Heinrich Heine-Universität

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Kulturbeauftragte

, 07.12.2017 golocal

„In der letzten Zeit habe ich vielfach neue Wege bestritten, die mir sonst gar nicht in den Sinn gekommen wären. Der Grund war meistens der selbe: Recherche zu Denkmälern, die ich in den Nachbarorten entdeckt, doch keine / wenige Hinweise vor Ort entdeckt habe. Mir war es einfach zu läßtig geworden jedes mal mehrmals unzusteigen, laufen und ggf. enttäuscht ohne die gewünschte Info zurück zu kommen. Meine erste Eingebung mir die ISBN des Nachschlagewerks aufzuschreiben und es in der Stadtbiblothek als Neuerwerbung vorzuschlagen, hat sich hinterher als eine "Sackgasse" erwiesen, weil die (recht kleine) Auflage vor einigen Jahren innerhalb kürzester Frist ausverkauft gewesen ist und eine Neuauflage wird es jedenfalls nicht geben. Der Herausgeber (ein Verein) war da auch keine Stütze gewesen, eher das Gegenteil war der Fall gewesen :-/ - doch darüber habe ich bereits geschrieben.

Recht bald wurde mir in der Stadtbibliothek gesagt, dass das einzige Exemplar in der Stadt in der Universitäts- und Landesbibliothek auf dem Unikampus zu haben war. Da gab es aber einen Nachteil: um es eizusehen, muss ich mich auf den Weg machen um es dort vor Ort nutzen zu können. Tja, in der Einrichtung selbst gab es eine weitere Überraschung, die weitere Besuche nach sich zog :-/

Für mich ist es sehr einfach das Düsseldorfer Unigelände zu erreichen: da nahm ich den Bus 835 und fuhr bis zu HS "Uni Mitte". Von dort ist der Weg bestens ausgeschildert. Es war nicht das gläserne Gebäude das ich im Sinn hatte, sondern ein "Klotz" aud Beton, das mir schon reichlich Respekt eingeflüßt hatte. Es ist groß, sehr groß und ich.... wußte nicht mal, wohin es für mich weiter gehen sollte.

Aus meiner Sicht ist es schon erstaunlich, welche Kriterien dazu geführt haben, dass auch dieses Gebäude vom Land NRW als "vorbildliches Bauwerk" 1979 ausgezeichnet worden ist?! Die Rahmenbedingungen ändern sich und an der Stelle scheint die Zeit in dem besagten Jahrzehnt stehen geblieben zu sein. Das ist alles andere, als positiv zu werten. Bin sonst ein richtiger Bücherwurm, doch hier habe ich mich alles andere, als wohl gefühlt, als ich mich in den jeweiligen Räumen umgeschaut habe.

Das lag daran, dass man die Fenster nicht aufmachen konnte und die Luft dort aus dem Grund ziemlich schlecht gewesen war. Bei einem Bestand von ca. 2,5 Mio. wird jeder m² sehr eng mit den vielen Regalen bestückt. Das bedeutet aber nicht, dass man immer alles sofort einsehen / ausleihen kann. Bei dem Nachschlagewerk war eine Vorbestellung notwändig. Wenn man aber wie ich denkt, dass man es innerhalb von kürzester Zeit in den Händen halten kann, wird mit Wartezeit von ca. 2 Std. "schockiert"! Für mich war es keine Option, weil es eh recht spät gewesen ist, sodass ich es mir für einen anderen Tag vormerken ließ.

Noch bevor es so weit war, musste ich erkennen, dass vor Ort vieles Verboten ist, was ich in der Form noch nie in einer anderen Bibliothek erlebt habe: Keine Taschen, Jaken und Regenschirme durften rein genommen werden. Zum Glück gibt es hier ausreichend viele Schließfächer. Tja Kleingeld ist aber dabei eine wichtige Voraussetzung und ein Wechselautomat war gar nicht in Sicht :-(. Hab an verschiedenen Stellen versucht, doch erst bei einem der Studenten konnte ich erst an die benötigte 1 bzw. 2 EUR Münze ran kommen. Das habe ich mir ehrlich einfacher vorgestellt!

In dem Berich liegen die sanitären Einrichtungen, die relativ sauber gewesen sind, als ich sie am Nachmittag benutzt habe. Es gibt ausreichende Anzahl an Kabinen, sodass ich kaum warten musste. Interessant zu wissen, dass in dem Foyer es in regelmäßigen Abständen Sonderausstellungen zu bestimmten Themen durchgeführt werden. Diese kann man kostenlos besichtigen. Es wird in mehreren Glasvitrinnen gezeigt, die sich Gegenüber vom Haupteingang befinden.

Der Zugang zu den 5 Ebenen ist barrierefrei aber zuerst habe ich die Infothek im Erdgeschoss angesteuert. Da lief es nicht so dolle weiter, als ich nach dem Buch gefragt habe. Aus meiner Sicht ist es kein Grund mich verbal zu recht zu weisen, vor erst von einer Azubine, als ich die (einzelnen) unzusammenhängenden Wörter in falscher Reihenfolge gesagt habe. Was für ein Unterschied zu dem, was den Service anbetrifft, wenn ich es mit der regulären Bibliothek in der Stadt vergleiche!

Nun gut, irgendwann erfuhr ich, dass ich mich in die 2. Etage begeben soll, um das Werk vorzubestellen. Das war nichts neues für mich, sodass ich sofort den Aufzug dorthin nahm. Aus meiner Sicht wäre es um einiges einfacher, wenn man auf den Ebenen einen Aufsteller mit einem Wegweiser geben wäre, um sich besser zurecht zu finden. Schon eher haben mir die jungen Studenten weiter geholfen, als das Bibliothekspersonal vor Ort.

Eine weitre Besonderheit an den Öffnungszeiten ist, dass an den, die ich hier angegeben habe, die gerade erwähnten Infostellen besetzt sind. Der Zugang zum Gebäude, als solchen ist bis auf wenige Stunden am Morgen möglich (6-24 Uhr). Das wird bestimmt, wie ich an mehrern Stellen selbst erlebt habe, sicherlich von den Studierenden auch rege genutzt. Wie die jeweiligen Ausleihgebühren aussehen und ob diese bereits in den allgemeinen Unkosten enthalten sind, kann ich nicht sagen. Für mich, die nur vor Ort einsehen sollte, war das ganze selbstverständlich kostenlos gewesen.

In den vergangenen Jahrzehnten war häufig die Betonbauweise mit viel Glas die Materialien der Wahl aber irgendwie wirkte das ganze ziemlich abweisend und kalt auf mich. Bei der engen Anordnung der Regale wurde eher an die Jugend gedacht, so eng stehen sie bei einander. Was mich ein wenig gewundert hatte war, dass in dem Bereich, in dem ich mich aufgehalten habe, etliche von ihnen leer gestanden haben. Das ist aus meiner Sicht nur verschenkter Raum, den man besser ausnutzen könnte.

Was ich mir auch dort gewünscht hätte, wäre eine bessere Übersichtlichkeit der jeweiligen Teilbereiche. Grob ist das im Aufzug und im Treppenhaus ersichtlich, doch wenn es auf jeder Etage zwei Eingänge gibt und man sich dort zum ersten mal, wie ich dort aufhält, hat es einige Zeit gedauert, bis ich dann an der richtigen Stelle gestanden habe. Es betraf nicht nur die Information und die gewünschten Regale, sondern auch die nützlichen Helfer wie Kopierer und Internetcomputer. Ausgerechnet, um diese zu finden, habe ich erneut eine ganze weile gebraucht... Da lobe ich mir erneut die Hilfe der jungen Menschen, die sich dort aufgehalten haben.

Nicht immer wo Bücher drin sind und ich mich diesbezüglich oft genug wesentlich positiver geäußert habe, kann ich abschließend zusammenfassend keine bessere Gesamtwertung als 3 Sterne an der Stelle vergeben. Da sind zu viele negative Aspekte aufgefallen, die dabei berücksicht werden müssen. Vielleicht komme ich irgendwann erneut vorbei, wann es sein wird, kann ich an der Stelle nicht sagen. Es wird die Zeit schon zeigen.
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