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grubmard

, 16.01.2015 golocal

„Bewertungen mit erotischem oder politischem Hintergrund polarisieren auf Golocal meist wunderbar, wie auch die beiden Bewertungen für die „junge Welt“ zeigen, die hier schon veröffentlicht sind. Ich werde einen Teufel tun und mich weder auf die eine noch auf die andere Seite schlagen. Ich versuche es mal mit möglichst neutralen Hintergrundinformationen zu dem Blatt.

Der Fall muß für die „junge Welt“ (Kürzel „JW“) tief und der Aufschlag in der gesamtdeutschen Wirklichkeit brutal hart gewesen sein. Aus der einst auflagenstärksten DDR-Tageszeitung mit 1,6 Millionen Exemplaren ist ein eher provinzielles Blättchen mit nicht mal 19.000 verkauften Zeitungen (Stand 2013 lt. Wikipedia) geworden.

Begonnen hat die Geschichte der Zeitung noch vor der Gründung der DDR. Anfang 1947 erhielt die Zeitung die Lizenz von der Sowjetischen Militäradministration im sowjetischen Sektor Berlins. Zunächst erschien sie als Wochenzeitschrift, ab 1950 zweimal pro Woche und ab 1952 als Tageszeitung. Von Anfang an richtete sich die „Junge Welt“ (später „junge Welt“) an junge Leser. Bereits im Erscheinungsjahr nahm die „Freie Deutsche Jugend“ die Zeitung unter ihre Fittiche und gab ihr den Zusatz „Zentralorgan der Freien Deutschen Jugend“. Daraus wurde dann 1952 „Organ des Zentralrats der FDJ“. Zu lesen gabs den DDR-Einheitsbrei, der so oder ähnlich in jeder DDR-Tageszeitung abgedruckt war. Bei Tagungen des ZK der SED, des FDJ-Zentralrates, der Volkskammer waren überall die gleichen ellenlangen Berichte und Politikerreden abgedruckt. Natürlich wurde auch tagesaktuelles aus aller Welt, aus den sozialistischen Bruderstaaten und aus der DDR berichtet. Nicht alles, was man im „Westfernsehen“ oder im „Westrundfunk“ gesehen oder gehört hatte, fand man auch in den DDR-Zeitungsmeldungen wieder. Die JW bildete da keine Ausnahme. Daneben gabs Sportseiten und auch Artikel speziell zur Jugendpolitik bzw. zu Jugendproblemen. Beliebt war immer die Mittwochsausgabe wegen der Rubrik „Unter vier Augen“, einem Artikel zu Fragen Sex und Aufklärung, ähnlich wie Doktor Sommer in der Bravo, nur ohne Nacktbilder.

Das Ende der DDR und der FDJ als staatstragende Jugendorganisation bedeutete auch das Ende der „jungen Welt“ als zentrale und Pflichtlektüre für hunderttausende FDJ-ler. Bravo und Computer-Bild waren nun interessanter als eine linke Tageszeitung. Die Auflage brach ein, mehrfach wechselten Besitzer und Chefredakteure und mehr als einmal stand die Zeitung ganz vor dem Aus. Die Seitenzahl wurde reduziert und das Format geändert.

Heute ist die „junge Welt“ eine eher unbedeutende überregionale Tageszeitung mit linker und marxistisch-kommunistischer Ausrichtung. Der Leserstamm scheint dem Blatt aber wohl treu ergeben, denn trotz aller wirtschaftlicher Turbulenzen scheint die „junge Welt“ derzeit gesichert.

Ein Bewerter hier hatte die Forderung nach einem Verbot der Zeitung erhoben. Ich denke mal, daß ist überflüssig und unangemessen. Auf dem deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt tummeln sich derart viele Blättchen aus allen politischen Himmelsrichtungen, mal mehr mal weniger obskur, daß da eine „junge Welt“ vermutlich gar nicht weiter auffällt. Vielleicht werden einige User sogar erst durch die Bewertungen hier überhaupt auf das Blatt aufmerksam.

Die "junge Welt" der DDR war ich glaube auch die einzige Zeitung der Welt, nach der ein Schiff benannt wurde: nämlich das Transport- und Verarbeitungsschiff "Junge Welt" (Baujahr 1967) des VEB Fischkombinat Rostock. Der Kahn ist mittlerweile Vergangenheit - 1992 wurde das Schiff außer Dienst gestellt und in Pakistan verschrottet.

Fazit für die Zeitung: Für mich entbehrlich, aber nun mal da – 2 Sterne
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*

sonnenscheinstunde

, 11.01.2015 golocal

„Diese Zeitung hat damals zum 25 Jahre Mauerfalljubiläum die Mauer und den Schießbefehl als Errungenschaft für den Frieden bezeichnet und als gute Sache!!!! Pfui Teufel!!!!

Und die Mauertoten waren wohl nur Kollateralschäden oder was????

Und das in Zeiten von der Lichtgrenze und "Tannbach" und Co.!!!!

Diese Zeitung gehört in den Mülleimer, bevor sie noch jemand lesen kann!!!
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Bewepertkdn un eevggdni mel den
* * * * *

Siri

, 09.06.2014 golocal

„hallo interessierte, engagierte & andere,

wer seine biologische schaltzentrale oft und gerne benutzt, wird vielleicht schon lange bemerkt haben, daß im medieneinheitsbrei unserer zeit kaum noch unterschiede in form und inhalt der wiedergabe von mehr oder weniger wichtigen informationen auszumachen sind ...

eine erfrischend andere lesart zu den themen des tages findet man in der tageszeitung "junge Welt", die sowohl in papierform, als auch online lesbar ist.

man muß ja nicht gleich rote socke werden oder sich mit den inhalten oder meinungen identifizieren, wenn man diese zeitung liest - der eigenen, nichtfremdgesteuerten meinungsbildung tut dies (das lesen) aber allemal und mehr als gut!!

2007 gab es zb. so einiges darüber zu erfahren, warum und wie der protest gegen den G8-gipfel durch die medien zur "Orgie der Gewalt" hochgespielt wird:
- jungewelt.de/2007/06-06/040.php
- jungewelt.de/2007/06-06/060.php
- jungewelt.de/2007/06-06/005.php

2014 gibt es zb. so einiges darüber zu erfahren, warum und wie durch die hiesigen einheiZmedien [1,2] der FASCHISMUS in der Ukraine gelobhudelt wird [2,3].
(bei den suchen kann noch weiter spezifiziert werden)

die junge Welt ist - im gegensatz zu [1] - unabhängig.
sie wird vom "Verlag 8. Mai" [5] herausgegeben, der wiederum mehrheitlich der "LPG junge Welt eG - Linke Presse Verlags-, Förderungs- und Beteiligungsgenossenschaft" [6] gehört.
die "LPG" gehört deren mitgliedern - und das sind hauptsächlich die leser der jw ...


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neben der printausgabe [7] gibt es noch ein online-abo (mit zugriff auf alle inhalte, [8]), mehrere formen eines kurz-abos, EIN KOSTENLOSES dreiwöchiges PROBE-ABO ...

und einen online-shop [9]

und eine ladengalerie [a].
in letzerer finden auch mehr oder weniger allerlei veranstaltungen (buchvorstellungen, diskussionen zu aktuellen themen uvam.) statt ...

na, mal probelesen [b] ?


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p.s.:
berührungsängste ??
braucht auch keiner zu haben - ich kenne zb. ein mitglied einer süddeutschen C-partei, das die JW zwar nicht regelmäßig, aber doch oft liest.

¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
[1] von A bis Z: A-RD, B-ILD, ... F-AZ, ... T-AZ ... Z-DF ...
[2] "Sie [1] lügen wie gedruckt - wir drucken, wie sie lügen"
[3] Kiew: jungewelt.de/suche/index.php?and=kiew
[4] Ukraine: jungewelt.de/suche/index.php?and=ukraine
[5] golocal.de/berlin/verlage/verlag-8-mai-gmbh-9tvbc/
[6] auf GL angelegt
[7] Sozialabo (mtl. 25,10EUR), Normalabo (mtl. 33,10EUR), Soliabo (mtl. 42,10EUR)
[8] jungewelt.de/abo/onlineabo.php
[9] http://www.jungewelt-shop.de/
[a] http://www.jungewelt.de/ladengalerie/
[b] http://www.jungewelt.de/abo/3wochenabo.php
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Siri W.

, 06.06.2007 Yelp

„hallo interessierte, engagierte & andere,

wer seine biologische schaltzentrale oft und gerne benutzt, wird vielleicht schon lange bemerkt ...mehr

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