Fischmarkt, Obst- und Blumenmarkt und man konnte lebende Tiere kaufen. Ich bekam von meinen Eltern einen Schäferhund, der 16 Jahre lang bei uns lebte, bis ich ihn am Pferdemarkt, beim Tierarzt einschläfern lassen musste, weil er unheilbar an Hodenkrebs erkrankt war.

Eingeschult wurde ich in Altona, in die Pestalozzischule, in der Strasse Kleine Freiheit. Sie verläuft noch neben ihrer berühmten Grossen Freiheit, die mit der Reeperbahn und der Herbertstrasse zum Amüsierviertel von St. Pauli gehört. Nach der Schule holten wir uns aus den Striplokalen die leeren Sektflaschen und es gab für die grosse Flasche 3 Pfennige beim Schrotthöker, die kleine brachte 1 Pfennig.

Wir waren oft mit dem Rad unterwegs zu den Landungsbrücken, zur Jugendherberge, um Mädchen kennen zu lernen oder zum Bismarck Denkmal.

Auch sausten wir durch die Wallanlagen, wo 1963 und 1973 die IGA ihre „Zelte“ aufschlug. Durch das IGA Gelände und Planten un Blomen fuhr eine kleine Bimmelbahn und später 1973 eine Seilbahn vom Dammtor bis zu den Landungsbrücken.

Auf dem Heiligen Geistfeld findet drei Mal im Jahr der Hamburger Dom statt. Es ist ein grosses Volksfest für Gross und Klein. Es kommen bis zu 1,5 Mio Besucher. Dort befanden sich auch zwei grosse Flakbunker. Im Bunker an der Budapester Strasse hatte der NWDR (jetzt NDR) sein erstes Fernsehstudio. Er wurde mit viel Mühe später abgebrochen und jetzt steht ein grosser Neubau dort. Im zweiten Bunker haben sich diverse Locationen und ein Internetradio (Byte FM) eingerichtet.

An der Budapester Strasse steht auch noch das Wohnzimmer des FC. St. Pauli, wo Corny Littmann Präsident gewesen ist. Er ist "Chef" der drei Lokalitäten Schmidt's Theater, Schmidt't Tivoli.und Schmidtchen

1973 hatte man das Congress Centrum Hamburg (CCH) und das Plaza Hotel fertig gestellt und ich als junger Polizeianwärter musste den Bundespräsidenten bei seiner Eröffnungsrede schützen. Dabei waren wir 30 Anwärter unbewaffnet. Neben dem CCH steht der alte Kaiser Bahnhof Dammtor. Er war der Bahnhof für Staatsbesuche. Dorthin begleitete ich den russischen Staatspräsidenten Putin und unseren Altbundskanzlet Schröder, als sie mit dem ICE nach Berlin fuhren.

Hamburg ist nicht nur die Elbe und der Hafen, Hamburg ist auch die Binnen- und Aussenalster. Hier stehen die altehrwürdigen 5 Sterne Hotels, in denen gerne die Staatsgäste einchecken. Udo Lindenberg habe ich oft im Atlantic gesehen und gesprochen. Ihn kannte ich noch aus der Zeit im Onkel's PÖ,wo auch Otto Walkes oft auftauchte. Er und Udo wohnten in einer WG.

Rund um die Binnenalster befinden sich die angesagten Kaufhäuser und die Europa Passage, sowie die Reederei Hapag Lloyd mit Blick auf die Alsterfontaine im Sommer und die Weihnachtstanne im Winter.

Getrennt wird die Binnenalster von der Aussenalster durch die Lombardsbrücke und Kennedybrücke. Die angesagten Einkaufstrassen sind die Spitalerstrase und die Mönckebergstrasse, die sich vom Hauptbahnhof bis zum Hamburger Rathaus erstrecken.

Rund um die Aussenalster befinden sich unsere schönen Konsulate, Ruder- und Segel Clubs, sowie viele schöne Cafés und Restaurants. Hier kann man herrlich segeln, muss aber aufpassen, da der Wind böig durch die Strassenschluchten in Richtung Alster weht. An der Strasse Schöne Aussicht befindet sich auch die 1967 fertiggestellte Imam Ali Moschee, in der der Hojjatolislam Dr. Seyyed Mohammad Khatami zum Freitagsgebet aufrief. Er war der spätere Staatspräsident des Iran. Ein paar Meter weiter ist das Gästehaus des Senats für kleine Abordnungen von Staatsgästen.

Hamburg ist die Stadt der Musicals. Mit Buddy Holly fing es im Hafen an, jetzt spielt dort täglich der König der Löwen. Im Operettenhaus begann es mit Cats, Mama Mia, Sister Act, Ich war noch niemals in New York und nun ein Musical um den Boxer Rocky. In der Neuen Flora, die extra für das Phantom der Oper gebaut wurde, spielte auch Tarzan und nun wieder das Phantom.

Diese Musicals laufen zur Zeit in Hamburg:

http://www.karten.de/musical-show-hamburg/

Nachtrag 1

An der Elbe, wo sich damals die grossen Werften wie Stülcken Werft, Blohm und Voss, Schlieker Werft, die Howaldswerke und die Deutsche Werft, damals gegenüber Teufelsbrück, befanden, sehen wir heute das grosse Flugzeugwerk, in dem die Airbusse gefertigt werden. Es sieht imposant aus, wenn die grossen Flieger wie der A 380, A 350 und die kleineren Airbusse starten und landen.

In Hamburg befindet sich der weltgrösste Parkfriedhof, in dem 2 Buslinien die Trauergäste oder andere Besucher von Ort zu Ort transportieren. Er hat 12 Kapellen, in denen die Trauerfeiern stattfinden. Die Kapelle 5 ist vor längerer Zeit abgebrannt und noch nicht wieder aufgebaut worden. Viele berühmte Persönlichkeiten sind hier begraben und man kann die Gräber bei Führungen besichtigen. Vor 5 Jahren wude Loki Schmidt gegenüber der Kapelle 10 begraben und jetzt folgte ihr der Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Seine Grabstätte hatte ich besucht und beschrieben.

Anfang des Jahres verstarb auch unser Altbürgermeister Henning Voscherau den ich in den 80er Jahren bewachen musste. Auch er fand seine letzte Ruhestätte auf seinem Friedhof. Gewohnt hatte er mit Familie in der Lagerlöffsttrasse. Annerose, seinen Ehefrau, will den Ort seiner Ruhestätte noch nicht der Öffentlichkeit preisgeben.

Die weiteren grossen Friedhöfe sind in Öjendorf und im Volkspark der Hauptfriedhof Altona. Dazu haben die Bezirke noch ihre lokalen Friedhöfe mit kleinen feinen Kapellen.

Die alten jüdischen Friedhöfe in Ohlsdorf und an der Königstrasse in Altona haben die Nazis nicht angerührt. Jetzt ist der jüdische Friedhof Königstrasse auf die Liste zum Kulturerbe gesetzt worden. Ein Besuch des Friedhofs ist sehr lehrreich, denn dort sind noch sehr alte Grabplatten zu sehen.

Mehr als ein Viertel des Hamburger Stadtgebietes sind Grünflächen, die Grünen Lungen Hamburgs, mit vielen öffentlichen Parks, wie dem Stadtpark, dem Öjendorfer Park, den Jenischpark in Teufelsbrück , einem grossen Volkspark in Altona, wo sich auch die Colorline Arena und das Volksparkstadion (Imtech Arena) befinden , um nur einige aufzuzählen. Nicht zu vergessen den grossen Spielplatz im Volkspark.

Wir haben drei grosse schöne Botanische Gärten in der Innenstadt neben dem Park von Planten un Blomen, den Botanischen Lehrpfad in Wandsbek und den Loki Schmidt Garten in Klein Flottbek und den Dahliengarten, ebenfalls am Rande des Altonaer Volksparks. In allen diesen Gärten ist der Eintritt frei.

Oft gehe ich auch in unsere schönen Naturschutzgebiete wie das Raakmoor, Hüsemoor und Wittmoor mit seiner Gedenkstätte KZ Wittmoor. Schöne Ausflugsziele sind der Humelsee, der Kupferteich und der Alsterwanderweg mit dem Alstervorland, sowie dem Hainesch Iland und dem Hohenbuchenpark.

Hamburg ist die Stadt der Superlative mit der fast 1 Mrd EUR teuren Elbphilharmonie, deren Eröffnung wie der Flughafen BER noch in den Sternen steht. Jetzt im November 2016 konnte man schon die fertigen Säle besichtigen und auf der Plaza flannieren. Im Januar 2017 soll das erste Konzert folgen

Mit gut 1000 Metern sind die Landungsbrücken vermutlich der längste Schiffsbahnhof der Welt. Wir haben an der Elbe auch das Cruise Center für die grossen Kreuzfahrtschiffe, die vermehrt in Hamburg an- und ablegen.

Als wir noch die meisten Zeitungs- und Zeitschriften Verlage hatten und viele Film- oder Fernsehproduktionen in Hamburg ihren Sitz hatten, waren wir der angesagte Medienstandort. Hier werden „Das Grossstadtrevier“, „Notruf Hafenkante“ und „Rettungsflieger“ produziert. Bei einigen durfte ich als Komparse mitwirken. Einige Zeitungs- und Filmverlage haben Hamburg jetzt den Rücken gekehrt.

Neben unserem „Telemichel“, dem Heinrich Hertz Turm, befanden sich die grossen Schlachthöfe. Jetzt hat sich die Messe dort breitgemacht und hat auch reichlich Zulauf. Ein paar Schritte weiter kommen wir ins Schanzenviertel, das man mit gemischetn Gefühlen betrachten kann. Einmal die Gewalt, die von der „Roten Flora“ und seinen linksradikalen Bewohnern ausgeht und dann das Viertel als „Yuppiviertel“, in dem die Mieten für Wohnraum und Lokalitäten explodieren.

Wir sind die Stadt der Brücken und haben mehr Brücken als Venedig, Amsterdam und London zusammen. Stolz sollten die Hamburger sein, weil das Rathaus, in dem der Senat und die Bürgerschaft sitzen, mehr Zimmer hat als der Buckingham Palast in London.

Wir haben neben New York die meisten Konsulate und der „Erste Bürgermeister“, so heisst bei uns der Ministerpräsident, hat beim Neujahrsempfang viele Diplomatenhände (Zur Zeit noch 100) zu schütteln.

Nicht ganz so stolz sind wir auf die Hinterlassenschaften der Gewaltherrschaft in der Nazizeit. Als Gedenkstätten können wir die Schule am Bullenhuser Damm besichtigen, in der wenige Tage vor Kriegsende 20 jüdische Kinder, die bei medizinischen Experimenten durch den SS Arzt Kurt Heißmeyer mit Tuberkuloseerregern infiziert und anschliessend bestialisch ermordet wurden.

Neben dem Bullenhuser Damm gibt es noch die Gedenkstätte Plattenhaus in Poppenbüttel mit dem Gedenkstein für das Frauen KZ in Sasel, die Gedenkstätte JVA Fuhlsbüttel und die grösste damalige „Vernichtungsanlage“ Gedenkstätte KZ Neuengamme. Auch hier sind die Eintritte frei.

Aber auch in und um Neuengamme gibt es Gutes zu berichten, denn hier sind die Vier- und Marschlande, in denen Obst, Gemüse und Blumen angebaut werden. Das grösste Obstanbaugebiet ist das Alte Land, das sich aber vor den Toren Hamburgs auf niedersächsischem Gebiet befindet.

Das ist das Letzte:

Ungefähr 1,8 Mio Einwohner leben in den 7 Hamburger Bezirken, aufgeteilt in 100 Ortsteilen. Die Inseln Scharhörn, Nigehörn und Neuwerk gehören zum Bezirk Hamburg Mitte. 5 Bezirksämter liegen nördlich der Elbe.

Die Hamburger Polizei hat 25 Kommissariate mit diversen Aussenstellen und ein grosses sternförmiges Präsidium. An 17 Wachen verrichten die Beamten der Feuerwehr unterstützt von 12 Freiwilligen Wehren ihren Dienst.

Die Hamburger Behörden sind alle mit einer einheitlichen Vorwahlnummer (428) zu erreichen, danach folgen 2 Ziffern (z.B. 65 für Polizei und 51 für Feuerwehr) für die Fachdienststellen und weitere 4 Zahlen für den jeweiligen Anschluss.

Man kann aber auch unter der Zentralnummer des Hamburgfinders 428280 sein Anliegen mitteilen und wird mit den Fachbehörden verbunden.

Unsere Toten beerdigen wir auf drei grossen Hauptfriedhöfen und an vielen örtlichen Friedhöfen.

Die Türme der 5 Hauptkirchen sind im Hamburger Profil zu sehen und dazu noch der Rathausturm und der Telemichel, der doch noch mal eröffnet werden soll, um den schönen Ausblick auf Hamburg zu genbiessen.

Gut 27 % der Stadtflächen sind grün und wir haben viele grosse Parkanlagen, sowie 3 Botanische Gärten mit freiem Eintritt.

Ich hoffe, dass meine Ausführungen Appetit auf Hamburg gemacht haben und freue mich, wenn viele Golocalisten dies nicht nur lesen, sondern Hamburg besuchen und kennenlernen wollen.
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Mr.Andy

, 15.05.2014 golocal

„Egal ob Hamburger oder Touri, ich empfehle euch auf jeden Fall mal eine Rathausführung zu machen. Ich war mit meinen Großeltern da und da diese noch fließend Plattdeutsch sprechen, habe ich eine Führung auf Platt angemeldet. Das kann jeder, der interessiert ist, ganz einfach telefonisch voranmelden. Ik kür eigentlich kein Platt, aber ich habe zu meinem Erstaunen fast alles verstanden. Meine Großeltern waren hellauf begeistert.
Für Erwachsene kostet die Führung 4 EUR, für Kinder unter 14 ist sie gratis.
Natürlich gibt es die Führungen auch auf Hochdeutsch, oder besser gesagt auf Hanseatisch.
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Schwerie

, 14.05.2014 golocal

„Hamburg
die schönste Stadt Deutschlands wird sie von den Hamburgern genannt.

Hamburg
die beliebteste Touristenstadt Deutschlands.

Hamburg
das Tor zur Welt.

Hamburg
ist Critical Mass.

Hamburg
die zweitgrößte Stadt Deutschlands.

Hamburg
...meine Perle, singt Lottoking Karl.

Hamburg
hat eine eigene Wassermusik.

Hamburg
ist "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins!"

Hamburg
ist die Elbe und die Alster.

Hamburg
hat Planten un Blomen.

Hamburg
ist DAS, NDR und H1.

Hamburg
ist Helga, Heidi, Hans und die anderen Unikate.

Hamburg
ist ohne Georg Philipp Telemann undenkbar.

Hamburg
ist Multikulti.

Hamburg
ist der Hafen.

Hamburg
ist QM2 und A380 und Marit Maersk.

Hamburg
ist St. Pauli und der HSV.

Hamburg
ist der Stadtpark und der Volkspark.

Hamburg
ist Kaffee und Tee.

Hamburg
ist der Hafengeburtstag.

Hamburg
ist das Japanische Kirschblütenfest.

Hamburg
ist nördlich der Elbe und südlich der Elbe.

Hamburg
ist das Alte Land.

Hamburg
ist das MiWuLa.

Hamburg
ist die Elbphilharmonie.

Hamburg
ist der DOM.

Hamburg
kennt man seit dem 9. Jahrhundert.

Hamburg
ist modern und altmodisch.

Hamburg
ist Alsterwasser und Astra und Labskaus und Franzbrötchen.

Das alles ist Hamburg und noch viel mehr!
Willst du es genau wissen, komm her und sieh es dir an! ;o)
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darkmanx1988

, 28.11.2013 golocal

„Das Hamburger Rathaus finde ich sehr schön. Die Architektur dieses Gebäude begeistert mich. Die Fläche ist wirklich groß und darum sieht das Rathaus noch spektakulärer. Ich war natürlich drin – auch nicht schlecht. Der Innenhof gefällt mir auch, besonders den Brunnen. Das Rathaus ist die gute Visitenkarte der Stadt.Weiterlesen Text ausblenden

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melly78

, 25.10.2012 golocal

„Ich bin gerne mal in der Rathausdiele. Nicht nur die imposante Architektur des Hauses finde ich immer wieder schön, sondern auch die wechselnden Austellungen zu interessanten Themen in der Rathausdiele. Der Eintritt ist frei und die Austellungen sind nie überlaufen.Weiterlesen Text ausblenden

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giradol

, 25.10.2012 golocal

„Eines der beeindruckendsten und bekanntesten Gebäude Hamburgs. Den Innenhof finde ich auch sehr schön - hier kommt man übrigens so rein. Ansonsten lohnt sich auch der Besuch im Rathaus selbst, die Führung war sehr interessant, und das Rathaus ist auch von innen sehr beeindruckend.Weiterlesen Text ausblenden

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Holla1984

, 13.10.2012 golocal

„Sicherlich eines der beeindruckendsten Gebäude in Hamburg. Der Eintritt ist frei. Wenn man auf dem Platz steht, kann man die schiere Größe des Gebäudes und seiner Umgebungsgebäude bestaunen. Stellen sie sicher, dass Sie das Rathaus besuchen und für sich selbst urteilen. Wenn Sie kurz vor Weihnachten kommen, können sie sogar den Weihnachtsmarkt auf dem Platz genießen. Sehr empfehlenswert!Weiterlesen Text ausblenden

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Anna_rani

, 10.10.2012 golocal

„Einer der schönsten Gebäude Hamburgs, unser Rathaus... meinte ich grad Hamburg? ganz Deutschland... Sehr schön gestalltet. Wer sich für Politik bzw für das Parlamend und die Regierung intressiert, sollte mans aufjedenfall besuchen. Es gibt schöne Informationsstände im Rathhaus und im Innenhof die aufjedenfall besucht werden sollten. Fazit ist das ich persönlich gerne am Rathhaus entland laufe und mal rein gehe, weil man jedes mal was neues lernt und sieht. Es gibt auch jedes Jahr ein Tag der offnen Tür, an dem man auch die normalerweise "geschloßene ecken" des Rathhaus sieht. Weiterlesen Text ausblenden

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WUrsTbROT

, 19.09.2012 golocal

„Die Bürgerschaft in Hamburg ist das einzige Abgeordnetenhaus welches sich ausschließlich aus Feierabendpolitikern zusammensetzt. Die meisten Abgeordneten gehen einer geregelten Beschäftigung nach - sehr sympathisch! Gerade mit Schulklassen sollte es zum guten Ton gehören einer öffentlichen Bürgerschaftssitzung beizuwohnen. Das Ganze lässt sich Prima mit einer Rathausführung verbinden. Daher absolut empfehlenswert!Weiterlesen Text ausblenden

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Ex-Golocal OadM

, 02.12.2011 golocal

„Das Hamburger Rathaus, das zwischen 1886 und 1897 erbaut wurde ist heute Sitz der Hamburgischen Bürgerschaft, dem Landesparlament - und des Senates (Landesregierung) der Freien und Hansestadt. Darüber hinaus ist es eine der der Top-Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Im Gegensatz zur heutigen Elbphilharmonie hatten die Baumeister der damaligen Zeit eine gute Entschuldigung für die relativ lange Bauzeit. Ihnen kam 1892 die Cholera dazwischen...

Das Rathaus, das wegen seines morastigen Untergrundes auf mehr als 4000 Eichenpfählen(!) erbaut wurde, hat eine aufwendig verzierte Fassade aus hellem Sandstein und wird von zahlreichen Kaiser- und Königsfiguren gesäumt. Das kupfergedeckte Dach mit seiner grünen Patina rundet das Gesamtbild ab.

Das Innere des Rathauses ist nicht weniger beeindruckend.
Ich kann jeden Hamburg-Besucher nur empfehlen, an einer der angebotenen Führungen teilzunehmen. Diese werden

Montag bis Freitag: halbstündlich 10 - 15 Uhr
Samstag: halbstündlich 10 - 17 Uhr
Sonntag: halbstündlich 10 - 16 Uhr

angeboten. Hier erfährt man viele interessante Geschichten. So zum Beispiel, warum der Bürgermeister der Stadt seine Staatsgäste nicht am Rathausportal begrüßt, sondern diese erst am obersten Treppenabsatz der imposanten Säulenhalle empfängt.

Die Kosten für die Führung belaufen sich auf 3 Euro für Erwachsene und 50 Cent für Kinder bis 14 Jahre. Wem das noch zu teuer ist... Es gibt Preisnachlässe u.a. für Gruppen (ab 15 Personen) 2 Euro und, Familien (2 Erwachsene und Kinder) 6 Euro.

Wem das noch immer zu teuer ist, dem bleibt dann noch der virtuelle Rundgang durchs Rathaus:

http://rathaus-3d.hamburg.de/#pano=175

In Hamburg ist es übrigens üblich, dass 30 -jährige Junggesellen den Rathausmarkt fegen müssen. Mag sein, dass es diesen Brauch auch anderswo gibt. Was aber vielleicht die wenigsten wissen: In den altehrwürdigen Räumlichkeiten des Hamburger Rathauses kann an jedem ersten Freitag im Monat auch geheiratet werden. Zuständig ist das Standesamt Hamburg-Mitte und der "Service-Zuschlag" für dieses exklusive Erlebnis beträgt 275 Euro.

Tipp: Etwas versteckt, im Innenhof des Rathauses, befindet sich ein sehr schöner Brunnen, der genauso alt ist wie das Rathaus selbst. Es handelt sich um den "Hygieia-Brunnen", der von den Ratsherren zum Gedenken an die Opfer der Cholera-Epidemie von 1892 errichtet wurde. Eine weibliche Bronzefigur stellt die griechische Göttin der Gesundheit (Hygieia) dar, die über einen Drachen triumphiert, der sinnbildlich für die Cholera steht.
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Informationen

DIE WENDELTREPPE Literarisches Kabarett PARLAMENT im Hamburger Rathaus

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