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Kernspinzentrum Europa Passage

040 30 20 80 00 gratis anrufen
***
OFFEN bis 21:00 Uhr

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Bewertungen

golocal-Gesamtbewertung: ***

4 Bewertungen

*****

Sigeliza

, 06.06.2019

„Ich bekam sehr zeitnah einen Termin, wurde zum Termin gut informiert, freundlich behandelt und hatte kaum Wartezeit. Das Arztgespräch war freundlich und kompetent. Ich habe mich als Patient sehr Wert geschätzt gefühltmehr weniger

Unzumutbarer Beitrag?
*

U-fee

, 16.09.2016

„Über 2 Stunden Wartezeit trotz Termin! Ich glaube, dass sagt alles.

Unzumutbarer Beitrag?
*

jureta

, 11.06.2016

„ich wurde von meinem behandelten Arzt wegen großen Schmerzen an der Wirbelsäule in das Kernspinzentr um Hamburg überwiesen. Wegen der Schmerzen und der großen Entfernung vom Heimatort zum Zentrum kam nur eine Fahrt mit dem eigenen PKW in Betracht. Dort angekommen wurde eine Behandlung abgelehnt, da ich keine Beschreibung meines Ereignisrecorders dabei hatte. Also wieder unter gorßen Schmerzen die Heimfahrt angetreten. Dort angekommen bekam ich von meinem Kardiologen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung und die Gebrauchsanweisung des Recorders in dem einwandfrei die Unbedenklichkeit der Behandlung MRT und CT beschrieben steht. Wieder Anruf mit der Bitte um einen Termin. Frage der Sprechstundenhilfe am Telefon ob nun die Bescheinigung vorhanden sei, konnte ich nun bestätigen. Eine Woche später wieder die gleiche Tour. Und das Unglaubliche trat wieder ein. Eine Behandlung wurde wieder abgelehnt. Meiner Meinung nach erfolgt eine erfolgreiche Fortbildung in Sachen Ereignisrecorder nichtmehr weniger

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****

alligateuse

, 22.12.2014

„Vor etwa zwei Monaten bin ich leider bei einem Stadtbummel unglücklich gestürzt, ein im Kopfsteinpfl aster hochstehender Stein war der Übeltäter, der mich zu Fall brachte. Beim Sturz verletzte ich mir die rechte Schulter, im Krankenhaus stellte man zumindest keinen Bruch fest, sondern attestierte zunächst eine Schulterprellung.

Mein Chirurg und Orthopäde behandelte mich dann weiter, röntgte zur Sicherheit nochmal, um dann ebenfalls festzustellen, dass definitiv nichts gebrochen ist. Ich bekam Schmerzmittel verschrieben und sollte die Schulter bewegen. All dies habe ich auch über Wochen getan, leider stellt sich noch keine volle Beweglichkeit des Arms wieder ein, und Schmerzen sind auch noch da. In diesem Fall muss per MRT (Magnet Resonanz Tomografie) festgestellt werden, ob eine Schädigung der Weichteile und Sehnen vorliegt und für die Schmerzen verantwortlich ist. Ich bekam eine Überweisung zum Radiologen mit der möglichen Diagnose „Rotatorenmanschettenläsion“. Mein Arzt schickte mich ausdrücklich zum Kernspinzentrum, da er dort eine verlässliche Diagnose erhalten würde. Ich vereinbarte dort telefonisch einen Termin. Beim Telefonat wurde ich nach dem überweisenden Arzt gefragt, ich nannte den Namen und bekam dann den Terminvorschlag für einen Samstagvormittag. Zunächst wunderte ich mich, war dann im Nachhinein aber froh, so brauchte ich keinen halben Tag für die Untersuchung frei zu nehmen.

Da der Termin auf einen Samstag fiel, und sich das Kernspinzentrum direkt in Hamburgs Innenstadt befindet, beschloss ich einen ausgiebigen Einkaufsbummel im Anschluss. Da auch der vorweihnachtliche Run auf die Geschenke längst eingesetzt hatte, wählte ich die S-Bahn als Verkehrsmittel, auch wenn ich in ein nahes Parkhaus hätte fahren können. Ich wurde von einer Freundin begleitet. Wir fuhren bis Jungfernstieg und konnten von der S-Bahn auf kurzem Weg bis zur Europapassage gelangen. Dort ging aber zunächst die Suche nach dem Eingang in die Praxis los. Obwohl wir die Adresse hatten, suchten wir natürlich – Murphy sei Dank – zunächst auf der falschen Seite des Einkaufszentrums. Leider regnete es auch heftig, so dass unser Sichtfeld durch Schirm und Kapuze vielleicht auch etwas eingeschränkt war. Im Grunde liefen wir dann einmal um den Gebäudekomplex herum, bis wir feststellten, dass wir eigentlich schon fast davor gestanden hatten.

Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben, ich glaube es war der 3. Stock, und wendeten uns in Richtung Praxisräume. Nachdem wir einen länglichen Flur durchschritten hatten, kamen wir an der Anmeldung an, wo zwei freundliche Mitarbeiterinnen saßen. Eine der beiden nahm meine Überweisung und Gesundheitskarte entgegen, schaute in ihren Terminkalender und hakte mich ab, gewissermaßen. Ich durfte dann in den Wartebereich gehen, der wieder durch einen Flur und um die Ecke in einen weiteren länglichen Raum führte. Was meiner Freundin und mir sofort auffiel, das war der sensationelle Ausblick in Richtung Binnenalster. Hier ist alles verglast, die Fassade entsprechend gestaltet, das kann man auf den Bildern der Webseite ganz gut sehen. Am Ende des Wartebereichs stehen einige Sitzgelegenheiten direkt in Blickrichtung Alster, das ist schon sehr speziell. Mit Rücksicht auf die anderen Wartenden habe ich nicht fotografiert.

Ich hatte von der Anmeldung einen Bogen zur Erfassung der Personalien mitbekommen, den füllte ich zunächst aus, um dann schon nach kurzer Zeit von einem Assistenten abgeholt zu werden. Er nahm auch den Personalbogen entgegen und geleitete mich zu einer Kabine. Er fragte mich, ob ich Schmuck tragen würde, Metall im Körper hätte und ob ich Platzangst hätte. Ich verneinte alles, und er bat mich dann, die Schuhe auszuziehen und ihm zu folgen.

Nun folgte das „in die Röhre schauen“ sozusagen, ein großes weißes Ding, der Kernspintomograf, der mich etwas an eine Cannelloni erinnerte, wobei ich die Füllung wurde. Gefüllt wird die „Röhre“ über einen beweglichen Schlitten, auf den ich mich legen musste. Ein Formstück, das meine rechte Schulter fixieren sollte, wurde am Schlitten angebracht, dort musste meine Schulter möglichst „passgenau“ hinein. Dies klappte nicht beim ersten Anlauf, das Formstück war zu klein, es musste eine Nummer größer sein. Dieses Mal passte es. Man stelle sich dieses Formstück wie einen Abdruck einer Schulter vor, wo dann eine Schulter genau hineinpasst und dicht in der Form anliegt.

Ich bekam ein paar Verhaltensmaßregeln vom Assistenten genannt. So sollte ich mich während der Untersuchung möglichst nicht bewegen, um ein exaktes Bild zu bekommen. Falls ich Platzangst bekäme, sollte ich auf eine Klingel drücken, die man mir auf den Bauch legte. Dann wurden mir noch Kopfhörer aufgesetzt, um die Lautstärke zu reduzieren, und schon ging es los.

Der Schlitten fuhr langsam in die „Röhre“ ein. Diese ist übrigens – wie Röhren so sind – auf beiden Seiten offen. Sehr viel Platz hat man da nicht, zuviel an Körperfülle ist hinderlich. Die Röhrendecke ist nicht sehr weit entfernt, leuchtet fast klinisch weiß mit einem silbernen Streifen, aber ich habe keine Platzangst, liege daher einfach ganz still da. (Wenn ich Platzangst hätte, wäre mir vorher ein Beruhigungsmittel gegeben worden, ich brauche sowas glücklicherweise nicht.) Es wurden ein paar „Probetöne“ oder Referenztöne abgegeben, bevor das Gerät dann mit der eigentlichen Untersuchung begann. Der Arzt sitzt in einem Nebenraum, dem Kontrollzentrum, und überwacht die Aufnahme. Diese wird er später bewerten und darauf aufbauen seine Diagnose stellen.

Der Kernspintomograf arbeitet mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen und nicht mit Röntgenstrahlen. Man ist also keiner Röntgenstrahlenbelastung ausgesetzt. Auf die weitere Funktionsweise will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, das würde zu technisch. Wenn man aber in einem Kernspintomografen drin liegt, wird ein starkes Magnetfeld angelegt und zusätzlich werden noch Radiowellen abgegeben. Man hört sehr laute Geräusche, deshalb bekommt man auch die Kopfhörer, um diese Lautstärke etwas zu dämpfen. Die Untersuchung dauert bei mir ca. 15 min, dann werde ich auch schon wieder herausgefahren. Der Assistent ist mir behilflich.

Der Arzt kommt zu mir und bittet mich in der Kabine zu warten. Ein paar Minuten später kommt er wieder zu mir, hat einen großen Umschlag in der Hand, der die Bildausdrucke enthält und auch eine CD, auf die die Bilder in digitaler Form kopiert wurden. Der Arzt versichert mir, dass er seine Diagnose am folgenden Montag an meinen überweisenden Arzt schicken wird.

Fazit: sehr moderne, stylische Praxisräume mit superbem Ausblick auf die Alster. Das Personal ist freundlich. Der Termin wurde eingehalten. Die Untersuchung empfand ich als professionell.
Wenn der Arzt auch eine korrekte Diagnose stellt, was ich erst später erfahren werde, vergebe ich volle Sternezahl, so gibt es zunächst vier davon.
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