Hauptkirche St. Michaelis (Michel) Gemeindebüro

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Eintrag gefunden unter: evangelische Kirche Hamburg
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FalkdS

, 05.05.2019

„Ich habe während meines ersten Hamburgaufenthaltes den touristischen Pflichtbesuch des Michel gemach t und war begeistert.
Die Kirche ist sehr schön, besonders gefiel mir die helle Farbe als Kontrast zu den kleinen Sehenswürdigkeiten in dem großen Kirchenschiff.
Ja und dann war da auch noch
der Abstieg in die Krypta, den wir weg gelassen haben und
der Aufstieg zur Aussichtsplattform. Nur gut, dass es Aufzüge gibt. Und noch viel besser, dass dieser funktioniert.
Oben wird man dann mit einer wunderschönen Aussicht auf die Stadt belohnt, zum Beispiel mit dem Blick auf
~ die Landungsbrücken am Hafen, die Werften,
~ die Philharmonie-Baustelle, die Musikalhallen,
~ Wassertaxen, Schiffe und Boote,
~ Bismarcks Rücken, auch der vom Rathaus und
~ ein Stück Dach der Hafenpolizeiwache Nr 2 und der wohl berühmtesten Polizeidienststelle Deutschlands, der Davidwache (wenn ich mich da mal nicht verguckt habe liegt sie in Bismarcks Blickfeld...).

Ich bin noch nicht wirklich fertig mit berichten, könnte noch so vieles schreiben und würde dabei doch meine Vorschreiber nur wiederholen.

Fahrt hin, legt die paar Euronen an der Kasse auf den Tisch und genießt den Michel, als Kirche, geschichtsträchtiges Gebäude und Aussichtsplattform. Ich wünsche Euch genauso viel Freude und Spaß, wie wir sie hatten.
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wernermuc2017

, 16.02.2018

„Das Hamburger Wahrzeichen. ,,Der Michl" man muss ihn einfach gesehen und erlebt haben. Sehr zu empfe hlen ist es sich alles anzuschauen. Kirche, Krypta und die Auffahrt nach oben zur Aussichtsplattform. Ich kann nur jedem Hamburgbesucher empfehlen sich etwas Zeit für den Besuch zu nehmen, da es wirklich sehr beeindruckend ist, und der Michl hat auch wirklich eine sehr lange Geschichte. Vor dem Michl steht auch noch eine Martin Luther Statue.mehr weniger

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Kulturbeauftragte

, 22.11.2017

„Wenn mir jemand vor meinem 1. Besuch in Hamburg gesagt hätte, dass es dort eine barocke Kirche gibt, die von Anfang an evangelisch gewesen ist, dem hätte ich für Verrückt erklärt. In einer Zeit, als das Internet keine Selbstverständlichkeit gewesen ist und der Gang zu Bücherei aus Zeitgründen für mich nicht in Frage kam (höchstens nach der Berufsschule möglich war), war es wirklich eine große Überraschung gewesen, als ich in der Winterzeit dort "gelandet" war. Es war ein WAW-Erlebnis, das für lange Zeit im Gedächtnis geblieben ist. Jahre später, hat es bei weiteren Besuchen auch bei meinen Begleitern zu dem gleichen Effekt geführt! Bei Kerlen, die im Normalfall nichts mit Kunst am Sinn haben, alles andere als selbstverständlich!

Der "Michel", wie die Kirche liebevoll genannt wird, gehört meiner Meinung nach zu den Wahrzeichen der Hansestadt, die man nicht versäumen sollte. Einige Besonderheiten, die ich in den vergangenen 20 Jahren entdeckt habe, komme ich etwas später zu sprechen. Falls ich diese in nicht absehbarer Zeit erneut ansteuern sollte, wird es an der jeweiligen Stelle weiter vertieft.

Noch bevor man den Innenraum betritt, entdeckt man über dem Eingang den Namensgeber den Heiligen Erzengel Michael, der als lanzenschwingender Krieger den auf dem Boden liegenden Teufel in "Schach" hält. Der Sieger wird vor 2 weiteren Figuren flankiert, die das ganze als "Zuschauer" beobachten. Wenn man sofort weiter ins Innere der Kirche weiter läuft, dem entgeht etwas: man kann es als "Kontrastprogramm" nennen, doch es hat mir gefallen. Es war ein Bleiglasfenster mit weiteren Engeln, die man der Kunstrichtung des Jugendstils einordnen kann.

Auch in der Kirche selbst mangelt es nicht an diesen himmlischen Geschöpfen: als Putten unter dem Taufbecken, Details an einem Altar oder erneut der Patron als eine Figur. Doch bevor man diese wahrnimmt, ist man von der Größe des Innenraums beeindruckt und wie viele Menschen dort Platz finden können. Beim Vorgängerbau des 17. Jahrhunderts konnte davon keine Rede sein. In etwa an der Stelle gab es eine Friedhofskapelle, die bei einem Gewitter ca. ein Jahrhundert später, wurde ein Neubau erforderlich. Das konnte damit begründet werden, dass die Einwohnerzahl stark gewachsen war und im Gegensatz zu früher nicht mehr sich an den katholischen Vorbildern orientieren.

Nach 1750 stand fest: der Prediger sollte so positioniert werden, damit ihn eine große Schar gläubiger sehen uns vor allem gut hören konnte. Mit dieser Aufgabe wurden die Architekten Johann Leonhard Prey (1700, Gotha- 1. Dezember 1757) und Ernst Georg Sonnin (10. Juni 1713 Quitzow Perleberg - 8. Juli 1794 Hamburg) vom Kirchenkollegium beauftragt. Es basiert auf dem Grundriss eines vieleckigen griechischen Kreuzes mit Sitzplätzen die auf die Kanzel ausgerichtet ist. Insgesamt haben hier bis zu 3000 Menschen platz. Wenn ich mich recht entsinne, kann man noch heute anhand von kleinen Plaketten erkennen, welche Familie in der jeweiligen Reihe (früher?) sitzen durfte. Ob das weiterhin so gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt.

Schaut man sich weiter um, so stellt man fest, wie reich geschmückt der Innenraum wurde. Diese gehen auf Conrad Michael Möller zurück, sowie auch die Stuckarbeiten. Der markante Turm wurde in den Jahren 1777-86 errichtet. Es war das erste mal, dass es ein strenges klassizistisches Aussehen innerhalb der damaligen Stadt erhalten hatte. Eine Verkettung von einem Ausmaß, der verheerende Auswirkung nach sich zog: bei Reparaturarbeiten sprang ein Funke des Schweißgerätes auf Holz, was bis zum Verlust des Wahrzeichens führte.

Dementsprechend war die Bevölkerung sehr darüber bestürzt, wie man es sich vorstellen kann! Diese und weitere Details aus der Geschichte der Kirche kann man sich kostenpflichtig in der hiesigen Krypta anschauen. Das ist einer der Tipps, den ich Anfangs erwähnt habe. Vielen schwärmen hingegen von der tollen Aussicht von dem 1906 zerstörten und am 19.10.1912 erneut zugänglichem Turm. Das habe ich selbst noch nie unternommen, sodass es bei einer Erwähnung bleiben muss.

Im musikalischem Sinne ist der "Michel" aus mehreren Gründen bemerkenswert: es ist nicht nur die imposante Orgel, die einen wunderbar warmen Klang besitzt (habe ich selbst bei einem Konzert gehört), sondern es wir hier an die namhaften Musiker erinnert. Zum einen ist es die Grablege(in der Krypta) des jüngsten Sohns von Johann Sebastian Bach - Carl Philipp Emanuel, der als Kantor in den 5 Hauptkirchen gewesen ist. Wenn man ihn denkt, dann darf man seinen Patenonkel und Vorgänger in dem Amt Georg Philipp Telemann erinnern. Auf mehreren Platten wird im Eingangsbereich daran erinnert. Doch da fehlt noch einer: hier wurde Johannes Brahms wurde hier getauft. Dabei wird ein genaues Datum nicht genannt.

Wenn man das alles zusammen nimmt, macht es den Charme der Kirche aus. Geöffnet ist die Michaeliskirche jeden Tag zwischen 10-18 Uhr, abgesehen von den Gottesdiensten kann man sie sich ansehen. Da könnte ich noch viel mehr darüber schreiben, doch jetzt ist es schon lang genug. Am besten selbst anschauen, denn das ist es mehr als wert. Da es unser Favorit ist, kommt nur eine Option möglich: volle Zustimmung und Herzchen dazu!
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derholsteiner

, 16.05.2017

„Der Michel gehört zu Hamburg wie Alster und Elbe, selbst mehrere Brände hat der Michel nicht ohne we iteres weggesteckt, aber auch nicht von der Karte verschwinden lassen. Die Kirche ist sehr groß und sehr schön. Ich kann jedem empfehlen, mindestens einmal auf den Turm zu steigen (oder den Aufzug zu nutzen) und sich die Stadt von oben anzuschauen. Das Gefühl ist unbeschreiblich und man sieht wegen der Lage auch den schönen leichten Hamburger Kontrast zwischen dem Gotteshaus unter einem und der sündigen Meile wenige hundert Meter weiter, was vom Turm aus wie nebenan aussieht.mehr weniger

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Naoh

, 02.06.2015

„Die Michaelis Kirche ist eine der höchsten kirchen Hamburgs wenn man auf dem Turm steht hat man eine super sicht auf ganz Hamburg besonders schön finde ich die Elbe die man von dem Turm aus sehr gut sehen kann.mehr weniger

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Danilopiet

, 19.10.2014

„Michel-was soll das sein? Die Michel ist evangelische Kirche. Sie w
Ird Michel genannt heißt aber H auptkirche Sankt Michaelis.Die Michel ist die bekannteste Kirche Hamburgs und ein Wahrzeichen der Hansestadt, da sie für Seeleute auf einlaufenden Schiffen gut sichtbar ist. Die Michel hat jeden Tag geöffnet und hat für Touristen das gewisse etwas um Fotos zu schießen.
Ich denke das man nachdem man dort war gleich zum Heiligengeistfeld gehen kam will es dort in der Nähe ist
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Mr.Andy

, 14.04.2014

„Ich bin zwar kein Ur-Hamburger, aber wohne mittlerweile doch schon 9 Jahre hier. Zu meiner Schande m uss ich gestehen, dass ich bisher noch nicht auf dem Michel gewesen bin. Erst als meine Schwester und ihre Kinder am letzten Wochenende zu Besuch in der Hansestadt waren, sind wir auf die Idee gekommen, den Kirchturm zu erklimmen. Von hier bot sich uns eine wunderbare Aussicht über Hamburg. Mein aktuelles Profilfoto ist der Beweis. Trotz des gewohnt durchwachsenen Wetters hatten wir eine tolle Aussicht. Gerade für Familien mit Kindern absolut empfehlenswertmehr weniger

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JaqRohde

, 18.12.2013

„Das Wahzeichen Hamburgs und absolut sehenswert! Die historische Kirche im Herzen Hamburgs wurde scho n viele Male Opfer von Stadtbränden und Bomben und diese historischen „Schicksalsschläge“ können deutlich gesehen werden, wenn man die Kirche besucht. Ein Muss für Touristen und Einwohner, die noch nie dort waren (was ich nicht hoffe!!).mehr weniger

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Toschi

, 19.11.2013

„Der Michel ist für mich das Wahrzeichen in Hamburg. Die Kirche ist innen hauptsächlich weiß mit Gold und einigen Holzschnitzereien. Besonders schön ist die Kanzel, die Orgel und das Altarbild. Auf jeden Fall muss man auf den Turm, entweder mit dem Aufzug oder zu Fuß. Ich bin bis jetzt immer zu Fuß hoch, ist zwar etwas anstrengend, lohnt sich aber. Die Aussicht vom Turm über die Stadt und den Hafen ist einmalig. Unbedingt zu empfehlen.mehr weniger

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flummy

, 23.10.2013

„Die St. Michaeliskirche, auch liebevoll Michel genannt, ist sehr stark mit Apolda in Thüringen Verbu nden. Warum?

Die Glocken, sie sind in Apolda hergestellt worden. Und sie läuten Jedes Jahr rund um die Welt am Weltglockentag.
Wer mit dem Aufzug hoch fährt, die Aussicht genießt und dann wieder nach unten läuft kann die Glocke sehen.
Aber auch die Kirche für sich ist sehr schön anzusehen, auch für nicht Kichgänger.
Von der Akustik ganz zu schweigen wäre falsch.
Und der Obolus von 5,- EUR pro Erw. für den Erhalt der Kirche, Treppe usw. ist nicht zu viel verlangt.
Viel Spaß beim Bummeln.
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