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Deutscher Gewerkschaftsbund

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Ein golocal Nutzer

, 29.09.2014 golocal

„Also, ich will hier beschreiben, wie ich zur Industrie Gewerkschaft Metall (IGM) gekommen bin und nicht über das Haus des Deutschen Gewerkschafts Bund (DGB) am Besenbinderhof. Unter dem Dach des DGB sind/waren 16 Gewerkschaften vereinigt.

Wollte ich das Haus beschreiben/bewerten, so müsste ich es unter der Location DGB bewerkstelligen. Aber der DGB ist keine Einheitsgewerkschaft, sondern nur der Zusammenschluss der Einzelgewerkschaften.

Meine 50 jährige Gewerkschaftsmitgliedschaft startete ich 1964 in der IG Metall in Hamburg. Ich lernte Schiffsmaschinenschlosser auf der Norderwerft am Reiherstieg, hinter der damaligen Stülckenwerft. Jetzt befindet sich dort das „König der Löwen“ Zelt.

Unser Betriebsratsvorsitzender war strammer Kommunist und drängte uns am ersten Tag gleich in die Gewerkschaft, damit sie stark und unabhängig wird.

Er versprach uns das Blaue vom Himmel und gab uns das Gefühl, hier gut aufgehoben zu sein.

Na ja, so traten wir geschlossen bei und der Gewerkschaftsbeitrag war ja auch nicht hoch. Anfang des Monats mussten wir uns die Beitragsmarke kaufen und sie in das Buch kleben. Es waren auch noch Seiten drinnen für Sonderbeiträge. Alle paar Monate musste ich als Jugendvertreter am Besenbinderhof neue Beitragsmarken kaufen.

Eine Kantine hatten wir nicht, dafür hatte der „Hauptkalfaktor“ eine kleine Bude neben der E-Werkstatt, in der er vor den Pausen seine Kleinigkeiten verkaufen durfte. Vor dem Verkauf wurde immer nach dem Namen und des Betriebszweigs gefragt. Dann sah er auf eine Liste und wir bekamen die gewünschten Sachen.

Hatte das wohl etwas mit der Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft zu tun? Ich weiss nicht und hatte auch nicht nachgefragt.

An Streiks kann ich mich nicht mehr erinnern. Durften überhaupt Lehrlinge, die heute Auszubildende heissen, streiken?

Nach der Lehre wurde ich zur „Fahne“ gerufen und blieb auch noch die vier Jahre in der IGM. Hier war der Ruhebeitrag auch sehr gering.

Als ich sah, dass die Werften so nach und nach in die Pleite gingen, bewarb ich mich für den Staatsdienst, da es bei der „Fahne“ nur schlechte Aufstiegsmöglichkeiten gab.

Auch bei meinem neuen Arbeitgeber gab es die „Mutter der Kompanie“ die uns unter ihre Fittiche nahm und in ihre Gewerkschaft lotste. Für unseren Berufszweig gab es vier konkurrierende Gewerkschaften und ich ging nicht in die ÖTV, jetzt hat sie sich mit anderen Gewerkschaften zu VerDi zusammengeschlossen, sondern wurde geworben für die GdP.

Später wurde die GdP als 17 Säule in den DGB aufgenommen und konnte in der Tarifautonomie mitwirken.

Seit die GdP im DGB aufgenommen wurde, kann ich mehrmals jährlich an Seminaren in Bildungsstätten des DGB teilnehmen.
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