Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

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Eintrag gefunden unter: Museen Bonn
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Bewertungen

golocal-Gesamtbewertung: *****

31 Bewertungen

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05Andrew12

, 13.07.2017

„In diesem Haus bzw Museum wird einem die Geschichte Deutschlands sehr nahe gebracht.

Ja man könn te sagen man wandert in die Vergangenheit. Die dargestellten Situationen kommen sehr real rüber. Schön ist die alten Sachen und Dokumente zu sehen .

Die gesamten Erklärungen und Beschreibungen sind sehr informativ gut geschrieben. Und das alles ohne Eintritt. Der Museumsshop bietet eine grosse Auswahl Erinnerungen und Bücher.

Parkplätze sind genügend vorhanden oder man fährt es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an .

Ich war mittlerweile schon mehrmals drin und es ist immer wieder aufs neue interessant.

Update 05 2017

Wir machten einen Tagesausflug nach Bonn zur Sonderausstellung über den Deutschen und ihre Autos.

Es stand der Original Manta aus dem Film Manta Manta, Kanzler Mercedes und ein Melkus. Ansonsten viele Bild und Tondokumente sowie Utensilien wie der berühmte Wackeldackel.

Zum Parken mussten wir das Museumsparkhaus für 2 EUR pro angefangene Stunde und das Musem nimmt keinen Eintritt.
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darkroyals Do

, 13.07.2017

„Sehr atemberaubende und interessante Objekte und Autos sind dort vorhanden, es macht wirklich Spaß d ahin zu gehen. Man darf keine Objekte anfassen. Dort gibt es aber auch Dinge, die man anfassen darf. Was ich persönlich toll finde, das die auch gestatten einige Dinge anzufassen. Beim Eintrittspreis kann man auch nicht meckern, den er ist kostenlos!mehr weniger

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erlada123

, 07.07.2016

„finde ich sehr gut dort, dort erlebt man alles in form Großer Ausstellungsstücke und das alles auch noch kostenlos am besten für Kinder geeignet die die Geschichte von Deutschland hautnah erleben wollen anstatt sich im Geschichtsunterricht in der Schule zu langweilen. Mein Fazit : Top vor allem für Leute die sich viel für Geschichte interessieren sehr Empfehlenswert und das noch an der sehr gut erreichbaren Museums Meile. Am Besten Man nimmt die U Bahn den die ist sehr nah gelegen und man spart sich den Park Stress.mehr weniger

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ELL2829

, 19.05.2016

„Immer wenn ich in Bonn bin, versuche ich ins Haus der Geschichte zu kommen.
Hier wird die Geschicht e der Bundesrepublik seit 1945 aufgezeigt. Mittlerweile kommt auch die Geschichte der ehemaligen DDR zur Geltung.
Die Exponate ( ich liebe dieses Wort) sind gekonnt aus gewählt, manches macht echt nachdenklich, anderes erheitert. "Da den Toaster haben wir auch gehabt".
Sehr schön auch der alte VW Bulli, der T1 als Campingbus.
In diesem Jahr (Mai 2016) haben wir eine Führung zum und durch den Kanzlerbungalow mitgemacht. Es ist schon eigenartig, auf welch kleinem Raum unsere Kanzler wohnten, wenn sie denn im Kanzlerbungalow wohnten. Vom EIngan kann man durch das Haus bis zum Rhein schauen. Die Führung ist kostenlos, man muss sich nur im HdG anmelden.
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annacata

, 16.11.2014

„Der einfache Holzschreibtisch von Konrad Adenauer hat es mir beonders angetan in diesem großartigen Haus der Geschichte. Jeder sollte einml hierher kommen, was sich jq auch an der großen Zahl der Bewerter für diese Institution er kennen lässt. Chronologisch entlang der Persönlichkeiten, die als Kanzler und Präidenten die BRD geführt haben, wird die ganze Geschichte dieses relativ jungen Staatsgebildes aufgefaltet und mit viel Liebe aufbewahrte Gegenstände und Dokumente werden gezeigt. Auch die Integration der BRD in die EU via Römische Verträge ist ein Unterthema.
Das ist alles relevant, gleichgültig welche politische Couleur die eigene ist.
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Flomo

, 22.10.2014

„Sehr gut , ich bin sehr überzeugt von ihnen .Es gibt bei ihnen viele interessante Dinge zu sehen, ei nfach nur beeindruckend. weiter so . Man lernt sehr viel draus … naja auf jeden fall bin ich sehr überrascht und freue mich wenn sie dies hier lesen :) ……
Flomo
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svensandscheper

, 17.10.2014

„Für geschichtlich Interessiertre sicherlich sehr interessant gestaltet. Allerdings bin ich Schüler u nd trotzdem geschichtlich interessiert,aber für mich war es eher nichts. Es ist meiner Meinung mach eher so gestaltet,dass die Leute,welche diese Zeit miterlebt haben,angesprochen werden. Es geht ja auch nur von 1945 bis heute,welche Zeit och eher uninteressant finde. Allerdings ist der Eintritt kostenfrei.mehr weniger

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Bossgkassem

, 31.08.2014

„Es ist super

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Jarumo

, 29.12.2013

„Ein sehr schön und abwechslungsreich gestaltetes Museum, das im Laufe des Rundgangs immer weiter dur ch die Geschichte unseres Landes führt, bis man schließlich im hier und jetzt ankommt. Als Exponate gibt es einige echte Hingucker zu sehen, darunter einige ältere PKWs (Käfer, VW Bus,Schneewitchensarg), ein Zugabteil in dem Adenauer reiste, ein altes Lichtspielhaus und der Mittelteil einer Tante Ju. Außerdem kann man an vielen Stellen Filme schauen oder sich auf Touchscreens und an Hörstationen weiter informieren. So ist das Museum sicher auch für Kinder interessant. Der Eintritt ist kostenlos und es gibt einen direkten Eingang von der U-bahn in das Foyer. Zusätzlich zu der Dauerausstellung gibt es regelmäßig Wechselnde Sonderausstellungen.mehr weniger

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Kulturbeauftragte

, 27.11.2013

„Wo soll man anfangen, wenn so ein Museum die Zeit zwischen dem Ende des 2. Weltkriegs bis in die Wen dezeit überbrückt und jede Ebene den Besucher in eine neue Welt entführen. Es ist schon etwas besonderes!

Es gibt zwei Wege um ins Museum gelangen zum einen direkt von der U-Bahnhaltestelle Heussallee / Museumsmeile und von der Straße, der erste ist definitiv ein richtiger Hingucker, denn hinter dem Glaseingang versteckt sich ebenfalls hinter dem gleichen Material das Reisezugabteil von dem ersten Kanzler der demokratisch gewählt wurde: Konrad Adenauer, zum Glück gibt es vor jedem Fenster eine kleine Stufe, die einen Einblick ins Innere ermöglicht. Heute, da jeder ein eigenes Handy besitzt, ist der fest installierte Telefon mit Wählscheibe ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit! Wie könnte es anders sein, es handelt sich schließlich um das bevorzugte Reisemittel zu beginn der jungen Republik, es handelt sich um eine Sonderanfertigung mit seinen Plüschbezügen!

Nachdem man die Rolltreppe genommen hat, steht man schon in einem großzügig bemessenen Foyer, von weiten erkennt man auch, dass der Weg durch die einzelnen Abteilungen durch eine Rampe verbunden sind. Dann kann man sich auf die Geschichte einlassen. Wenn ich ehrlich sein soll, mich bewegen wegen der familiären Vorgeschichte die Suchplakate, die in den meisten deutschen Städten ausgehängt wurden, bei denen kleine Kinder auf der Flucht aus dem Osten verloren gegangen sind, mit Lichtbild und einer knappen Beschreibung versehen ist. Dabei wandert man durch Landschaften, die die Folgegenerationen meistens nur aus dem Fernsehen kennt. Man musste sich zu Helfen wissen.

Es ist schon seltsam durch einen Rosinenbomber zu laufen, denn das gibt es hier ebenfalls. Danach kam das sog. „Wirtschaftswunder“, die schöne Produktwelt, die man bis dahin entbehren musste... Egel ob elektrische Geräte, Kleidung oder das Lebensgefühl widerspiegelten: ein Roller neben einem Verkaufshäuschen für Kinoeintrittskarten (ja das gibt es hier ebenfalls Komplett mit einem Vorführraum!). Das war jedenfalls in West der Fall, in der ehemaligen DDR hieß es hingegen, den Plansoll erfüllen und sich Linientreu zeigen... zahlreiche Grafiken, Bilder und Dokumente versinnbildlichen die unterschiedlichen Wege nach deren Entstehung.

In den rebellischen 60-er Jahren ist viel passiert: die Mondlandung war ein Highlight in der Abteilung und hier wird inklusiv der Raumfahreranzug von Sigmund Jähn ausgestellt! Die verschiedenen Krisen egal ob politisch oder die gesellschaftlichen... Jeder der 4.000 m² sind sinnvoll ausgenutzt, es ist so wie die Vorschreiber es zugegeben haben: bei jedem Besuch entdeckt man etwas neues, es sei in der Dauer- oder den hier stattfindenden Sonderausstellungen, die hier regelmäßig präsentiert werden.

Zwischen der Mercedeslimusine Adenauers, dem nachgebauten Plenarsaal der zu Bonn selbstverständlich dazu gehört (kann man sich dabei wie ein Parlamentarier fühlen) über den Kulttrabi und einem Stück der Berliner Mauer bis den Folgen, die sich daraus ergeben haben reicht das Spektrum der einzelnen Stücke, die einem die Geschichte nahebringen. Das beste ist, dass man es kostenlos besuchen kann, sowohl dass es bei dem Bau auf die gute Erreichbarkeit der einzelnen Stationen durch die Rollifahrer geachtet wurde! Leider ist das fotografieren im ganzen Haus nicht erlaubt.

Das Haus der Geschichte wurde am 14. Juni 1994 durch Helmut Kohl eröffnet und ist seitdem ein Publikumsmagnet innerhalb der Museumsmeile, die Gründe, die dafür sprechen, habe ich bereits geschrieben, deshalb die volle Punktzahl!
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