ARBER-BERGBAHN

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ps.schulz

, 26.10.2020 golocal

„Am dritten Sonntag im Oktober war wieder mal die traditionelle große Arber-Wanderung über acht oder gar zwölf Gipfel mit mehr als 1000 Meter Höhe. Dadurch hatte ich Gelegenheit, mich wieder mal näher mit den Bergbahnen am Großen Arber zu beschäftigen.

Doch nun von Anfang an:

Vor längerer Zeit war ich öfter mal beim Arber Skifahren und auch in der Nicht-Ski-Saison zum Wandern dort, nun aber schon länger nicht mehr.
Auch bei der oben bereits genannten jährlichen Wanderung in den vorangegangenen Jahren nicht, denn zum Mitwandern ist mir die Strecke doch zu anstrengend, und als Betreuer bzw. Fahrdienst war ich da nicht von Nöten, denn da wurde diese Veranstantung – bereits 59-mal hintereinander – von der Baustoff-Firma Ludwig Schierer aus Cham gesponsert und organisiert.
Das sieht konkret so aus: Die vielen Teilnehmer treffen sich an zwei Orten: Eck bei Arrach ist der Ausgangspunkt für die, die ca. 20 km über acht Gipfel mit mehr als 1000 Meter Höhe wandern wollen. Die die ca. 30 km und über zwölf Gipfel mit mehr als 1000 Meter Höhe wandern wollen, starten in Reitenstein bei Bad Kötzting; auch diese Wanderung führt über Eck, sodass ab dort die Strecke für beide Gruppen gleich ist. Wobei der Begriff „Gruppen“ nicht ganz treffend ist, denn es sind inzwischen schon wirklich sehr viele Teilnehmer geworden. Der letzte Gipfel ist dann der Gipfel des Großen Arbers, des mit 1455 Metern höchsten Berges des Bayerischen Waldes. Wer dann nicht mehr wandern will oder kann, nimmt die Gondelbahn hinab zum Parkplatz, die meisten lassen es sich aber nicht nehmen, auch diesen Abstieg zu Fuß zu machen. Dort an der Talstation warten dann die von der Fa. Schierer organisierten und bezahlten Busse, die die Wanderer zu den beiden Ausgangspunkten zurückbringen.

Anders im Jahre 2020: Wegen Corona gibt es keine von der Firma organisierte Großveranstaltung. Da ließen es sich aber viele nichtnehmen, doch am traditionellen Tag dieser Veranstaltung, dem dritten Sonntag im Oktober diese Wanderung zu machen. So auch neun Personen unserer sportlichen Gruppe.
Nun benötigten sie aber einen Fahrdienst von der Talstation der Arber Bergbahnen zurück zum Ausgangspunkt. Da kam dann unter anderen ich ins Spiel. Ich fuhr zwei Teilnehmer nach Eck, wo sie sich mit anderen aus unserer Gruppe trafen, die mit eigenen Autos dorthin gekommen waren und ihre Autos dort stehen ließen. Gemeinsam wanderten sie los und wurden später eingeholt von unseren besonders durchtrainierten Teammitgliedern, die in Reitenstein gestartet waren.
Da in Eck nicht viel los ist, fuhr ich – nun allein im Auto – gleich nach der Verabschiedung der Wanderer zur großen Talstation der Arber Bergbahn. Mit dem Auto sind das ca. 30 km. Dort traf ich mich dann mit zwei weiteren „Fahrdienstlern“ unserer Gruppe, und wir drei hatten nun vier bis fünf Stunden Zeit und unternahmen auch gemeinsam einiges, wie eine ca. 10 km lange Wanderung zum Großen Arbersee, um diesen herum und zur Talstation zurück; auch wenn diese Wanderung einfacher, da deutlich kürzer und vor allem flacher ist, als die über die Gipfel, ist sie doch landschaftlich sehr reizvoll.

Aber zunächst mal: Der Parkplatz an der Arber Talstation war gut gefüllt. Viele nutzten das schöne herbstliche Wetter an diesem Sonntag für eine Wanderung oder nur einen lockeren Ausflug in die Berge.
Parken kostet drei Euro für die Tageskarte – und es gibt nur den Tagestarif; die Automaten für die Park-Tickets wechseln nicht, was uns schon in Stress versetzte, denn so viel Geld in Münzen hatten wir nicht, aber es gab hilfreiche Leute um uns herum, die uns wechselten.
Der Parkplatz ist auch etwas unstrukturiert aufgrund fehlender Markierungen. Die ersten morgens dort parkenden Autos geben die Reihen vor, in die sich die meisten anderen einordnen, aber es gibt immer wieder welche, die ihre Autos kreuz und quer parkten.

Wie fuhren auch mit der Gondelbahn hinauf und sahen uns oben bei einem kleinen Spaziergang um; der Blick über weite Teile des Bayerischen Waldes ist atemberaubend. Die Gondelbahn führt nicht ganz hinauf zum Gipfel; das letzte Stück muss man zu Fuß zurücklegen.
Das Ticket für eine Berg- und eine Talfahrt kostet (Stand Oktober 2020) 13 Euro; die Einzelfahrt, entweder hinauf oder hinunter 10 Euro. Die Bergbahnen sind modern, nahezu auf dem neuesten technischen Stand, sehr sauber und die Mitarbeiter freundlich. Alle Toiletten, die wir aufsuchten, waren auch am späteren Nachmittag noch sehr sauber und in ordentlichem Zustand.

Für die kleinen Unzulänglichkeiten am Parkplatz bei der Talstation ziehe ich einen Stern in Sternebewertung ab und vergebe gute vier Sterne für die Arber Bergbahnen.

Auch wenn ich diesen Fahrdienst doch gerne gemacht habe, so hoffen wir doch alle, dass nächstes Jahr die Umstände wieder einigermaßen normal sein werden, und die Fa. Schierer ihre 60. Arber-Wanderung durchführen kann.
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Ben

, 17.12.2013 golocal

„Die Arber Bergbahnen im Bayerischen Wald sind eigentlich immer eine schöne Anlaufstelle - jetzt im Winter natürlich wieder besonders für Snowboarder und Skifahrer , aber auch Rodler sind hier herzlich Willkommen auf der schönen Winterrodelbahn. Praktisch ist das der Schlitten und die Fahrer auch per Sessellift wieder schnell & praktisch zur Mittelbergstation gelangen und einer erneuten rassanten Abfahrt nichts mehr im Wege steht.Im Frühling wenn die weisse Pracht dann wieder auf & davon ist lockt die Frühjahrssonne die ersten Wander - und Spaziergänger hinauf zur Bergspitze.Das zieht sich im Sommer und Herbst so weiter bis dann die Bergspitzen wieder im schönem weiss erstrahlen. Somit ist der Arber ein Ganzjahres Ausflugsziel.Wer die Bergbahn benutzen möchte wird ein paar Euro's los - nur der stolze Wandersmann der den Gipfel per Eigenantrieb erklimmt kommt mit geschonter Geldbörse davon. Das lässt sich aber bei einer Brotzeit in einer der Almhütten schnell wieder ausgleichen.mehr weniger

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